Aktionsgruppe DO-West: Aktionen zum Heldengedenken im Dortmunder Westen!

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Während Aktivisten der Partei DIE RECHTE an der städtischen Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages (19. November 2017) am Hauptfriedhof teilnahmen, kam es auch im Dortmunder Westen zu mehreren Gedenkaktionen. Kränze wurden niedergelegt, außerdem eine Mahnwache an einem Ehrenmal in Kirchlinde durchgeführt. Über den Volkstrauertag berichtet die „Aktionsgruppe Dortmund-West“ auf ihrer Internetseite.

Nachfolgend der Bericht der AG DO-West zum Volkstrauertag:

Dem Zeitgeist zum Trotz: Gedenkaktionen zum Heldengedenken in Dortmund-West!

Fast schon traditionell (1,2,3,4) suchten Aktivisten unserer Aktionsgruppe am Volkstrauertag (Heldengedenken) Denkmäler auf, um den Toten unseres Volkes entgegen eines etablierten Zeitgeistes des Schuldkultes zu gedenken. Am frühen Mittag versammelten sich die Nationalisten zunächst in Dortmund-Kirchlinde, um sich einem Gedenkzug der Interessensgemeinschaft Kirchlinde anzuschließen, welcher mit städtischer Unterstützung Jahr für Jahr an diesem Tag durch den Stadtteil zieht und am Kirchlinder Ehrenmal mit einer Gedenkzeremonie sein Ende findet. Nachdem diese allerdings von den Veranstaltern aus den Vorjahren erkannt wurden, schloss dieser die Aktivisten von dem Marsch aus. Eine Gedenkminute mit anschließender Kranz- und Rosenniederlegung zu Ehren deutscher Gefallener, konnte jedoch im Anschluss an die offizielle Veranstaltung planmäßig vollzogen werden.

Ein Szenario, das den Nationalisten jährlich widerfährt. Augenscheinlich läuft den Veranstaltern, welche von der etablierten Politik Unterstützung erfahren, zuwider, wenn sich zumeist junge, systemkritische Deutsche versammeln, um den Blick auf die eigenen Toten zu lenken und sich somit eben nicht einer Epoche der einseitigen, unreflektierten Gedenkkultur unterwerfen, die das Andenken an die eigenen Ahnen weitestgehend verdammt.

Polizei versucht würdevolles Gedenken einzuschränken, Dauermahnwache als Antwort durchgeführt

Um diesem jährlichen Prozedere zuvorzukommen und bereits vor des Volktrauertag-Umzuges eine Gedenkveranstaltung von nationaler Seite abzuhalten, wurde erstmals eine eigene Mahnwache am Ehrenmal in Kirchlinde angemeldet. Obwohl dies mit ein wenig Rücksicht aller Seiten problemlos möglich gewesen wäre, stellte sich Dortmunds Polizeiführung bereits im Vorfeld quer und setzte erwartungsgemäß alles daran, die Versammlung weitestgehend einzuschränken. Nach einem ständigen „hin und her“ in Kooperationsgesprächen konnte dementsprechend keine uns zufriedenstellende Einigung erzielt werden, die einem würdigen Gedenken gerecht geworden wäre. Neben unsäglichen Auflagen, sollte unsere Versammlung zeitlich dermaßen nach hinten verlegt werden, dass der würdevolle Charakter des Gedenkens in vorgesehener Form nicht mehr gegeben war.

Als Reaktion auf das schikanöse Verhalten der Dortmunder Behörde meldeten die nationalen Aktivisten die anfangs geplante Versammlung schließlich wieder ab, um zeitgleich eine neue anzusetzen. Diese wurde aber den gegebenen Umständen angepasst und als eine Art Dauermahnwache angemeldet. Doch auch hier wollte die Polizei nicht mitspielen und untersagte per Auflagenbescheid mit dubioser Begründung diese Versammlung ab 22.00 Uhr, sodass vom Veranstalter ab diesem Zeitpunkt eine weitere angemeldet wurde. In der Anmeldung wurden die aufgeführten Argumente der Behörde für ein vorzeitiges Ende nun endgültig entkräftet, weshalb die Mahnwache somit von der Polizei widerwillig akzeptiert werden musste. Knapp acht Stunden dauerte diese vom Nachmittag bis in die Nacht an. Zur Info: die ursprünglich geplante Gedenkveranstaltung war für maximal eine Dreiviertelstunde vorgesehen.

Während die Aktivisten auf diese Situation eingestellt waren und sich vorbereitet hatten, in kameradschaftlicher Atmosphäre den Tag zu verbringen, begleitete eine Vielzahl von Polizeibeamten und Staatsschützern viele Stunden die Versammlung. Eine Situation, die vermeidbar gewesen wäre, hätte Dortmunds Polizeiführung ein wenig mehr Kooperation gezeigt. Im Idealfall fiel dies auch den eingesetzten Polizisten vor Ort auf, die in den Stunden genug Zeit gehabt haben dürften, um sich über das politisch motivierte Verhalten der Polizeiführung Gedanken zu machen und ihre Schlüsse daraus zu ziehen. Zu wünschen wäre es jedenfalls.

Aktivisten suchen eine Vielzahl von Denkmälern auf

Der Blick wurde selbstverständlich aber nicht nur auf Kirchlinde beschränkt. Wie auch in den Vorjahren suchten die Aktivisten im Laufe des Tages weitere Mahnmäler im Dortmunder Westen auf, um ebenfalls Kränze niederzulegen sowie Kerzen zu entzünden. Unter anderem in den Stadtbezirken Lütgendortmund, Huckarde und Mengede. Darunter waren auch zwei Denkmäler, die in den letzten Jahren in den Fokus von Presse und Politik geraten sind.

Seit dem Jahre 2014 fehlt bei dem Baudenkmal im Ortskern von Mengede der früher auf einer Säule aufsitzende Adler. Er fiel damals dem Pfingststurm „Ela“ zum Opfer und wurde seither nicht wieder instand gesetzt. Zwar war dieser schon des Öfteren Thema in der zuständigen Mengeder Bezirksvertretung, u.a. aufgrund von Anfragen (1,2) der Partei „Die Rechte“, getan hat sich jedoch bislang noch nichts. Offenbar fehlt es der Stadt Dortmund am Umsetzungswillen, dieses Projekt endlich vollends zugunsten eines Denkmals, welches deutschen Soldaten und eben nicht vermeintlichen Gräueltaten deutscher Geschichte gewidmet ist, umzusetzen.

Ein weiteres Beispiel für den herrschenden von Schuldkult befallenen Zeitgeist ist die freistehende Gedenktafel im Stadtteil Nette. Diese soll laut Beschluss der Mengeder Bezirksvertretung gänzlich aus dem öffentlichen Raum verschwinden und auf das Gelände der regionalen freiwilligen Feuerwehr umgesiedelt werden. Der bezeichnende Grund: die jährlichen Gedenkaktionen der nationalen Aktivisten, wie die SPD als Antragsteller unverhohlen bekannt gab.

Unterm Strich haben die Aktivisten unserer Aktionsgruppe ihren Teil dazu beigetragen, dass das Datum dafür genutzt wurde, wofür es einst gedacht war: nämlich dem würdevollen Gedenken an unsere verstorbenen und gefallenen Vorfahren, die in zwei Weltkriegen oder in einem anderen Kontext germanisch-deutscher Geschichte ihr Leben lassen mussten. Eine Angelegenheit, die für andere Völker einer Selbstverständlichkeit gleichkommt, in der Bundesrepublik Deutschland jedoch bezeichnenderweise alles andere als dies darstellt.

Auch im nächsten Jahr werden wir deutschen Nationalisten und Patrioten uns dem Joch dieser Zeit nicht unterwerfen. Ruhm und Ehre den deutschen Soldaten und den Toten unseres Volkes, für eine würdevolle Gedenkkultur und die Erinnerung an unsere Ahnen!

Weitere Bilder der Gedenkaktionen sind zudem auf der Internetseite der Aktionsgruppe Dortmund-West zu finden.

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