Auch in Dortmund: Festnahmen gegen afrikanische Menschenschmuggler!

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Mehrere Monate lang ermittelte die Polizei Oberhausen eine afrikanische Menschenhändler-Bande, ehe am Mittwoch (8. November 2017) die Handschellen bei sechs Tatverdächtigen klickten. Den Männern und Frauen, allesamt nigerianische Staatsangehörige, wird vorgeworfen, Frauen aus Afrika angeworben und über Italien in das Ruhrgebiet eingeschleust zu haben, wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ mitteilt. In Deutschland angekommen, wurden die Frauen zur Prostitution gezwungen. Kopf der Bande soll ein Paar sein, zwei der weiteren Festgenommenen halfen ihnen als Komplizen, während die anderen Verhafteten Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz begangen haben sollen. Nach Angaben des Lokalsenders „Radio 91.2“ erfolgten Durchsuchungen und Festnahmen auch in Dortmund, nähere Informationen über konkret betroffene Örtlichkeiten und Stadtteile liegen bisher nicht vor.

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1 Kommentar

  1. Traurig das die Oberhausener Polizei auf Dortmunder Gebiet wirken muss. War die hiesige Polizei wieder im Multi Kulti Modus,weil diese Gäste doch von der Lokalen Polit Rotte so erwünscht sind. Eine weitere Vermutung drängt sich wieder auf . Haben die Linken,die so stinken , nebst Mirischmiris so großen Einfluss aus die Organe die uns eigentlich schützen sollten ? Das würde erklären warum so unbehelligt die Bevölkerung ,flächendeckend mit Drogen ,vergiftet wird . Wer verdient da alles mit dran ?

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