Ausländerkriminalität: Sexübergriff an der Leopoldstraße, Handyraub in Hörde!

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Binnen kürzester Zeit haben sich mindestens zwei Ausländerübergriffe in Dortmund ereignet: Wie die Polizei mitteilt, wurde einer 46-jährigen Frau am Freitag (10. November 2017) auf der Northkirchenstraße in Hörde das Mobiltelefon geraubt. Die Dame befand sich demnach in der Nähe der Bushaltestelle „Enthenpoth“, als plötzlich ein unbekannter Mann an dem Smartphone der Frau riss. Mit seiner Beutete flüchtete der Täter in Richtung der Franz-Hitze-Straße und konnte unbekannt entkommen. Es handelt sich um einen 19 bis 25 Jahre alten Mann, der rund 1,75 m groß sein soll und schwarze Haare nebst Schnauzbart trug. Er war mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Jogginghose mit weißer Aufschrift und dunklen Schuhen bekleidet, sein Erscheinungsbild wird als „südländisch“ eingestuft. Einen Tag später, am Samstag (11. November 2017), soll sich zudem ein Sexübergriff im Bereich der Leopoldstraße im Dortmunder Norden ereignet haben.

Zeugen beschreiben Sexattacke in U-Bahnstation

Augenzeugen schildern demnach, wie am Samstagmittag (11. November 2017) gegen 11.15 Uhr ein augenscheinlicher Schwarzafrikaner eine Frau im Bereich der U-Bahnstation Leopoldstraße sexuell angegangen worden sein soll. Die Frau sei demnach auf dem Weg zu einem Kostümball gewesen und als „Batgirl“ verkleidet gewesen, als der Mann über sie hergefallen sei. Erst das Eingreifen von Mitarbeitern des DSW-Sicherheitsdienstes habe Schlimmeres verhindert, heißt es. Während mehrere Augenzeugen den Vorfall bestätigen, gibt es bisher keine Pressemitteilung der Polizei, die den Übergriff thematisiert.

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