EC-Kartendiebstahl, Raub und Messerstecherei: Ausländerkriminalität in Dortmund!

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Obwohl die Dortmunder Polizei bei festgenommenen Straftätern grundsätzlich die ethnische Herkunft verschweigt, verdeutlichen die Meldungen über eingeleitete Fahndungen nach flüchtigen Straftätern durchaus, welches Problem in Dortmund mit kriminellen Ausländern besteht. Auch am Donnerstag (23. November 2017) ging die Pressestelle der Polizei gleich mit drei Mitteilungen an die Öffentlichkeit, mit denen augenscheinlich ausländische Tatverdächtige nach einem EC-Kartendiebstahl, einem Raubüberfall und einer Messerstecherei gesucht werden.

Seniorin in Lütgendortmund die Geldbörse gestohlen

Bereits am 27. Juli 2017 wurde einer 79-jährigen Dame in Lütgendortmund ihre Geldbörse samt EC-Karte gestohlen, wenige Minuten später kam es in einer Bankfiliale am Hellweg zu zwei unberechtigten Abbuchungen vom Konto der bestohlenen Frau. Durch die Überwachungskameras der Bankfiliale gelang es, den Dieb zu videografieren, die Polizei hofft durch eine Veröffentlichung des Lichtbildes den Mann, augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft, ermitteln zu können.

Südländer überfällt 17-Jährige in Nette

Opfer eines noch unbekannten Straßenräubers wurde am Mittwochabend (22. November 2017) eine 17-jährige Dortmunderin, die sich gegen 18.35 Uhr an der Eugen-Richter-Straße / Kreuzung Friedrich-Naumann-Straße im westlichen Stadtteil Nette befand, als sie plötzlich von einem Mann unvermittelt an den Kragen gepackt wurde. In gebrochenem Deutsch forderte er die Herausgabe aller Wertsachen, wobei er seiner Forderung Nachdruck verlieh, indem er der jungen Dame die mitgeführten Kopfhörer entriss und anschließend Richtung S-Bahnhaltestelle Nette flüchtete. Der gesuchte Räuber wird als etwa 18 bis 21 Jahre alt beschrieben und soll ungefähr 1,75 m groß sein. Seine Statur wird als 1,75 m groß und mit Kinnbart beschrieben, bekleidet war er demnach mit einer blauen Jeans, einer schwarzen Jacke mit Kapuze, sowie einer grauen Wollmütze. Er soll ein – nicht näher beschriebenes – südländisches Aussehen haben.

Messerstecherei in Ladenlokal am Apfelmarkt

Ob es sich um Schutzgelderpressung handelt oder eine Fehde eskaliert ist, will die Polizei nicht mitteilen oder hat noch keine Kenntnis: Am Mittwochnachmittag (22. November 2017) sind bei einer Auseinandersetzung am Alten Burgwall / Apfelmarkt zwei 23- und 26-jährige Männer schwer verletzt worden – sie hatten sich gegen 16.20 Uhr in einem Ladenlokal aufgehalten, als eine größere Gruppe junger Männer die Räumlichkeit betrat, wobei es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung kam, die sich vor das Lokal verlagerte. Im Zuge dieser Auseinandersetzung kam es letztendlich zu Gewaltanwendungen, bei denen auch Stichwaffen eingesetzt worden sein sollen. Nach Ende der Auseinandersetzung blieben zwei Schwerverletzte zurück, während die Angreifer in Richtung Osten flüchteten und im Bereich Schwanenwall in drei Fahrzeuge, darunter ein blauer Kastenwagen und ein schwarzer Golf, flüchteten, sowie die Flucht in Richtung Süden ergriffen. Zwar können die einzelnen Täter nicht genau beschrieben werden, sie sollen jedoch allesamt „arabisch“ aussehen.

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5 Kommentare

  1. “arabisch aussehen? Das können ebenso gut konvertierte Deutsche sein, die mit entsprechenden Schönheitsoperationen sich eine arabische Erscheinungsform angedeihen haben lassen. Die Krankenkassen müssen dafür aufkommen. Dagegen kann man überhaupt nichts sagen, allerdings sollte darauf geachtet werden, daß diese umoperierten Deutschen dennoch kein Asylgeld bekommen. Ganz demokratisch darf Asyl nur jenen gewährt werden, die einen anderen ethnischen Hintergrund haben, wenn Deutsche da tricksen, dies geht gar nicht.

    Alerta Alerta Antifa

  2. Was sagen eigentlich die Grünen dazu ?Ist schon bemerkenswert wie diese Asozialpädagogen dieses Thema aus ihren geistigen Ergüssen ausklammern . Wäre schön wen auch diese Polit Bagagisten mal die Sicherheit der Menschen in den Vordergrund rücken würden . Den auch die müssten wissen : ” DAS GESETZ KENNT KEINE OBERGRENZE FÜR ABSCHIEBUNGEN “

    • Die Sicherheit von uns antifaschistischen Grünen ist gewährleistet. Wir wohnen im safe space.
      Von Ausländerkriminalität sind wir deswegen gar nicht betroffen. Ist nur ein angebliches Problem von Faschisten, die mit der bunten Gesellschaft nicht zu Recht kommen…

      Alerta Alerta Antifa

  3. Was sagen eigentlich die Grünen dazu ,das wir unsere Weihnachtsmärkte vor z.T. feindlichen Ausländern schützen müssen ? Ist dies ,im Asozialpädagogischen Sinne , auch noch Multi Kulturell ?

    • Die Weihnachtsmärkte müssen nur von den Nazis beschützt werden. So wie diese ja schon die Frauenkirche in Dresden damals zerstören. Das ist DER Beweis.

      Katrin Göring-Eckhardt: “Die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört.”
      https://www.youtube.com/watch?v=ibv9KTRIDKk

      Wenn wir nur noch Menschen mit Migrationshintergrund auf den Weihnachtsmärkten hätten, dann bräuchte man diese gar nicht mehr beschützen. Ist doch sonnenklar.

      Alerta Alerta Antifa

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