Geschäftesterben: Martener Meile verwaist immer mehr!

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Marten, ein ehemals beliebter Vorort im Dortmunder Westen, droht im öffentlichen Raum immer mehr zu verwaisen: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits mehrere Geschäfte im Ortskern schließen und auch Volksbank, sowie Sparkasse, ihre Filialen auf einen Geldautomaten reduzierten, sollen bis zum Jahresende weitere 5 Geschäfte im Bereich der „Meile“ schließen – das meldet der Lokalsender „Radio 91.2“. Damit droht Marten endgültig zu einem Geisterstadtteil zu werden, der zwar nach wie vor gut bevölkert ist, dem jedoch im öffentlichen Raum Anlaufpunkte fehlen. Schon jetzt steht etwa jedes zweite Ladenlokal leer, die Tendenz ist weiter steigend.

“Nachbarschaftstreff“ mit zweifelhaftem Hintergrund eröffnet

Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, hat sich in der ehemaligen Volksbank-Filiale ein sogenannter „Nachbarschaftstreff“ gegründet, der insbesondere von der SPD-Politikerin Monika Rößler und ihrem Mann Ingo geleitet wird. Beide rührten im Stadtteil fleißig die Werbetrommel für ein Projekt, das als Vernetzung sicherlich begrüßenswert wäre, wenn nicht eine klare Tendenz zur politischen Indoktrinierung zu erkennen ist. Rößler, so lässt sich durch eine Internetrecherche schnell herausfinden, hatte in der Vergangenheit beispielsweise Aufrufe für Demonstrationen „gegen Rechts“ unterzeichnet, auch war sie zwischenzeitlich Ermittlungen ausgesetzt, da sie aufgerufen hatte, eine genehmigte Versammlung zu blockieren (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit). Wenn Rößler, die als Lehrerin an der Westerfilder Reinoldi-Sekundarschule arbeitet und erfolglos versucht hatte, als Direktkandidatin für die SPD aufgestellt zu werden, um ein (fast) sicheres Landtagsmandat zu gewinnen, den „Meilenstein“ deshalb in führender Funktion betritt, ist zumindest Skepsis angebracht, ob unter dem Deckmantel von Nachbarschaftsvernetzung mitunter auch rote Propaganda Einzug erhält. Die Probleme Martens lassen sich nämlich sicherlich nicht von denjenigen lösen, die seit Jahrzehnten unsere Stadt herabgewirtschaftet haben und auch maßgeblich für die Situation in Marten verantwortlich sind!

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2 Kommentare

  1. Keine sorge,das ist bald belebter als je zuvor, – allerdings mit Shisha-Bars und Dönerbuden,weil der Michel sich Umorientiert hat…, oder?
    Nein! – Die,die Wirtschaftlich dazu irgendwie in der Lage waren,haben sich bereits vor Jahrzehnten vor laut herumbrüllenden und auf die Straße spuckenden Idioten aus dem Staub gemacht.
    Da braucht man ja nun auch wirklich kein Diplom zu um zu verstehen,das solche Leute keine guten Absichten hegen.
    Die nun überall laut werden,konnten dies leider nicht und ich halte es auch für eher Unwahrscheinlich,daß diese langfristig von den Dönerbratern weiter alimentiert werden.

  2. Die Mirischmiris suchen doch noch Verkaufsstellen für deren Drogen.Da könnte doch die Polit Bagage behilflich sein . Die stellen doch schon Territorium zur Verfügung,da ist es doch wahrscheinlich das auch Räumlichkeiten dazu kommen .Zumindest bis nach den kommenden Wahlen .Denn danach reduziert sich die Anzahl derer die ums schaden .

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