Innenstadt-Ost: CDU verdoppelt Mittel gegen „Rechtsextremismus“

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Die Bezirksvertretung in der östlichen Innenstadt hat ein dringendes Problem im Stadtbezirk erkannt, das augenblicklich angegangen werden muss: Den Rechtsextremismus oder alles, was dafür gehalten wird. Wie aus einer Mitteilung der CDU hervorgeht, haben die Christdemokraten einen Antrag eingereicht, wonach die bisher vorgesehen Finanzmittel von ohnehin 5000 Euro, mit denen der nicht näher definierte „Kampf gegen Rechts“ geführt werden soll, auf üppige 10.000 Euro verdoppelt werden. Wohlgemerkt: Diese Gelder stammen aus dem vergleichsweise kleinen Topf, den die Bezirksvertretung jährlich für verschiedene Projekte, beispielsweise die Förderung von Vereinen und Schulen, zur Verfügung hat. Was genau mit den bereitgestellten Geldern „gegen Rechts“ geschehen soll, bleibt freilich im Dunklen. „Gegenmaßnahmen auf ggf. rechtsextremistische Aktionen im Stadtbezirk“ seien nicht auszuschließen, womit die CDU ganz offen beantragt, die Gelder des Steuerzahlers für politisch gewünschte Stimmungsmache auszugeben. Eines dürfte die CDU aber durch ihren Antrag bereits jetzt erreicht haben: Der Wunsch nach verstärkten, rechten Aktivitäten in der östlichen Innenstadt wird ihr sicherlich erfüllt werden. Dann hat es die schwarze Partei auch leichter, die verschwendeten Gelder zu rechtfertigen.

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13 Kommentare

  1. Ich könnte ja jetzt spekulieren wofür die Verdoppelung ausgegeben wird . Wahrscheinlich für einen erhöhten Drogenverbrauch der Antifamilia . Da in diesen Klientel charakterliche Defizite gegeben sind,muss dieses durch Drogen unterstütztes Selbstbewusstsein ausgeglichen werden . Denn nur bekifft sind die in der Lage Attacken im Dunkeln , auf Weisung abseitiger Perverser , durchzuführen .Naja wenigstens gibt es noch Menschen in der Stadt ,die ohne Drogen selbstbewusst handeln können .

  2. Die Verdoppelung der Ausgaben für den “Kampf gegen Rechts”, ist zum Einen ein Qualitätssiegel Eurer kontinuierlichen Arbeit, zum Anderen eine Demaskierung der CDU, die ja scheinbar zu Unrecht die Sitzreihen, rechts der SPD, in den Parlamenten besetzt.

  3. Bei uns Antifaschisten sind die Gelder immer am besten investiert 😉

    Danke CDU.

    Keine Droge ist illegal!
    Glyphosat für alle!

    Alerta Alerta Antifa

  4. @ Alerta Antifamiliaa

    Das mit den Drogen ist Deine abseitige Angelegenheit , aber Glyphosat ist die kommende Katastrophe für alle Menschen .

    • Und wenn schon. Noch nie die Georgia Guidestones gelesen? Es darf auf dem Planeten nur noch 500 Millionen Menschen geben. Mehr werden von unseren kommunistischen Leitern nicht benötigt.

      Wir Antifaschisten unterstützen die Glyphosatpartei CSU, weil sie hilft die Ziele der globalistischen neuen Ordnung zu erfüllen.

      Um unsere kommunistischen Leiter brauchst du dir keine Sorgen machen, die haben ein Gegengift und genug Nachschub an Ersatzorganen, Trägern von Organspendeausweisen sei Dank. Nazis sind ja nicht dabei, weil die meinen, daß man die Organe nur aus lebenden Körpern entnehmen kann. Das ist natürlich nur eine rechte Verschwörungstheorie. Man muss nur glauben und Vertrauen in den antikapitalistischen Medizinbetrieb haben. Wer zum Thema Organspende Fragen stellt, outet sich sofort als rechtsextremer Verschwörungstheoretiker.

      Roundup für alle!

      Alerta Alerta Antifa

  5. Man bedenke, daß die Seuche der Korruption und Vorteilsnahme auch in unserer immer dekadenter werdenden Gesellschaft immer weiter um sich greift, der Beamtenapparat als Teil der Gesellschaft ist davon nicht ausgenommen.- Im “Kampf gegen Rechts” fallen z.B. auch Spesengelder und andere “Verbrauchskosten” der Bezirksvertretung an. Wenn die Spesen dann z.B. bei “Sitzungen” im Sternerestaurant ausgegeben werden oder der Dienstschluß durch angefallene “Überstunden” der Bezirksvertretung im Rotlicht”bezirk” später ausfällt, … ja, mein Gott, wer hätte dann kein Verständnis dafür, daß der Etat für den “Kampf gegen Rechts” nicht mal eben um 100 % aufgestockt wird ?!-

  6. Innenstadt Ost war doch einst die Spielwiese von Bollermann, SPD, bevor er Regierungspräsident in Arnsberg wurde.
    Damals sagte er: “Wir wollen die schwarze Macht in Ost brechen.” (Gemeint war die CDU einschl. kath. Kloster, Schule, Kita, Altenheim etc.)
    Nun führt die “schwarze Macht” CDU den “Kampf gegen Rechts” ?
    Wie sich die Zeiten ändern!

  7. Ganz interessant:

    https://sicherungsblog.wordpress.com/2017/06/27/bundestagsgutachterin-roepke-und-ihr-gutachten-zu-dortmund/

    Bundestagsgutachterin Röpke und ihr „Gutachten“ zu Dortmund

    Die Antifa als Gutachter, lächerlicher können sich „unabhängige Aufklärer“ gar nicht machen. Im Fall des hochnotpeinlichen 2. NSU-Bundestagsausschusses bestellte man gleich 2 Berufsantifas zu Guachtern: Den ehemaligen Büromann von Katharina König, den Genossen Dr. Matthias Quent, und die Autorin Röpke, die auch gerne als Sachverständige im „Wer kennt wen-Spiel“ verpflichtet wird.

    • @ Andre

      Also ich finde, man sollte den Wunsch der Antifanten berücksichtigen und das Wasser in den Wasserwerfern bei der kalten Witterung etwas aufheizen, … so auf 80 – 90° C etwa ;-). Gleichzeitig könnte man den Wasserdruck auch etwas anheben, so auf 200 bar, he-he-he.-

  8. Eigentlich müsste man eine Schein-Linke Organisation gründen, um das Geld abzugreifen.
    Aber das Geld landet wieder bei den Antifanten, die damit Steine auf die Polizei werfen können.

    Es hat wohl nicht gereicht, dass die SPD aus der Steuerkasse ihre Antifaschistische Aktion heraus unterstützt hat – nicht dass es die SPD und die DGB Gewerkschaften nicht so schon machen und das auch durch aktive Mitgliedschaften – die CDU musste noch mal die Sache überbieten und die Summe verdoppeln.

    Beim G 20 Gipfel hätte eigentlich auf jedem Stein stehen müssen “Finanziert und gefördert vom DGB und der SPD”. Alleine schon das Anmelden der Demos beim G 20 Gipfel durch den DGB war die Förderung einer Straftat.
    Und wo die Dreckschweine vom DGB gemeinsam mit ihrer Antifaschistischen Aktion die Bombenopfer von Dresden verhöhnt haben, war bei mir Schicht im Schacht. Ab da wusste ich endgültig, dass die DGB Gewerkschaften unser Feind sind. Anhand des massiven Sozialabbaus für Deutsche, den die DGB Gewerkschaften nicht im Ansatz verhindert haben sowieso.

    Schaut mal im Netz nach, was der DGB für die Flüchtlinge macht. Dazu fällt einem gar nichts mehr ein.

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