Münsterstraße: Drogendealer festgenommen – Personengruppe bedrängt Polizisten

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Die Nordstadt macht ihrem negativen Ruf alle Ehre: Am Freitagmittag (24. November 2017) gelang es Polizeibeamten, einen 27-jährigen Drogendealer festzunehmen. Der Mann, dessen Herkunft nicht genannt wird, wurde gegen 11.30 Uhr dabei beobachtet, wie er als Teil einer Gruppe auf der Münsterstraße routiniert kleine Tütchen Marihuana gegen Bargeld „tauschten“. Als die Polizisten auf den Dealer zugingen, ergriff dieser die Flucht, konnte jedoch nach wenigen Metern gestellt werden. Während der Festnahme des Mannes erschienen weitere „junge Männer“, deren Herkunft ebenfalls nicht erwähnt wird und bedrängten die Polizisten, erst einschreitenden Beamten einer Hundertschaft gelang es, die Situation zu beruhigen. Woher die Personengruppen und der Tatverdächtige stammen, wird von der Polizei – politisch korrekt – verschwiegen, der geneigte Beobachter kann sich jedoch durchaus denken, welche Personengruppen gemeint sind, wie ein Blick in den Bereich Mallinckrodtstraße / Missunderstraße zeigt, wo täglich nordafrikanische Drogendaler auf ihre „Kunden“ warten und dabei nur selten von der Polizei gestört werden. Dass es mittlerweile sogar zu Solidarisierungen von ganzen Drogendealer-Banden gegen Polizeieinsätze kommt, zeigt indes, über welches Selbstbewusstsein diese Szene verfügt, die offenbar nicht damit rechnen muss, ernsthaften Maßnahmen des Staates ausgesetzt zu sein.

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