Wickede: Osteuropäer fallen über Paketboten her!

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Mitten am helllichten Tag wurde im östlichen Dortmunder Stadtteil Wickede ein Paketbote überfallen. Wie aus einer Pressemitteilung der Polizei hervorgeht, ging der 27-Jährige am Donnerstag (2. November 2017) gegen 15.15 Uhr in der Meylandstraße seiner Arbeit nach, als ihm zwischen Hengstenbergweg und Hatzfeldstraße zwei Männer entgegenkamen und die Herausgabe von Paketen, sowie des Fahrzeugschlüssels forderten. Als der Paketbote dies verweigerte, schlug das Duo auf den Mann an, er wurde sogar noch am Ohr gebissen. Erst, als eine Frau zufällig auf das Treiben aufmerksam wurde, ergriffen die beiden Kriminellen die Flucht in unbekannte Richtung, der Paketbote wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Täter sollen Osteuropäer im Alter von 30 bis 35 Jahren sein

Der Zeuge beschreibt die beiden flüchtigen Täter wie folgt: Es soll sich bei beiden um 30 bis 35 Jahre alte Männer handeln, die etwa 1,80 bis 1,85 m groß gewesen sind. Einer der beiden hatte demnach eine stämmige Figur, war hellhäutig, trug kurze, hellbraune Haare („Igelschnitt“), hatte eine breit Nase und einen Dreitagebart. Bekleidet war er demnach mit einer schwarzen Strickjacke und einer schwarzen Adidas-Trainingshose. Sein Begleiter wird als athletisch und ebenfalls hellhäutig beschrieben, er soll mittellange Haare getragen und Akne im Gesicht haben, bekleidet war mit einer schwarzen Strickjacke und Sportschuhen. Beide Täter sollen mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben, es dürfte sich daher um Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft handeln.

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4 Kommentare

  1. Ist bekannt ob der Beiesser HIV positiv ist ? Eine berechtigte Frage ,immer hin verschweigt das Gesundheitsamt den Alarmzustand . Will das die hiesige Polit Bagage so ? Ich hoffe das die Täter schleunigst zur Verantwortung gezogen werden,wobei dies nur eine Hoffnung bleiben wird.

  2. “zwei Männer entgegenkamen und die Herausgabe von Paketen, sowie des Fahrzeugschlüssels forderten”
    “Beide Täter sollen mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben”

    Der Postbote hat das aufgrund mangelnder multikultureller Kompetenz höchstwahrscheinlich falsch verstanden. Die beiden Migranten waren offensichtlich sehr hilfsbereit und haben dem Postboten angeboten ihm beim Austragen der Briefe und Pakete zu helfen.

    • Genau aus dem Grunde müssen wir die Menschen ebenso auf dem Arbeitsmarkt noch schneller austauschen. Wenn der Paketbote genug multikulturell gewesen wäre, hätte es keine Missverständnisse gegeben. Fachkräfte aus dem Ausland suchen eben dringend ständig Arbeit in Deutschland. Es wäre menschenverachtend deren Arbeitsbemühungen zu verurteilen, selbst wenn ihr übermütiger Arbeitseifer, bei den faulen Menschen die schon länger hier leben, nicht verstanden wird, weil es am Verständnis für fremde Kulturen fehlt, wo man gerne und viel arbeitet.

      Eine hohe Arbeitsmoral und Arbeitsfleiß waren vor der Migration in Deutschland gänzlich unbekannt. Ein weiterer Beleg, daß die Kulturbereicherung durch Neusiedler aus fernen Ländern der richtige Schritt zu einer Leistungskultur ist, wo man sich nicht auf Sozialleistungen ausruht oder gar in die Kriminalität abdriftet, wie es in einem Deutschland ohne Zuwanderung der Normalzustand war.

      Um die Kriminalität zu senken und die Vorgaben der UN nach der Austauschmigration zu erfüllen, bedarf es daher eines Einwanderungsgesetzes, daß eine Mindestgrenze von 4 Millionen Zuwanderern netto pro Jahr verbindlich festschreibt (ohne Obergrenze).

      Wir Antifaschisten sind froh, daß zumindest der Familiennachzug für alle Migranten bereits gesichert und (intern) beschlossen ist. Dies sichert uns 2018 und 2019 mindestens 20 Millionen Neusiedler, von denen sich viele in unseren Sozialsystemen zuhause fühlen können.

      Für den Austausch.
      Refugees welcome – UN Replacement well done!

  3. Selbst wenn diese zwei “bereicher” gefasst werden, was droht ihnen?
    8. Monate JVA Hollywood beste Verpflegung, Therapien usw das alles bezahlen wir die Steuerzahler….
    Applaus an die Justiz….
    Abschieben oder hinrichten kann nur die Lösung sein…. Kostet weniger und Null Prozent Rückfallquote….

    Ist doch genau so wie bei dem “Goldstück” aus Bonn der da die junge Frau “Bereichert” hat…. Der sitzt im Knast wo es wohl besser ist als im Königspalast von seinen König in Afrika und lacht sich schlapp…..

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