Internetfund: Die Dortmunder Polizei und die Ahnentafel…

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Über die Stadtgrenzen hinaus ist Dortmunds Polizei bemüht, ihren Ruf als politisch überkorrekte Behörde unter Beweis zu stellen, die im Streben für Vielfalt, Toleranz und Multikultur keine Gelegenheit auslässt. Das hat auch der – eher konservative – „Rundblick Unna“ spüren müssen, der vor wenigen Tagen über eine Spur der Verwüstung berichtete, die eine Gruppe junger Männer in der Dortmunder Innenstadt hinterließ, als sie prügelnd und raubend durch die Nacht zog. In altbekannter Dreistigkeit, weigerte sich die Polizei Dortmund, dem Internetportal mitzuteilen, ob die festgenommenen Kriminellen über einen Migrationshintergrund verfügen, ein Polizeisprecher wurde dabei sogar nach Angaben des Portals durchaus frech und verwies auf eine nicht vorliegende Ahnentafel.

Nachfolgend der lesenswerte Artikel des „Rundblicks Unna“:

Die Dortmunder Polizei und die Ahnentafel…

Mit dieser Antwort auf unsere Presseanfrage nach einem Migrationshintergrund von Tatverdächtigen sorgte ein Dortmunder Polizeisprecher vorletzte Woche unfreiwillig für gewisse Erheiterung bei der Leserschaft.

Eine Gruppe aggressiver, gewalttätiger Heranwachsender war Samstagnacht der Vorwoche raubend und prügelnd durch die Dortmunder Innenstadt gezogen. Unter ihren Opfern waren auch einige junge Leute aus dem Kreis Unna; so wurde ein 18 jähriger Bönener eine Treppe am Dortmunder U heruntergetreten.

Gefasst wurden unter dringendem Tatverdacht ein 14 Jähriger, ein 16 Jähriger und ein 17 Jähriger. Alle drei bereits polizeibekannt trotz ihres jugendlichen Alters.

Unsere wie üblich gestellte Nachfrage nach der Herkunft des Verdächtigen beantwortete ein Sprecher der Dortmunder Polizei kurz mit: „Sie sind Dortmunder.“ Das stehe ja auch so im Polizeibericht.

Nationalität? „Sie sind Deutsche.“

Ob denn Migrationshintergrund vorliege? Das könne er nicht beantworten, entgegnete der Polizeisprecher kurz, er kenne schließlich nicht die Ahnentafel von Verdächtigen. Und anhand von Namen werde er keine Rückschlüsse ziehen.

– Wir ergänzen nunmehr aus verlässlicher Quelle, dass die drei polizeibekannten Heranwachsenden türkischen Migrationshintergrund haben und die weiter flüchtigen anderen aus der Gruppe als südländisch beschrieben wurden. Rückgriffe auf Stammbäume oder Ahnentafel musste bei den drei Festgenommenen – weil polizeibekannt – nicht genommen werden. 

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!
Verbreiten.

6 Kommentare

  1. Aber wehe es wagt ein Bürger mit Vorhaut und einheimischer Herkunft so etwas zu machen,dann schreiben sich alle, dazu berufenen,die exponierten Körperteile wund .

  2. Dortmunder? Das sind keine Dortmunder und auch keine Deutschen. Sie sind das, als was sie sich selbst bezeichnen. Also als Türken oder Araber, jedenfalls meistens als Moslems.
    —”Ich bin Moslem. Also halts Maul scheiß Deutscher!“— Das ist doch die Integration, wovon dauernd geredet wird, oder?
    Das kriminelle Gesindel mit Migrationshintergrund, was es eben zweifelsfrei unter hier lebenden Migranten auch gibt, muss das Land verlassen. Unabhängig vom Geburtsort oder den Zuständen, die in deren Herkunftsland herrschen. Geldleistungen müssen sofort durch Lebensmittelgutscheine ersetzt werden. Damit hätte man den Fluchtgrund Nr1. Gleichzeitig beseitigt.

    • Selbst diese würden die von mir nicht kriegen.
      Vormeinetwegen sollen diese … verhungern, denen weint garantiert kein Mann und keine Maus auf dieser Welt auch nur eine Träne nach!

  3. Diese Art der Verheimlichungen ist doch schon über Jahrzehnte die völlige Normalität.
    Ein Polizist aus unserer mittelgrossen Stadt sagte einmal zum Thema Flüchtlinge “Wir haben nur mit denen zu schaffen”. In all den Jahren des Einströmen der Neu-Flüchtlinge standen ganze zwei Vorfälle bezüglich der Flüchtlinge in der Zeitung. Man sieht es auch insbesondere an einem Stadtteil – in etwa vergleichbar mit Wattenscheid in Bochum, nur halt deutlich kleiner -, welcher schon seit der grossen Kreis- und Städtereform keine Polizeistation mehr hat. Seit der Flüchtlingssache rasen dort über die Bundesstrasse westlich häufiger Polizeifahrzeuge mit Martinshorn und Blaulicht dorthin.
    Grob überschlagen stehen hier nicht mal 0,1 Prozent aller Flüchtlingsvorfälle in der Zeitung.
    Flüchtlinge ist übrigens der vollkommen verkehrte Begriff für viele dieser Leute, die sich gemäß den Grundgesetz hier alle illegal aufhalten.

  4. Pingback: Verweis auf Ahnentafel – Polizei völlig verängstigt – website-marketing24dotcom

Hinterlassen Sie einen Kommentar