Mobiltelefone geraubt: Südländer überfallen Jugendliche!

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Am Samstagabend (2. Dezember 2017) ereignete sich ein brutaler Raubüberfall, der seinen Ausgangspunkt mitten in der Dortmunder Innenstadt hatte: Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, befanden sich zwei 16-jährige Jugendliche an der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße, als plötzlich eine Person von hinten angerannt kam und einem der Beiden auf das Ohr schlug, ehe er anschließend die Flucht ergriff. Plötzlich tauchten jedoch drei weitere Jugendliche auf und baten ihre Hilfe ein – die vermeintlichen Wohltäter stiegen mit den späteren Opfern zusammen in eine U-Bahn der Linie 47 Richtung Aplerbeck und folgten den beiden, die wenig später an der Haltestelle Hauptfriedhof ausgestiegen waren. In einem günstigen Moment traten die Verfolger erneut an sie heran und drohten mit Schlägen. Einer von den dreien durchsuchte die Taschen und erbeutete zwei Mobiltelefone, Bargeld und einen Lautsprecher. Zwischendurch schlugen sie einem der beiden mehrfach in das Gesicht. Anschließend flüchteten die Täter zurück zur Haltestelle und stiegen in eine Bahn in Richtung Dortmunder Innenstadt.

Minderjährige Südländer als Räuber

Die Polizei hat Personenbeschreibungen zu allen vier flüchtigen Räubern veröffentlicht, bisher liegen jedoch keine ausgewerteten Bilder von Überwachungskameras, beispielsweise aus dem Bereich Kampstraße, vor. Der erste Täter, der an der Haltestelle Kampstraße unvermittelt zuschlug, wird demnach als etwa 16 Jahre alt beschrieben. Er soll lockige, kinnlange, dunkle Haare haben und trug zum Tatzeitpunkt eine dunkelblaue Jacke, eine verwaschene, zerrissene Jeans und helle Schuhe. Ein zweiter Täter, der sich in der späteren Gruppe aufhielt, die – offenbar gut koordiniert – Vorgaben, Hilfe zu leisten, soll sehr kurze, dunkle Haare tragen und war zur Tatzeit mit einer schwarzen, dünnen Fleece-Jacke der Marke „Jack Wolfskin“ bekleidet. Ein dritter Täter trug demnach eine Kappe der Marke „Dsquared“ mit weißem „ICON“-Schriftzug, zudem war er mit einer braunen Lederjacke mit beigem Fell bekleidet. Deutlich größer als die übrigen drei Täter, war der vierte im Bunde. Er trug eine dunkelgrüne Jacke mit einer Fell-Kapuze. Auch das später hinzugestoßene Trio soll rund 16 Jahre alt gewesen sein. Nach Zeugenangaben hatten alle vier Täter ein südländisches Aussehen und sprachen in gebrochenem Deutsch, weshalb davon auszugehen ist, dass es sich um Einwanderer handelt, die erst seit kürzerer Zeit in Deutschland leben, mitunter als Asylbewerber seit 2015 eingereist sind. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen!

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4 Kommentare

  1. Was glaubt Ihr, was auf einigen Dortmunder Schulen los ist ? Dort wird so etwas eben erpresst. Und die linken Lehrer machen nichts für die deutschen Schützlinge. Ausser Zwangsveranstaltungen gegen Rechts. Wer da nicht mitmacht, ist der Aussätzige.

  2. Pingback: Fahndung nach Räubern: Dortmunder Polizei macht Südländer zu “Ostdeutschen” - DIE RECHTE

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