Nichts ist mehr heilig: Schwert des Paulus in Marten gestohlen!

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Auch wenn eine gewisse Distanz zu den christlichen Kirchen durch das linksextreme Gebaren führender Protagonisten nur allzu verständlich ist, schockiert ein Vorfall, der sich jüngst in Marten ereignete: Wie die Polizei in einer kurzen Mitteilung bekannt gab, wurde bereits am 15. November 2017, zwischen 11.30 und 12.00 Uhr, das Schwert des Paulus an der Immanuel-Kirche im Stadtteil Marten gestohlen. Ob die Täter ein historisches Interesse hatten oder – was durchaus wahrscheinlicher sein dürfte – das Bronzeschwert als Altmetall verwerten wollten, kann lediglich spekuliert werden. Es drängt sich jedoch ein Verdacht auf, welche Tätergruppierung hinter solch einem Vorgehen häufig zu vermuten ist und auch überproportional häufig für Diebstähle von Grabschmuck und Grabbeleuchtung auf Friedhöfen anzutreffen ist.

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4 Kommentare

  1. Anstelle eines Schwertes sollten die Pfaffen dort Schuhputzzeug aufhängen um damit A….., Z…… und Politikern symbolisch die Schuhe zu putzen.

  2. Was hat ein Schwert in einer Kirche zu suchen? Diese antideutsche masochistische Gleichheitsideologie lehrt Feindesliebe und die andere Wange hinzuhalten, wenn sie eine Ohrfeige bekam. Das hat der Autor des Kapitels offenbar noch nicht kapiert. Christentum verbieten!

  3. Mein Gott ! Das ist doch Alltag. Seit der Grenzöffnung gen ehemaliger Ostblock haben derartige Diebstähle sich gehäuft. Genug Schrottplätze spielen auch noch mit, weil die Metallpreise seit Jahren auf gutem Niveau sind.
    In einem kleinen Kaff in unserer Nähe haben die sogar zweimal die Kupferdachrinnen von der Kirche geklaut, die gerade erst angebracht worden sind. Auch dafür gibt es dankbare Abnehmer. Fragt mal die Handwerker, welche auf Neubauten unterwegs sind. Dort wird laufend Kupfer gestohlen.
    Aber bevor unsere Regierung mehr Polizeibeamte auf die Straße bringt, finanzieren die lieber irgendwelchen Käse gegen Rechts. Oder bekämpfen die rechte Szene. Jeder etwas bekanntere Rechte wie SS Siggi hat noch zudem seinen eigenen Schatten namens Verfassungsschutz am Arsch. Naja, kann auch mal nützlich sein, wenn ein Polizeichef Streit mit seinem Antifaschistischen Sohn hatte……… Entschuldigung, war ja laut Oberstaatsanwalt absolut kein familiärer Streit… also wenn ein Polizeichef von im Gesicht tätowierten Rechten angriffen worden ist.

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