Nordstadt: Türke versucht, Zivilpolizisten auszurauben und flüchtet danach

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Es gibt kaum eine Art von Vorfall, die im bunten, toleranten und lebensfrohen Dortmund, das „unsere“ Politiker gebetsmühlenartig betonen, ausbleibt: Wie die Polizei mitteilt, befand sich ein ziviler Polizeibeamter während seiner Dienstzeit gegen 14.00 Uhr im Bereich der Alsenstraße, als ihm ein unbekannter Mann entgegenkam un die Herausgabe der Wertgegenstände forderte. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug er dem Zivilpolizisten gleichzeitig ins Gesicht, verfehlte den Polizisten jedoch. Dieser wehrte sich mit einem Schlag auf den Kopf des Angreifers, woraufhin der gescheiterte Räuber die Flucht ergriff. Bezeichnenderweise gelang es dem Beamten jedoch nicht, den Mann festzuhalten und zu überwältigen. Er wird als etwa 1,70 m groß und zwischen 30 bis 40 Jahren alt beschrieben. Er soll kurze, schwarze und an den Seiten rasierte Haare haben und trug zur Tatzeit eine olivgrüne Jacke, sowie eine graue Jogginghose. Er soll vermutlich türkischer Herkunft sein.

Es ist wahrlich schockierend, dass sogar Zivilbeamte, die in der Regel überwiegend männlich und von sportlicher Statur sind, am helllichten Tag Raubüberfällen ausgesetzt sind. Wie sich ein „Normalbürger“, der jeden Tag die Realität im Norden ertragen muss, angesichts solcher Übergriffe fühlt, kann an dieser Stelle nur vermutet werden!

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