„Scheiß Deutsche“: Nigerianer uriniert in S-Bahn und verletzt Polizisten!

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Konsequent abschieben: Das ist wohl die einzige Lösung für einen Asylbewerber, der am zweiten Weihnachtsfeiertag (26. Dezember 2017) in Dortmund randaliert hat und dabei seinem Unmut über das Gastgeberland lautstark Ausdruck verlieh. Der 28-Jährige befand sich zunächst in der S-Bahn Linie 2 von Dortmund Richtung Essen und fiel auf, als er beim Zwischenhalt in Mengede aus der Zugtür urinierte. Als Bahnmitarbeiter anschließend sein Ticket überprüfen wollten, verweigert er, sich auszuweisen – erst im Essener Hauptbahnhof konnte unter Hinzuziehung der Bundespolizei eine Kontrolle stattfinden. Der Asylbewerber aus Nigeria sperrte sich jedoch gegen die polizeilichen Maßnahmen und musste zur Wache gebracht werden, bei einem daraus resultierenden Handgemenge verletzte sich ein Polizist. Auf dem Weg zur Wache schrie der Mann, der mit 1,24 Promille alkoholisiert war: „Scheiß Deutsche. Scheiß Polizei, ihr Rassisten!“.

Zwar wurden gegen den Mann diverse Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, letztendlich kann für ein solches Verhalten einzig und allein eine sofortige Abschiebung die richtige Antwort sein. Wer in solchen Tönen gegen das Land Stimmung macht, das seinen Aufenthalt (leichtsinnigerweise) bezahlt hat, bedarf auch keiner weiteren Prüfung seines Asylantrages, sondern einzig und allein einer konsequenten Rückführung in seiner Heimat, sowie einem lebenslangen Wiedereinreiseverbot. Ob solche Maßnahmen ausgesprochen werden, darf indes angesichts der liberalen Haltung linksgrüner Gutmenschenpolitiker bezweifelt werden…

Symbolbild

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