„Scheiß Deutsche“: Nigerianer uriniert in S-Bahn und verletzt Polizisten!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Konsequent abschieben: Das ist wohl die einzige Lösung für einen Asylbewerber, der am zweiten Weihnachtsfeiertag (26. Dezember 2017) in Dortmund randaliert hat und dabei seinem Unmut über das Gastgeberland lautstark Ausdruck verlieh. Der 28-Jährige befand sich zunächst in der S-Bahn Linie 2 von Dortmund Richtung Essen und fiel auf, als er beim Zwischenhalt in Mengede aus der Zugtür urinierte. Als Bahnmitarbeiter anschließend sein Ticket überprüfen wollten, verweigert er, sich auszuweisen – erst im Essener Hauptbahnhof konnte unter Hinzuziehung der Bundespolizei eine Kontrolle stattfinden. Der Asylbewerber aus Nigeria sperrte sich jedoch gegen die polizeilichen Maßnahmen und musste zur Wache gebracht werden, bei einem daraus resultierenden Handgemenge verletzte sich ein Polizist. Auf dem Weg zur Wache schrie der Mann, der mit 1,24 Promille alkoholisiert war: „Scheiß Deutsche. Scheiß Polizei, ihr Rassisten!“.

Zwar wurden gegen den Mann diverse Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, letztendlich kann für ein solches Verhalten einzig und allein eine sofortige Abschiebung die richtige Antwort sein. Wer in solchen Tönen gegen das Land Stimmung macht, das seinen Aufenthalt (leichtsinnigerweise) bezahlt hat, bedarf auch keiner weiteren Prüfung seines Asylantrages, sondern einzig und allein einer konsequenten Rückführung in seiner Heimat, sowie einem lebenslangen Wiedereinreiseverbot. Ob solche Maßnahmen ausgesprochen werden, darf indes angesichts der liberalen Haltung linksgrüner Gutmenschenpolitiker bezweifelt werden…

Symbolbild

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

6 Kommentare

  1. Allein heute bin ich ohne eigenes Dazutun in gleich zwei heftige verbale Auseinandersetzungen mit unseren “Goldstücken” geraten. Eine davon war mit dem beschriebenen Fall vergleichbar. “Scheiß Kartoffel” und “scheiß Ungläubige” rief ein “Mitbürger” arabischer oder türkischer Herkunft, während der Bahnfahrt, laut vor sich hin. Als ich ihn bat still zu sein und seine Beleidigungen zu unterlassen, drohte er mit Gewalt… Die übrigen Fahrgäste starrten versteinert vor sich hin oder fixierten ihr Mobiltelefon.
    Der andere Streit ergab sich mit einer mittelalten Migrantin, die sich erdreistete einen Aufnäher auf meiner Tasche, zu kritisieren. Als ich ihr daraufhin vorschlug, in ihre Heimat zurückzukehren, sagte sie kaum verständlich, dass sie hier zu Hause sei…
    So wurde die Fahrt durch die Dortmunder Innenstadt zu einem glücklicherweise ungefährlichen, aber aussagekräftigen Erlebnis.

  2. Mir reicht es auch.Heute in Ahlen mit Hund um 24 Uhr also ziemlich spät ( aber wenn der Hund muss dann geht man) und sofort von 3 dunkle (Tuneser oder Marokkaner ) Gestalten angepöbelt worden. Na ja bin ja nur ein ungläubiger Deutscher. Wird Zeit das sich das Volk erhebt bevor die Scheiße überhand nimmt

  3. Wie im Fall des “ins-Essen-spuckenden armen Senegalesen” in einem Schnellrestaurant, welches seiner Stammesherkunft nach nichts anderes als eine Wertschätzung darstellt, wird das für Mitteleuropäer zunächst unverständliche Verhalten des “armen Nigerianers” fehlgedeutet.-
    Im Herkunftsland des “armen Nigerianers” ist es wahrscheinlich üblich, ständig und überall seine Notdurft zu verrichten. Dabei ist es egal, ob man sich im Zug, im Bus, im Restaurant oder in den eigenen vier Wänden befindet. In diesem Fall hat es bestimmt mit der Abgrenzung des Reviers zu tun, in welchem der Nigerianer herumstreunt, … ähnlich wie bei Hunden oder Stinktieren.-
    Man sollte von der Polizei aber doch ein wenig mehr Verständnis und Toleranz für die Sitten in “den noch nicht so zivilisierten Gegenden Afrikas” erwarten dürfen.- 😉

  4. Makumba Katenga on

    Dasse richtig sein, … gehöre zu Wuduh-Zauber.-
    Makumba in Hausflur hinter Eingangstür gesch…. , um nich` werde gefolgt von “böse Nazi”. 😉

Hinterlassen Sie einen Kommentar