Stadt vergibt Integrationspreis an Asyl-Sonderzug-Verein

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Als im Herbst 2015 Züge mit tausenden Asylbewerbern nach Dortmund rollten, verkörperte der Verein „Train of Hope“ (Zug der Hoffnung) die vermeintliche Willkommenskultur der Multikulti-Gutmenschen. Rund zwei Jahre später ist die Willkommenskultur Resignation gewichen, die Kritik an der unkontrollierten Masseneinwanderung wächst. Doch die Stadt Dortmund möchte sich von solchen Realitäten nicht beeinflussen lassen und hat den Verein jüngst mit einem Integrationspreis ausgezeichnet, der sogar mit 5000 Euro belohnt wird, wie der Lokalsender „Radio 91.2“ zu berichten weiß. Während nahezu wöchentlich Preise an Pro-Asyl-Projekte vergeben werden und sich Multikulti-Organisationen über großzügige Zuschüsse aus den Kassen des Steuerzahlers freuen können, bleiben soziale Projekte, die sich beispielsweise um die Armutsbekämpfung in Dortmund kümmern, oftmals außen vor. Mit solchen Initiativen lässt sich zwar tatsächlich der soziale Niedergang in Dortmund eindämmen, aber eben keine Propaganda einer bunten, heilen Gutmenschenwelt erzeugen. Und deshalb werden wohl noch weitere Fördergelder von den Blockparteien an die Asylvereine fließen.

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