Verwaltung plant neue Geldverschwendung für Asylanten und Einwanderer

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Wenn der Stadtrat am Donnerstag (14. Dezember 2017) zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr zusammentritt, finden sich auf der Tagesordnung gleich zwei Vorlagen, mit denen die Verschwendung von Steuergeldern für die Multikulti-Lobby gerechtfertigt werden soll. Unter dem Tagesordnungspunkt „Kofinanzierung von regionalen Flüchtlingsberatungsstellen“ wollen die etablierten Politiker beschließen, dass im kommenden Jahr 47.151 € aus dem Topf des Sozialamtes für den Ausbau bestehender Asylanten-Beratungsstellen zur Verfügung gestellt werden, bis 2020 steigt der Betrag sogar noch weiter. Auch der VMDO, der „Verbund Sozialkulturelle Migrantenvereine Dortmund e. V.“, möchte auf Kosten des Steuerzahlers aufrüsten: Für eine neue Hausmeisterstelle im Vereinsheim, sowie als Ausgleich für erhöhte Unterhaltskosten des Hauses an der Beuthstraße, soll der Steuerzahler zukünftig 98.000 Euro blechen. Mit beiden Maßnahmen werden die Etablierten ihre Klientel bedienen, während die überwiegende Bevölkerungsmehrheit keinerlei Nutzen hat, sogar von einer Nutzung des „Hauses der Vielfalt“, wie sich das VMDO-Zentrum nennt, ausgeschlossen sind, sofern sie nicht über einen Migrationshintergrund verfügen. Lediglich bei der Zahlung von Steuern werden diese Dortmunder Bürger dann doch berücksichtigt…

Ob die Finanzierung letztendlich genehmigt wird, muss zwar formal noch vom Stadtrat entschieden werden, dürfte aber in Zeiten einer nach links verschobenen Mitte von SPD, CDU, Grünen und Linkspartei nur eine Formsache sein.

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