Haftbefehl: Krimineller Georgier am Dortmunder Flughafen festgenommen

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Da staunten die Bundespolizisten nicht schlecht: Bei der Routinekontrolle eines 44-jährigen Mannes, der kurz zuvor aus dem georgischen Kutasi nach Dortmund per Flugzeug eingereist war, stellten die Beamten zunächst fest, dass der Mann vom Amtsgericht Konstanz gesucht wurde, weil er eine Geldstrafe von 600 Euro nicht zahlen konnte oder wollte. Doch damit nicht genug: Im Rahmen der Nachforschungen wurde bekannt, dass der Mann offenbar international sehr „umtriebig“ ist und auch in Frankreich mit einem Haftbefehl gesucht wird: Die dortigen Behörden werfen ihm mehrere Wohnungseinbrüche, Diebstähle und schwere Hehlerei vor. Der kriminelle Georgier wurde anschließend in das Polizeigewahrsam eingeliefert, wo er einem Haftrichter vorgeführt wurde, der Haftbefehl erließ – neben der Geldstrafe in Deutschland, wird sich der Kriminelle zeitnah auch in Frankreich verantworten müssen.

Immer wieder gelingt es der Bundespolizei im Rahmen von Routinekontrollen gesuchte Straftäter, zumeist ausländischer Herkunft, festzunehmen. Wie hoch die Quote jedoch wäre, wenn nicht nur stichprobenartig kontrolliert würde, sondern an sämtlichen deutschen Außengrenze, lässt sich unschwer erkennen. An einer ernsthaften, nachhaltigen Erhöhung des Sicherheitsgefühls scheinen Innenpolitiker in der Bundesrepublik aber offenbar nicht interessiert zu sein.

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3 Kommentare

  1. Kleiner Hinweis am Rande : Es kommen immer noch 15000 BRiD Gäste pro Monat in unser Land. Kaum eine davon ist identifizierbar und die meisten entziehen sich Registrierungen . Die tauchen dann bei den Mirischmiris in Bremen ,Essen Hameln auf. Im Dortmund verweilen auch reichlich Wesen die sich nicht an die Residentur Pflichten halten .Traurig,dann behaupten noch Grüne , Linke und Schmierfinken der Journaille das es keine erhöhte Gefährdungen gibt .

  2. Völlig klar. Deutschland ist offen wie ein Scheunentor für Kriminelle aller Coleur.
    Die verantwortlichen Politiker sind auch noch stolz auf ihr *Werk* und wollen da nichts korrigieren.
    Kein halbwegs zivilisiertes Land überlässt die eigene Bevölkerung so der organisierten Kriminalität wie unsere Oberen

    • Das fördert alles die Wirtschaft. Denk doch mal an die Hersteller von Pfefferspray und Alarmanlagen, die von der schönen Weltoffenheit profitieren. Meine Onkel*in verkauft Pfefferspray und dem/der geht es dank antifaschistischer Politik finanziell glänzend.
      Aber das können Nazis natürlich nicht verstehen, die haben keine Ahnung davon, wie man die Wirtschaft fördert und auch Arbeitsplätze in den Kliniken zur Behandlung fördert.

      Glyphosat für alle!

      @ STEFAN STOLZE
      Gäste zu identifizieren ist Faschismus pur. Das ist ja so, als wenn man eine Hochzeit feiert und man würde Menschen abweisen, nur weil sie keine Einladung haben und dir (noch) unbekannt ist. Am besten kannst du die Neuankömmlinge kennen lernen, indem du ein paar in deine Wohnung mit aufnimmst. Bei den neuen EU-Regelungen zum Asyl wirst du das früher oder später sowieso müssen. Bald werden nämlich 15.000 pro Tag nach Deutschland kommen. Ist das nicht wunderbar?

      Alerta Alerta Antifa

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