Nach Ausländerüberfall in Lütgendortmund: Rechte Aktivisten informieren Anwohner!

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In der Nacht auf Sonntag (7. Januar 2018) ereignete sich auf der Lütgendortmunder Straße ein Raubüberfall, bei dem eine Bande mutmaßlicher Türken ihr Opfer sogar bewusstlos prügelte (das „DortmundEcho“ berichtete). Zwei Tage später verteilten Lütgendortmunder Aktivisten von DIE RCHTE zahlreiche Flugblätter in den benachbarten Straßenzügen rund um den Tatort, um die Anwohner über das Verbrechen aufzuklären und die Polizei bei der Fahndung nach den Tätern zu unterstützen. Gleichzeitig wird in den Flugblättern die politische Situation kritisiert, durch welche eine gestiegene Ausländergewalt überhaupt erst gedeihen konnte. Bezeichnenderweise erschien die Polizei während der Verteilaktion und kontrollierte die rechten Aktivisten, obwohl es eigentlich Aufgabe eines wehrhaften Staates, der die Sicherheit seiner Bürger garantieren möchte, gewesen wäre, selbst Initiative zu ergreifen und die Lütgendortmunder zu informieren. Abgesehen von der Polizeikontrolle, verlief die Verteilung im Übrigen störungsfrei und konnte vielleicht einen kleinen Beitrag dazu leisten, die feigen Angreifer, die einen 21-Jährigen ausgeraubt haben, durch Zeugenhinweise zu ermitteln.

Nachfolgend das verteilte Flugblatt:

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3 Kommentare

  1. Wäre es möglich mal das Opfer zu fragen,ob er mal mit dem Stadt Schutz durch die Gegend geht ? Vielleicht erkennt er ja einen dieser Antifa Befruchter wieder.

  2. Die Polizei hätte mal ein Portrait von den Tätern anfertigen sollen wenn die schon in die Öffentlichkeit geht, denn ,,ca170cm groß und schwarze Haare´´ – ist ne Beschreibung die auf gefühlt 99% aller männlichen Türken zutrifft. Mit einer so schwach “detailierten” Beschreibung wird das nichts. Vermutlich lachen sich bei der Beschreibung die Täter selbst ins sprichwörtliche Fäustchen.

  3. Pingback: Dortmund: Infostand am Lütgendortmunder Busbahnhof durchgeführt - DIE RECHTE

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