Nordstadt: „Dunkelhäutiger“ belästigt Frau und sticht sie anschließend nieder!

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Unfassbare Zustände herrschen auf Dortmunds Straßen, schon wieder hat es eine sexuelle Belästigung gegeben – dieses Mal stach der Täter sein Opfer sogar nieder! Wie die Polizei mitteilt, befand sich eine 35-jährige Dame in der Nacht auf Freitag (26. Januar 2018) gegen 0.30 Uhr fußläufig auf der Leopoldstraße in der Nordstadt, als ihr in Höhe der Hausnummer 51, bei einem Spielplatz, ein unbekannter Mann begegnete. Zunächst belästigte er die Frau, die ihn mehrfach entschieden zurückwies – plötzlich zog er ein Messer und rammte es seinem Opfer in den Bauch. Die Frau konnte zwar schwer verletzt in ein nahegelegenes Restaurant flüchten, wurde aber anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert, der Täter konnte unerkannt entkommen.

Fahndung nach „jüngerem“ Ausländer

Der Tatverdächtige wird als etwa 1,80 m groß beschrieben und soll eine schlanke Statur haben, sowie kurze Haare und einen kurzen Bart tragen. Er wird als „jüngeren Alters“ beschrieben und soll dunkelhäutig sein, wobei unklar bleibt, ob es sich dabei um einen nordafrikanischen Farbton handelt oder sein Äußeres auf eine mutmaßlich schwarzafrikanische Herkunft schließen lässt.

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8 Kommentare

  1. Leugnen Gruene und die Linken,die so stinken,immer noch das es feindliche Auslaender gibt? Soll das so weiter gehen? Wann wird mal offen ueber Abschiebungen geredet?Und wann verstehen die Verantwortlichen wie sich die Menschen fuehlen?

    • Die Verantwortlichen verstehen es ganz genau, Merkel und Konsorten befolgen nur Befehle, die wahren Schuldigen dürfen ja nicht genannt werden… Stichworte sind ‘Geld, Macht und Großnasen…’

  2. Der Deutsche ist im Grundsatz friedlich, gutmütig und erstaunlich duldsam. Wenn allerdings das Maas voll ist, dann kann es bei Gegenreaktionen auch schon mal zu kleineren Überreaktionen kommen. Viel fremdvölkische Kriminelle fürchten sich kaum, was sich als Fehler erweisen wird – wer Angst bekommt sind die politisch Verantwortlichen für die Situation und die Propagandisten dieser Misere, die sie dem Volk als kulturelle Bereicherung verkauft haben. Man hört es immer häufiger – “wenn das meine Freundin, Verlobte, Frau, Tochter, Mutter oder Schwester gewesen wäre, dann” …. ja dann! Man muss kein Experte sein, um die weitere Destabilisierung der Inneren Sicherheit voraus zu sehen.

    • @ Braunfuchs

      Was macht das afrikanische Gnu ( für die Unbedarfteren : eine Antilopenart ), wenn es von einem Rudel Hyänen oder Wildhunde umstellt ist und sonst keine Möglichkeit zur Flucht hat ?-
      Es senkt den hornbewehrten Kopf und greift die Hyänen oder Wildhunde plötzlich und mit voller Wucht an, trampelt über sie hinweg oder schleudert sie mit dem Kopf in Einheit mit dem muskulösen Hals zur Seite, … Knochenfrakturen und innere Verletzungen bei den Hyänen oder Wildhunden sind dann obligatorisch und sie verenden qualvoll !-

  3. Grüne richten den Fokus auf wirklich wichtige Probleme im Land: Es fehlen Esel-Taxis!

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_83105582/gruenen-politikerin-will-esel-taxis-einrichten.html

    Wir sollten sowieso viel mehr Esel im Bundesmenschland aufnehmen, da diese beispielsweise in Afghanistan oft verfolgt werden.

    Gegen Rassismus im Tierreich (von Tierreichsbürgern) muss der interkulturelle Kontakt zwischen Eseln und Pferden unbedingt gefördert werden. Nur so kann dem Rassegedanken im Tierreich effektiv begegnet werden. Den Tierrassen gibt es nämlich gar nicht, daß ist nur ein soziales Konstrukt und eine Einbildung von Tierrassisten, da da Unterschiede sehen, die es gar nicht gibt.

    Bleiberecht für alle Esel!

    Alerta Alerta Antifa

    • Was soll so witzig sein am Versuch die Gesellschaft zu entschleunigen? Ausserdem sind Eseltaxis klimaneutral und wird brauchen uns keine Gedanken machen wegen ertrinkender Eisbaeren.

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