15-jähriges Mädchen am Hörder Bahnhof erstochen: Was ist los in Dortmund?!

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Ein 15-jähriges Mädchen wird in einem Parkhaus Nahe des Hörder Bahnhofes von einer 16-jährigen, mutmaßlichen Bekannten nach einer verbalen Auseinandersetzung am Freitagabend (23. Februar 2018) gegen 22.40 Uhr erstochen. Sie sollen sich gekannt haben, gehörten nach Informationen des „DortmundEchos“ zu einer Clique, die sich regelmäßig im Umfeld des Problem-Bahnhofes getroffen haben, auch Drogen sollen eine Rolle spielen, viele Personen aus der Clique haben einen Migrationshintergrund. Wo sich früher Mädchen an den Haaren rissen, wird heute mit einem Messer das Leben einer jungen Frau abrupt beendet. Während Hörde unter Schock steht, die 16-jährige Messerstecherin mittlerweile in Untersuchungshaft zur JVA Köln befördert wurde und sich Ermittlungen wegen Totschlags ausgesetzt sieht, fehlt der Aufschrei der Dortmunder Bürger. Wird es mittlerweile als normal empfunden, dass sich – wenige Wochen nach der Messerattacke von Lünen – junge Menschen gegenseitig abstechen? Welche Rolle spielt die allgemeine Verrohung der Gesellschaft, welche Rolle spielt die Masseneinwanderung der vergangenen Jahre? Es wird Zeit, endlich antworten zu finden, ehe weitere Kinder und Jugendliche aus dem Leben gerissen werden.

Konsequenzen ziehen:
Familien stärken, politische Korrektheit überwinden!

Noch nie ist die Erziehung junger Menschen einfach gewesen und das Zusammenraffen in Cliquen, die sich mitunter an abgelegenen, manchmal auch verrufenen Orten treffen, ist wohl ein typischer Habitus junger Menschen. Wo aber vor zehn oder zwanzig Jahren als „Mutprobe“ Mal ein Joint kursierte oder zur Bierflasche gegriffen wurde – beides Dinge, die in erster Linie durch Aufklärung, sowie Schaffen von Zugangsbeschränkungen angegangen werden müssen – finden jetzt exzessive Saufgelage statt und die gesamte Breite des Betäubungsmittelspektrums wird von Kindern, häufig nicht älter als 12 oder 13 Jahren, konsumiert. Das Leben dieser jungen Menschen gerät bereits in jungen Jahren auf eine schiefe Bahn, die viele nicht mehr verlassen.

Es bedarf endlich einem Umdenken: Die Gesellschaft hat sich verroht und die Politik muss dafür sorgen, die Grundlagen zu schaffen, die Sicherheit auf unseren Straßen wiederherzustellen. Gleichzeitig muss jedoch die Familie, als natürlich Rückzugsraum, in dem auch Problemsituationen leichter gemeistert werden können, als im Freundeskreis der „Peergroup“, wieder den Wert erhalten, den sie verdient. Nur gesunde Familien schützen unsere Gesellschaften vor kranken Auswüchsen, die sich im Raum Dortmund zuletzt in Lünen und Hörde gezeigt haben. Statt der nächsten Toleranzparade oder Lobliedern auf den Christopher-Street-Day, muss es ein dringendes Anliegen sein, einerseits Sicherheit durch Repression gegen Kriminelle zu schaffen, andererseits Kinder und junge Menschen durch Erziehung vor den Irrwegen zu schützen, die gerade in einer Großstadt in kürzester Zeit auf die schiefe Bahn führen. Und ja, ohne die Frage, zu stellen, wie sich z.T. entwurzelte, junge Menschen aus fremden Kulturkreisen, in ein fremdes Land einfügen sollen, in das sie – offenen Grenzen zum Dank – einwandern konnten, wird auch dieses Problem nicht zu lösen sein. Und die Antworten liegen eben nicht im x-ten Integrationsprogramm, sondern auch in der Erkenntnis, dass eine Masse junger Menschen, häufig Männer, in einem fremden Land nicht ohne weiteres in die dortige Gesellschaft integriert werden kann, ganz abgesehen von der Frage, ob dies überhaupt politisch erwünscht ist. Der Brisanz solcher Debatten bewusst, werden sie jedoch von den politisch Verantwortlichen gescheut – gute Worte helfen nämlich nicht immer wieder. Ohne guten Willen aber, werden noch mehr junge Leben in unserer Stadt durch Kapitalverbrechen ausgelöscht.

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11 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    “Und ja, ohne die Frage, zu stellen, wie sich z.T. entwurzelte, junge Menschen aus fremden Kulturkreisen, in ein fremdes Land einfügen sollen, in das sie – offenen Grenzen zum Dank – einwandern konnten, wird auch dieses Problem nicht zu lösen sein. Und die Antworten liegen eben nicht im x-ten Integrationsprogramm, sondern auch in der Erkenntnis, dass eine Masse junger Menschen, häufig Männer, in einem fremden Land nicht ohne weiteres in die dortige Gesellschaft integriert werden kann, …”

    Exakt! SELBSTVERSTÄNDLICH sind nicht nur deutsche Volksgenossen Opfer dieses menschenverachtenden “Experimentes” Namens “Multikulturelle Gesellschaft”, sondern alle Beteiligten. Also auch die Einwanderer, die (wie im Text wirklich hervorragend formuliert wurde!) entwurzelt nicht mehr Teil einer untrennbaren Schicksalsgemeinschaft sein können. Außerdem heißt die letzte Konsequenz solcher sozialen Experimente einzig und allein Bürgerkrieg. An das sinnbildliche Pulverfass muss nur noch jemand eine kleine Lunte legen und die ganze Geschichte eskaliert.
    Nun mögen radikale Teile aller Strömungen so ein endgültiges Ende der vorherrschenden Zustände vielleicht begrüßen, für den Großteil unseres Volkes bedeutet Bürgerkrieg aber Elend, Verletzung und Tod.

    Die einzige real vertretbare, wünschenswerte und dabei einfachste Lösung wäre, Einwanderung auf politischer Ebene wieder in natürliche Bahnen zu lenken, Masseneinwanderung zu stoppen, damit den Bevölkerungsaustausch zu verhindern und Stück für Stück Souveränität wieder zu erlangen. Idealer Weise ohne den großen Knall, ohne Blutvergießen.

    • Deutschland braucht KEINE Einwanderung.

      Wir brauchen unser Land für uns selbst und für die Zukunft deutscher Kinder. Daran hängt alles.

  2. Wahrheitsliebender on

    Guter Artikel, es ist halt einfach zu kurz gegriffen ,jetzt einfach wieder nach mehr Kameraüberwachung etc zu schreien! Das Problem liegt tiefer und kann nur abgewendet werden, wenn man politisch radikal gegensteuert.
    Schulstunden fallen aus, zuhause wartet keiner auf die Kinder, da beide Eltern arbeiten MÜSSEN, Freizeiteinrichtungen werden aus Geldmangel geschlossen und in den Medien werden den Kindern Filme,Spiele und Musik durch die Köpfe gespült, die garantiert ein falsches Lebensbild vermitteln. Auf der anderen Seite werden die Eliten immer reicher, sind Milliarden für Fremdvölker da nur nicht für das eigene Volk. Ein perfider Plan, bei dem nicht schweigen und wegschauen darf.

  3. Ob die Polit Bagae überhaupt die Kenntnis hat ,das solche Dinge geschehen ? Die Leben doch in der BRiD und denken nicht an uns . Kann sich schnell ändern . Die nächsten Wahlenn kommen bestimmt .

  4. Erich Manstein on

    Das ist Deutschland- UNSER Vaterland – im Jahre 2018!
    Bedankt euch recht herzlich und vielmals bei den Verursachern dieses Multi-Kulti-Irrsinns,an dem unser Volk zerbrechen und verschwinden wird. Und was kapiert der scheinbar total verdummte und verblödete Deutsche? NIX!
    Hier die letzten Zahlen wenn morgen gewählt würde vom 23.02.2018
    CDU/CSU jetzt auf 33 Prozent (plus zwei), die SPD nur noch auf 17 Prozent (minus zwei). Die AfD erreichte 14 Prozent (unverändert), die FDP acht Prozent (plus eins), die Linke elf Prozent (unverändert) und die Grünen erhielten zwölf Prozent (minus zwei). Die anderen Parteien lägen zusammen bei fünf Prozent –
    Da steht mir der Verstand still!
    DIE wollen es nicht anders – also nicht klagen, sondern am besten den eigenen Untergang noch beklatschen..

  5. Und noch eine Messerstecherei:

    WA, 25.02.18 12:15:

    “Werne – Vor einer Disco in Werne ist am frühen Samstagmorgen eine Auseinandersetzung eskaliert. Drei Männer aus Hamm wurden verletzt, einer davon schwebte mit Stichverletzungen zeitweise in Lebensgefahr. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger aus Hamm wurde inzwischen wieder freigelassen.”

    Dortmund scheint ein heisses Pflaster zu sein. So wie Chicago in den 1920er Jahren…

  6. Solange im Soziologieunterricht lieber über Rechtsrock, statt über Gangsterrap abartigster Art gesprochen wird und entsprechende Rapper gesellschaftlich akzeptiert werden, wird es schwer, eine Entwicklung zu stoppen, durch die Gangsterghettos zelebriert werden, Drogenkonsum verharmlost wird und nicht mehr die Faust, sondern immer häufiger das Messer zur Konfliktbewältigung benutzt wird.
    Früher gabs für den am Boden liegenden noch ein Taschentuch, heute wird noch dreimal auf den Kopf eingetreten.

    Nicht, dass ich mich grundsätzlich von Gewalt distanzieren würde. Wer mich angreift, muss damit rechnen, dass sich mit allen Mitteln gewehrt wird. Dennoch ist die genannte Entwicklung, dass offenbar derjenige am besten aus einer Schlägerei heraus kommt, der bereit ist, lange ins Kittchen zu gehen, enorm erschreckend.

    Auch was den Kokainkonsum angeht, verspürt man zunehmend eine gewisse Toleranz bzw. Verherrlichung. Was früher das Gras war, scheint heute Kokain zu sein.
    Ich frage mich, wie lange ich eigentlich auf dem Mond gelebt haben muss, dass man heutzutage als Kokainkonsument mit dem konsum prahlen kann und kein verdammter Junky mehr ist!

  7. Kleinholthauser on

    “Nur gesunde Familien schützen unsere Gesellschaften vor kranken Auswüchsen, die sich im Raum Dortmund zuletzt in Lünen und Hörde gezeigt haben.”

    Sehr richtig!

  8. Es hat mich an diesem Artikel ehrlich gesagt sehr verärgert beim Lesen, dass der Autor oder die Autorin ( allem Anschein nach ) überhaupt nicht sachlich recherchiert hat !!!
    Zwar kenne ich persönlich selbst niemanden aus dieser Jugendclique, zwischen denen dieses traurige Ereignis geschehen ist, da ich mit über 40 Jahren eine ganz andere Generation bin.
    ABER : Ich kenne diesen Ort ” Hörde Bahnhof ” sehr gut, da ich dort und in der Umgebung fast täglich unterwegs bin zum Einkaufen; auch an diesem Freitagabend bin ich exakt 3 Stunden zuvor im dort ansässigen Supermarkt gewesen. In den nächsten Tagen darauf war ich einmal am Tatort im Parkhaus, um mir die dortige Gedenkstelle ( = Kerzen, Fotos des getöteten Mädchens, Botschaften an sie…) näher anzuschauen, und in den letzten Tagen war nur wenige hundert Meter entfernt in der Fussgängerzone an einer grossen Standuhr ebenfalls ein Gedenkort für das Mädchen errichtet worden, wo ich ebenfalls einige Male war, denn wer wollte, konnte dort Kerzen, Blumen, etc. ablegen und auf einer von drei grossen Plakatwänden eine kurze Botschaft schreiben. SO, VEREHRTE(R) AUTOR(IN) dieses obenstehenden Artikels: Ich habe dort in den letzten Tagen einige Details erfahren ( auch aus der Tageszeitung ) , die hier ÜBERHAUPT NICHT vorzufinden sind !!! Sondern es wird bereits ziemlich zum Anfang des Artikels auf die ( ich drücke es mal so aus ) -> Flüchtlinge und ähnliches hingewiesen / angedeutet !!! Darum war ich grad beim Lesen sehr verärgert über die folgenden Sätze :
    -> ( Zitat 1 ) : “….viele Personen aus der Clique haben einen Migrationshintergrund. ”
    -> ( Zitat 2 ) : “…welche Rolle spielt die Masseneinwanderung der vergangenen Jahre? Es wird Zeit, endlich antworten zu finden, ehe weitere Kinder und Jugendliche aus dem Leben gerissen werden. ”
    -> ( Zitat 3 ) : …” …..andererseits Kinder und junge Menschen durch Erziehung vor den Irrwegen zu schützen, die gerade in einer Großstadt in kürzester Zeit auf die schiefe Bahn führen. Und ja, ohne die Frage, zu stellen, wie sich z.T. entwurzelte, junge Menschen aus fremden Kulturkreisen, in ein fremdes Land einfügen sollen, in das sie – offenen Grenzen zum Dank – einwandern konnten, wird auch dieses Problem nicht zu lösen sein…”
    -> ( Zitat 4 ) : …” …sondern auch in der Erkenntnis, dass eine Masse junger Menschen, häufig Männer, in einem fremden Land nicht ohne weiteres in die dortige Gesellschaft integriert werden kann, ganz abgesehen von der Frage, ob dies überhaupt politisch erwünscht ist…”

    Ich frage an dieser Stelle nun, warum nicht ordentlich recherchiert und DANN erst geschrieben wurde ?
    -> Woher bitte will der Autor oder die Autorin wissen, dass in dieser betroffenen Jugendclique viele mit Migrationshintergrund darunter sind, ohne diese Jugendlichen ( nach meiner Vermutung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ! ) selbst persönlich zu kennen ? Denn sowohl ich selbst, als auch andere Erwachsene und auch Jugendliche aus diesem Stadtteil kannten weder die Clique, noch das Opfer, noch die Täterin !!! Hier dagegen ist das wohl offenbar anders, oder wie ? An dem zuletzt erwähntem Gedenkort und in der Tageszeitung erfuhr ich in den letzten Tagen jeweils, dass :
    -> beide = Opfer und Täterin aus Dortmund stammen,
    -> die Täterin einen deutschen ( ! ) Vornamen hat,
    -> der Auslöser für diese tödliche Messerattacke eine völlige Nichtigkeit war, nämlich irgendein Fleck auf ihrer Hose der offenbar irgendwie zuvor von dem Opfer verursacht wurde, (…als ob sowas nicht mit einer Waschmaschine erledigt wäre… )
    -> dass die Täterin bereits mehrfach vorbestraft ist und im April 2017 in einem wenige Kilometer entfernten Stadtteil auf einem Schulhof ein anderes Mädchen so derart misshandelte, dass bei dieser der Kiefer angebrochen war ! Auslöser auch hier eine völlige Nichtigkeit : Laut Zeitungsartikel ein Spritzer aus einer Wasserflasche !!!
    Mehrmals fragte ich mich, was bei diesem Mädchen nur falsch gelaufen ist, dass sie so derart reagierte, und nun auch sogar ein Menschenleben ausgelöscht hat, eben weil sie Gefühle wie Wut überhaupt nicht im Griff hat !
    Natürlich, klar : Die Ursachen dafür sind sicherlich im Elternhaus zu finden…das heisst, das hier die Erziehung versagt hat !!!
    Meine Antworten zur Frage im Zitat 2 ) : Bei diesem traurigem Ereignis spielt diese GAR KEINE ROLLE !
    Zu Zitat 3 und 4 ) : Beide = Opfer und Täter, waren KEINE ( Zitat ) : .. ” entwurzelte, junge Menschen aus fremden Kulturkreisen…” die in ein fremdes Land hätten eingefügt werden müssen, da beide ( wie bereits gesagt / geschrieben ) aus Dortmund stammen = BEIDE sind in Dortmund geboren !!!

    Erst sachlich recherchieren, dann wahrheitsgemäss ( ! ) einen Artikel schreiben und im Internet veröffentlichen bitte. Menschlich und moralisch müsste dies an sich selbstverständlich sein….

    • Es wird im Artikel explizit darauf eingegangen, daß wir es hier auch mit einem gesellschaftlichen Werteverfall zu tun haben. Es ist mitnichten so, daß in Deutschland “nur” ein Volksaustausch stattfindet. Selbstverständlich gibt es viele andere Zerstörungsformen die hier auf allen Ebenen wirken und ebenfalls dringend behoben werden müssen.

      “die Täterin einen deutschen ( ! ) Vornamen hat,”

      Und? Das ist in etwa genau so unwichtig, wie die Schuhgröße der Täterin. Ist eine Pakistanerin durch einen “deutschen Vornamen” keine Pakistanerin mehr? Ich bezweifle stark, daß man die Biologie so durch Namensgebung verändern kann.

      “-> beide = Opfer und Täterin aus Dortmund stammen,”
      “aus Dortmund stammen = BEIDE sind in Dortmund geboren”

      Mein Hamster ist auch in Dortmund geboren. Merken Sie was? Sie schreiben etwas von Sachlichkeit und bringen ein absolut unsachlichesn völlig unwichtiges Detail ins Spiel. Was ändert ein Geburtsort an einem Menschen? Massenmediengläubige reden ständig von Geburtsorten. Wann erklärt mir endlich mal einer, warum das wichtig ist und wie sich die Babys durch den Geburtsort verändern?

      Wenn eine deutsche Frau von einem deutschen Mann in Indien ein Kind bekommt, dann gilt dieses Kind selbst bei der BRD ganz offiziell als Deutscher und nicht als Inder! Und wissen Sie auch warum? Weil sich nämlich durch den Geburtsort nichts, aber rein gar nichts an Menschen ändert!

      Zu Zitat 2) Die Masseneinwanderung spielte bei dieser Tat keine Rolle? Sie betreiben damit selber nur Mutmaßung ohne Belege!

      Daher “erst sachlich recherchieren” und dann im Internet einen Kommentar schreiben. Haben Täterin oder Opfer eine Staatsangehörigkeitsurkunde der BRD? Dafür wird nämlich die Abstammung geprüft (nicht der Geburtsort). So handhabt die BRD das selber.

      Mutmaßlich hat die Täterin nämlich sehr wohl einen Migrationshintergrund. Denn üblicherweise redet man immer nur dann von dem Geburtsort in Deutschland, wenn jemand einen Migrationshintergrund hat. Bei Deutschen sagt keiner, der oder die ist in Deutschland geboren, sondern man sagt, er oder sie IST Deutscher oder Deutsche. Ob diese Deutschen dann in Deutschland, Frankreich oder Korea geboren sind, interessiert niemanden. Weil es eben überhaupt nichts daran ändert, ob man Deutscher ist oder nicht.

      Deswegen bitte erst mal selber die aberwitzigen Postulate der Massenmedien überprüfen, bevor man austeilt.

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