Anschlag auf Tafel in Essen: Welche Rolle spielt der Dortmunder Antifaschist Robert Rutkowski?!

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Sie kamen nachts, sprühten auf das Gebäude und mehrere Fahrzeug der Essener Tafel „Nazis“ bzw. „Fuck Nazis“. Unbekannte, vermutlich Linksextremisten, haben mit einem Farbanschlag die Debatte um den Aufnahmestopp für ausländische Kunden an der sozialen Hilfseinrichtung eskalieren lassen. Die Polizei sucht die Täter dieser Vandalismus-Attacke, konkrete Hinweise gibt es bisher offenbar nicht. Doch wenige Klicks durch soziale Netzwerke ergeben schnell eine Spur: Am Freitagnachmittag (23. Februar 2018), nur eine Nacht vor dem Farbanschlag, rief der Dortmunder Antifaschist Robert Rutkowski dazu auf, der Tafel „Mal einen Besuch abzustatten“ und bot zugleich an, mitzukommen. Dass dabei nicht der Einkauf günstiger Lebensmittel im Fokus stehen würde, daran ließ Rutkowski keinen Zweifel, denn seine drastischen Formulierungen, die er bei Twitter unter dem Pseudonym „Korallenherz“ verbreitete, führten sogar zu einer zeitweiligen Sperrung des Accounts.

Ob Rutkowski tatsächlich selbst Hand angelegt hat, lässt sich wohl nicht beweisen und es gib, außer seinem verklausulierten Posting, bisher keine Belege gegen ihn. Als moralischer Anstiftr hinter der Sachbeschädigung wird er sich aber bezeichnen lassen müssen. Immer wieder versucht Rutkowski, durch Provokationen – beispielsweise ehrverletzende Äußerungen gegenüber den deutschen Bombentoten oder die Beteiligung an linksextremen Demonstrationen – Aufmerksamkeit zu erzeugen. Gut möglich, dass seine neueste Aufmerksamkeit jedoch in erster Linie das Interesse von Polizei und Staatsanwaltschaft Essen auf sich ziehen dürfte. Denn eine Spur, eine Spur ist dieser direkte Zusammenhang von Aufruf und erfolgtem „Besuch“ zweifellos und wer weiß, wenn es Rutkowski nicht selbst gewesen sein mag, vielleicht hat einer seiner Twitter-Freunde das „besuchen“ selbst in die Hand genommen. Das werden nun die Behörden aufklären müssen.

Übrigens: Das Profil von Rutkowski, ansonsten öffentlich einsehbar, befindet sich momentan im “privaten” Modus. Zufälle gibt’s.

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16 Kommentare

  1. Wie war noch sein Motto vor ein paar Tagen “Aufgeben ist keine Option”?
    Erst sich aufregen wegen einem bemängelten Kommentar und nun schaltet er sein Konto bei Twitter für die Öffentlichkeit selbst ab. Gibt er damit nicht Twitter im nachhinein Recht, daß er wegen seinem Kommentar mit dem “Besuch” der Tafel in Essen völlig zu Recht verwarnt wurde?

    Hier kann man noch einen kleinen Teil vom Twitter-Konto von Robert Rutkowski einsehen:
    http://archive.is/XFRBE

    Man muss schon ziemlich tief sinken, um eine Hilfseinrichtung für Bedürftige (Tafel) anzugreifen. Aber “Antifaschisten” legen die Messlatte jeden Tag tiefer.

  2. Übrigens, Migranten die sozial schwache Deutsche von der Tafel mit Gewalt abdrängen ist kein Einzelfall.

    30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben,
    http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Streit-um-Essen-Fluechtlinge-schlagen-auf-Beduerftige-ein

    Das Deutsche von den Tafeln durch Migranten abgedrängt werden und sich nicht mehr trauen dort ihre Lebensmittel abzuholen, deswegen hungern oder gar verhungern müssen, daß interessiert die antideutschen Linksextremisten nicht die Bohne. Aufgrund ihrer voller Hass triefenden deutschfeindlichen Äußerungen (ständigen Beschimpfungen von Deutschen die sich für deutsche Interessen einsetzen, Aufruf zum Volkstod, Hetze zur Wiederholung von Massenmord durch Bombenterror, usw.) muss man davon ausgehen, daß diese es sogar teils begrüßen, wenn Deutsche dadurch verhungern. Wenn den Linksextremen dann ein Tafelbetreiber ein Strich durch die Rechnung macht und dafür sorgen möchte, daß sozial schwache Deutsche ebenfalls noch Lebensmittel an den Tafeln bekommen, springen bei dem ein oder anderen antideutschen “Antifaschisten” offenbar die wackeligen Sicherungen raus, was sich dann im Anschlag auf die Tafel in Essen auf widerlichste Art äußert.

  3. Würde da nicht eine Strafanzeige Rutkowski Sinn machen ?

    https://dejure.org/gesetze/StGB/26.html

    § 26 Anstiftung

    Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

    https://dejure.org/gesetze/StGB/111.html

    § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

    (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__140.html

    § 140 Belohnung und Billigung von Straftaten

    Wer eine der in § 138 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 und 5 letzte Alternative in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten oder eine rechtswidrige Tat nach § 176 Abs. 3, nach den §§ 176a und 176b, nach § 177 Absatz 4 bis 8 oder nach § 178, nachdem sie begangen oder in strafbarer Weise versucht worden ist,
    1.
    belohnt oder
    2.
    in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) billigt,
    wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    • Da die Staatsanwaltschaft in der BRD uneingeschränkt weisungsgebunden ist, wandern solche Anzeigen ungelesen in den Papierkorb. Gesetze hin oder her!

      Und wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter…

  4. Verdächtig ruhig ist auch die Antifabratze Birgit R. aus Dortmund. Kann da mal jemand auf den Zahn fühlen, ob die mit den Anschlägen auf die Essener Tafel in Zusammenhang steht?

    Wenn bei den Antifanten jemand war, der Stimmung gemacht hat, war die nie weit!

    • Möglicherweise werden dort anarchistische, kommunistische Gesinnungsgenossen als Arbeitskollegen von Robert Rutkowski genannt.
      http://robert-rutkowski.de/25-jahre-verschollen-im-nirgendwo/

      Da könnte die Polizei ebenfalls mal nachforschen.

      Eventuell könnte jemand (der Betreiber Jörg Sartor der Tafel in Essen?) zudem eine Belohnung für einen entsprechenden Hinweis aussetzen, der zur Ergreifung vom / der Täter vom Anschlag auf die Tafel in Essen führt?
      Wie ich so eben gelernt habe, benötigen manche “Antifaschisten” teilweise 180 € pro Tag um ihre Drogensucht zu finanzieren. Mit 1.000 € Belohnung kommt so ein Durchschnitts-Antifaschist also 5,5 Tage aus, um für seinen Drogenkonsum keine Straftat zu begehen und sich das Geld für Drogen illegal zu beschaffen.

      Wie viele Flüchtlinge kann man eigentlich mit 350.000 Euro vor Ort nahe deren Heimaten versorgen, anstatt das es antiweisse Antifanten pro Kopf für ihre Drogengelüste verballern?

  5. Der Chef der Essener Tafel, Jörg Sartor, denkt nach Anfeindungen an Rücktritt
    https://www.waz.de/staedte/essen/chef-der-essener-tafel-denkt-nach-anfeindungen-an-ruecktritt-id213550869.html

    Ich würde vorschlagen, daß Robert Rutkowski der Aussage vom Leiter der Tafel in Essen mal nach kommt:
    „Die sollen sich mal herbewegen und vor Ort mitarbeiten – danach können sie sich gerne äußern“

    Wobei ein derartiger Besuch von “Korallenherz” wohl besser am Tag und vorher angemeldet stattfinden sollte. Bei der Gelegenheit könnte Herr Robert Rutkowski dem Tafelleiter von Angesicht zu Angesicht erklären, wie er seinen Aufruf bei Twitter seine Tafel zu “besuchen” genau gemeint hat. Zusätzlich könnte Robert Rutkowski dem Chef der Tafel seine Ansicht zu dem Anschlag auf die Tafel mitteilen und ob er sich davon distanziert (hat er nämlich bisher nicht) und anschließend gleich mithelfen, die Antifa-Schmierereien wieder zu entfernen.
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    Vom Mai 2015 gibt es einen sehr aufschlussreichen Artikel einschließlich Kommentaren über “Korallenherz”.

    Robert Rutkowski: Drogenabhängig in die Politik?
    “Drogenkarriere, inklusive dem Begehen von Straftaten”
    https://www.dortmundecho.org/2015/05/pirat-robert-rutkowski-drogenabhaengig-in-die-politik/

    Das Problem ist echt, daß es Menschen gibt, die seltsame Antiweisse (“Antifaschisten”) auch noch ernst nehmen und deren verklausulierten oder offenen Aufrufe zu Delikten und Gewalt gegen Andersdenkende folgen.
    Schlimm, wenn als Kompensation des eigenen gescheiterten Lebens der einzige “Lebenssinn” nur noch Hass auf Deutsche und andere Weisse ist. Womöglich wird von verwirrten “Antifaschisten” für das eigene Scheitern im Leben oft ein Sündenbock gesucht und den bekommen unkritische, gutgläubige Dauerkonsumenten der systemkonformen Medienindustrie natürlich ständig präsentiert. Nach den volksfeindlichen Systemmedien sollen ja schließlich die Deutschen und die anderen Weissen an allem Elend und Unglück in der Welt angeblich Schuld sein. Einfache Gemüter (teils im Drogenrausch, wie er bei “Antifaschisten” häufig vorkommt) übernehmen dieses antideutsche Weltbild dann unreflektiert und schon erhält das Leben durch ein ethnisch klar definiertes Feindbild (“Böse Weisse! Alles Nazis und Rassisten! Die Weissen müssen von der Welt verschwinden!”) wieder einen “Sinn”. Begründungen für ihre antiweissen Wahnvorstellungen liefern sie selbstverständlich nicht, werden jedoch in ihrem weissenverachtenden Rassenwahn von der volksfremden Systempresse sogar noch in ihrem zerstörerischen Verhalten bestätigt.

    Unlängst wurde in den Tagesthemen der geplant stattfindende Austausch der Weissen in Europa durch Nichtweisse zu rechtfertigen versucht; von einem nichtweissen Umvolkungsbefürworter der nicht mal in Europa lebt.
    https://www.youtube.com/watch?v=w3v7A1_yCYk

    “Hass ist Ballast. Das Leben ist zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert.”

    Umvolkung ist keine Meinung, sondern Genozid!
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    Meine Prognose für die zukünftige Entwicklung der Tafeln in Deutschland ist die Folgende. Immer mehr Deutsche ziehen sich von den Tafeln zurück oder werden physisch weggedrängt durch den verstärkten Andrang von Migranten. Die Situation verschärft sich durch die vielen Neuankömmlinge die im Zuge des weiteren Volksaustausches zusätzlich angesiedelt werden. Die Tafeln werden dadurch zu reinen Migrantentafeln in Deutschland, Deutsche sind ausgeschlossen. Dies interessiert natürlich vom antideutschen System niemanden und die volksfeindlichen Medien berichten kaum darüber. Für Volksfeinde ist also alles in Butter, es wird keinen Aufschrei wegen Deutschfeindlichkeit geben.

    Dadurch, daß sich von den Migranten die Starken und Rücksichtslosen an den Tafeln durchsetzen, werden die Geflogenheiten dort jedoch ausarten und es vermehrt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen an den Tafeln um die “Beute” kommen. Tafelbetreiber und ehrenamtliche Mitarbeiter werden bedroht und teilweise verletzt. Aus Angst werden einige hinschmeissen. Die ersten Migrantentafeln schließen, der Druck auf die anderen verbliebenen Migrantentafeln wird größer, die Situation verschärft sich. An jeder Tafel werden jetzt Polizisten eingesetzt, die die Lage unter Kontrolle bringen sollen. Kriminelle Migranten, die ebenfalls bereits die Polizei unterwandert haben, werden die Tafeln teilweise übernehmen. Währenddessen werden viele Deutsche unbeachtet von den Systemmedien hungern, denn die Systempresse ist nämlich zu sehr damit beschäftigt die Menschen abzulenken und zur Rechtferitung für die genozidale Siedlungspolitik und weitere Vorantreibung der Vereinigten Staaten von Europa Propaganda zu betreiben.

    In diesem Sinne, die deutschfeindlichen Migrationsbefürworter haben die Hungerspiele in Deutschland eröffnet. Wieder so ein “tolles Experiment” der chaosstiftenden Globalisierungsfanatiker.

    • Wünschenswert wäre es,wenn die Landessozialämter die vorangegangene Entscheidung der Essener Tafel als Steilvorlage für die zukünftige Bewilligung von Transferleistungen nehmen würden.

  6. °°KlarText°° on

    Vom “Niveau” her könnten auch gut Dortmunder Antifa-Zusammenhänge damit drin hängen. Man erinnere sich nur an den Anschlag auf das Büro des Kinderschutzbundes vor ein paar Jahren. Peinliche Auftritte gehören scheinbar zum Konzept der Antifa Dortmund. 😀

    • Der für Kuriositäten, viel Zeit für Antifa-Aktivitäten und der häufigen Verwendung des antiweißen Hasswortes “Nazi” bekannte “Antifaschist” Robert Rutkowski aus Dortmund hat auf seiner Netzseite ein von ihm selbst erstelltes Foto mit einer Sprüherei von der antideutschen Parole “Fuck Nazis” eingebunden.

      http://robert-rutkowski.de/mein-dortmund-iii/ (Sicherung unter archive.is/WDIzK)
      http://robert-rutkowski.de/wp-content/uploads/2014/08/Fuck-Nazis.jpg (Sicherung unter archive.is/tGoou)

      Als alternativen Text hat “Korallenherz” für das Bild “Fuck Nazis – geht immer” hinterlegt.

      Robert Rutkowski (Pseudonym “Korallenherz”) ruft auf Twitter dazu auf, der Tafel Essen einen “Besuch” abzustatten und bietet an, ebenfalls dabei zu sein.

      Tage später wurde nachts auf Fahrzeuge und Gebäude der Essener Tafel, vermutlich von “Antifaschisten”, unter anderem die Parole “Fuck Nazis” gesprüht.

      Robert Rutkowski schaltet kurz danach sein Twitterprofil auf privat.

      Zufälle gibt es, manchmal.

      Ein guter Artikel zum Tafelproblem.
      Amtliche Schwindelnachrichten, wie die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (von der bedeutungslosen, marxistischen Splitterpartei SPD) die Fakten verdreht
      https://www.publicomag.com/2018/02/amtliche-fake-news/

      • Dazu kommt ja noch die Frage, wieso Robert Rutkowski einen Presseausweis vom DJV ausgestellt bekommen hat, wenn er doch nach eigenen Angaben arbeitslos ist seit Monaten? Muss man nicht nachweisen das man hauptberuflich tätig ist seit diesen Jahres? Oder ist das der NRW-Innenministerische Antifa Bonus

  7. Manfred Hessel on

    Vor einiger Zeit wurde in einer unserer Gaststätten immer wieder nachts eingebrochen, bis wir mal einen Köder auslegten. Gut sichtbar von außen: Kartons , gefüllt mit Holz und Steinen , verpackt als Kamera, Tontechnik, Zigaretten, Schnaps und so weiter.Sehr viel weniger gut sichtbar waren die Russen, welche sich still und leise im Wirtshaus aufhielten. Schon in der zweiten Nacht gab es fürchterliche Haue und seitdem in der ganzen Umgebung
    keinen Einbruch mehr. Nur mal so als Tip.

  8. Falls die Essener Tafel wegen dem Anschlag und den linken Anfeindungen demnächst dicht macht und sich die ca. 16000 Menschen, die bisher dort Lebensmittel empfangen haben, fragen, wo sie alternativ Lebensmittelspenden bekommen können, einfach mal Robert Rutkowski fragen, der hat bestimmt eine Lösung parat.

    Der wird doch als solidarischer Menschenfreund, der sich nun wirklich täglich dafür einsetzt, daß es in Deutschland noch viel mehr Menschen aus aller Welt gibt, sicher keine hungernden Menschen abweisen. Er weiß ja anscheinend viel besser wie man eine Tafel richtig zu leiten hat. Warum eröffnet er dann keine eigene Tafel, um mal den Rassisten zu zeigen, wie man das politisch korrekt bewerkstelligt?

    “ich freue mich im allgemeinen über Besuch. Hab extra mehr Kuchen und Milch zum Aufschäumen gekauft.”
    http://robert-rutkowski.de/willkuer-bei-twitter/#comment-6364

  9. Eine Idee zur Lösung dieses Antifamilia Problems wäre : Die bei den Tafeln
    abgewiesenen BRiD Gäste könnten doch das Essen bei der Mensa an der Universität empfangen . Die AStA aktivitas wird sehr gerne aushelfen und dort ist die Brutalitä dieser BRiD Gäste gerne gesehen . Das läuft dann unter pädagogisches Muli Kulti .Oder wie die Menschen das nennen, Amritum .

    • Wer einlädt zahlt.
      Wo sind auf einmal die Willkommensrufer, Teddywerfer und am Bahnhof Willkommenslieder Singer?
      “Anitfaschisten” könnten sich doch mal nützlich machen und ihre Gäste auch verköstigen?

      Aber nein; Menschlichkeit auf Kosten anderer. Und dann noch diejenigen angreifen, die deren eingeladenen Gäste versorgen, aber nicht mehr damit nachkommen. Zum kotzen.

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