Borsigplatz: „Dunkelhäutige“ überfallen Dortmunderin vor ihrer Haustür!

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No-Go-Area Nordstadt: In der Nacht auf Dienstag (13. Februar 2018) wurde einer 50-jährigen Dortmunderin der Heimweg in ihre Wohnung an der Brackeler Straße (zwischen Borsigplatz und Tiefe Straße) zum Verhängnis. Die Dame wollte gegen 1.26 Uhr mit ihrem Begleiter das Mehrfamilienhaus aufschließen, als plötzlich ein Fremder an ihrer Gürteltasche riss. Durch die Kraft des Reißens stürzte die Frau und verletzte sich, während der Räuber – offenbar mit einem Komplizen – Handy, sowie Bargeld erbeuten konnte und anschließend in unbekannte Richtung flüchtete. Die beiden flüchtigen Täter werden als etwa 1,75 m bis 1,80 m groß beschrieben, einer von ihnen soll eine schwarze Jacke getragen haben. Auffällig: Beide Kriminellen sollen „dunkelhäutig“ sein, wobei nicht näher konkretisiert wird, ob es sich um mutmaßliche Schwarzafrikaner, Nordafrikaner oder Araber handelt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und versucht, die Räuber zu stellen.

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7 Kommentare

  1. “Versucht die Räuber zu stellen” Hm ich verwende mal dieses Zitat aus dem vorgängigen Artikel ! Eine angemessene Beschreibung der ist Situation. In einigen Gemeinden im Osten ist es anders.Dort stellen die Menschen die Räuber !

  2. Erschreckende Zustände und als im Schichtdienst arbeitende Altenpflegerin gehe ich unbewaffnet (Pfefferspray und Kubotan) nicht mehr aus dem Haus…

    • @ Andrea Wolf

      Lass das “Pfefferspray” zu Hause, Andrea, … denn es ist “angreiferfreundlich” stark verdünnt, damit der “arme Vergewaltiger oder Räuber” auch nicht “zu sehr leiden muß”.- Wenn Du es im schlimmsten Fall trotzdem einsetzen solltest, riskierst Du nur erhöhte Agression beim Angreifer und eine Eskalation des Übergriffs.-
      Nein, … besorge Dir lieber [die Empfehlung musste aus rechtlichen Gründen (Aufruf zueiner möglichen Straftat) entfernt werden, Anm. d. Red.]
      Scheiß auf die Drohung mit “strafrechtlichen Konsequenzen” wegen Körperverletzung durch die Judikative in dieser “Bananenrepublik”, … es ist und bleibt Notwehr !- Und auch die “Verhältnismäßigkeit der Mittel” ist gegeben, … mußt Du doch davon ausgehen, daß ein potentieller männlicher Angreifer immer körperlich überlegen und auch selbst bewaffnet ist.-
      Wenn Du später tot im Gebüsch liegst, dann hast Du keine Zeit mehr zum Überlegen und Entscheiden !-

      • @ Redaktion

        Eine Empfehlung zur Selbstverteidigung bzw. Notwehr mit adäqaten Mitteln ist mitnichten “ein Aufruf zu einer Straftat”, … warum sind Sie nicht in der Lage, hier situationsbedingt zu differenzieren, bevor Sie ungestüm die Beiträge und Meinungen zensieren … oder wird Ihnen diese Handlungsweise von Justizminister BundesHeiko aufgezwungen ?!-
        Ein Elektroschockgerät bzw. ein “Taser” ist als reine Selbstverteidigungswaffe konzipiert, … wenn manche kriminelle Zeitgenossen diese als Angriffswaffen nutzen, kann das doch nicht zum Nachteil für potentielle Überfallopfer gewertet werden, indem diese äußerst effizienten Abwehrwaffen “als zu gefährlich” (… für den Angreifer !!!) stigmatisiert werden.-
        Ich selbst habe allerdings auch kein Elektroschockgerät, … ich verlasse mich bei einem möglichen Überfall auf “noch effizientere Abwehrmaßnahmen” ;-))

  3. @ ROBBIE

    Vielen Dank! Die ‘Hilfsmittel’ sind auch nur zusätzlich, notfalls bin ich auch kampfsporterfahren, das trifft leider auch nicht auf jede Frau zu, kann ich nur jedem empfehlen, unabhängig des Geschlechts. Weiterhin wechseln die Invasoren freiwillig die Straßenseite wenn der Hund (ca. 50 kg) mit dabei ist…

    • @ Andrea Wolf

      Ich hatte auch einmal die Prüfung für einen 8. Kup im Kampfsport Taek-Won-Do absolviert ( blauer Gürtel mit braunem Ende, 3 Grade vor dem schwarzen 1. Dan ), … aber das ist über dreissig Jahre her.- Inzwischen habe ich “etwas Bauch angesetzt” und bin stolzer Besitzer zweier Titanhüften, … mit der Beweglichkeit hapert es also etwas, weswegen ich mir ob der Selbstverteidigung auch “etwas alternatives” ausdenken mußte.- Und denke immer daran : Potentielle Angreifer sind in den meisten Fällen auch bewaffnet, … das berühmt berüchtigte Messer ist fast immer gegenwärtig. Die logische Schlußfolgerung lautet also, daß ein bewaffneter Angreifer Dein Ableben oder zumindest Dir zugefügte schwere Verletzungen billigend in Kauf nimmt.
      Also nimm im Ernstfall auch keine Rücksicht auf den “armen Angreifer” und danach für den aufkommenden Prozess einen guten Anwalt für Strafrecht, … die gutmenschlich-realitätsfremde Justiz in diesem Bananensystem scheut sich ja auch nicht, das Täter/Opfer-Prinzip ins Gegenteil zu verdrehen und Dir noch die Alleinschuld für den Vorfall zuzuschanzen.-

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