Brüder im Geiste? „Antifa 09“-BVB solidarisiert sich mit SV Babelsberg!

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Als Fan der Borussia ist es in diesen Zeiten nicht leicht: Aus dem einstmals großen Fußballverein wurde in einem halben Jahrzehnt eine politisch motivierte Propagandshow gemacht, inklusive Inszenierung (z.T. ehemaliger) Spieler und Trainer als „Kämpfer gegen Rechts“. Wo einst der Fußball im Mittelpunkt stand, kreisen die Gedanken von Herren wie Hans-Joachim Watzke (CDU) oder Reinhardt Rauball (SPD) um die nächste Toleranzkampagnen, die obligatorischen und politisch natürlich ganz korrekten „Erinnerungsveranstaltungen“. Da verwundert es auch kaum, dass der ehemalige Fanbetreuer Jens Volke, der auf seinem Twitter-Kanal gerne Ansichten des politisch extrem linken Spektrums teilt, mittlerweile u.a. für die Betreuung der Social-Media-Kanäle zuständig ist, auf denen die bunten „Refugees Welcome“-Grafiken nur so umherfliegen. Neuester Höhepunkt im „Kampf gegen Rechts“: Unter dem Titel „Nazis raus aus den Stadien“ solidarisiert sich Borussia Dortmund mit dem Regionalligisten SV Babelsberg 09, der nicht nur eine offen linksextreme Fanszene, sondern auch eine gleichgesinnte Vereinsführung hat, die eine Strafe des Nord-Ost-Fußballverbandes (NOFV) ablehnte, nachdem die Anhänger Fans von Energie Cottbus als „Nazischweine“ bezeichnet hatten. Bisher hatte sich Werder Bremen, ebenfalls mittlerweile von Linksextremisten durchsetzt, als Verein offen mit Babelsberg solidarisiert, außerdem gab es Aktionen diverser, linker Fanszenen, beispielsweise von Chemie Leipzig, Saarbrücken oder Darmstadt. Dass sich mit Borussia Dortmund nun einer der größten, deutschen Vereine in die Debatte einmischt und sich offen neben Linksextremisten positioniert, zeigt, welch zweifelhafte Blüten die vermeintliche Toleranzarbeit treibt. Ob ein solches Verhalten jedoch bei den eigenen Anhängern auf Begeisterung stößt, darf bezweifelt werden, mehrere Dutzend Facebookkommentare kritisieren die Solidarisierung mit Babelsberg auch zugleich scharf.

Linksextreme Anhänger provozieren mit Banner auf Südtribüne

Bereits beim Spiel gegen den Hamburger SV war es am Samstag (10. Februar 2018) auf der Südtribüne zu einem Eklat gekommen: Oberhalb der Ultragruppierungen im Block 13, hatten Personen aus der Gruppe „Ballspielvereint“ Spruchbänder gegen den NOFV gezeigt und aufgefordert, „Nazis“ (und auch alle, die dafür gehalten werden) aus den Stadien zu vertreiben. Die Gruppe „Ballspielvereint“ wurde von ehemaligen Mitgliedern der Dortmunder Ultraszene, aber auch von fußballfremden Antifaschisten gegründet und ist ein Bindeglied zwischen der linken Szene und dem Verein Borussia Dortmund – maßgebliche Protagonisten sind Kolja Saalfeld, der bei verschiedenen Veranstaltungen auch als Referent im Namen der Gruppe auftrat, sowie das zweite Sprachrohr der Gruppe, Stephan Daiber. Ebenfalls in führender Position aktiv ist Hendrik U., zusammen mit militanten Antifaschisten, sowie paradoxerweise einem weiblichen der Bremer Ultragruppe „Caillera“, in einem Haus an der Mallinckrodtstraße in der Nordstadt wohnt. Und so schließt sich der Kreis von den Straßenantifas aus der Nordstadt über die Bindungsglieder von Ballspielvereint, bis hin zu den Fußball-Chefs und Multimillionären um Watzke und Rauball.

Übrigens: Mit Fußball hat dieser linke Kreislauf kaum noch etwas zu tun, aber der beliebteste Volkssport wird eben zur politischen Profilierung missbraucht. Erfreulicherweise gibt es aber Widerstand, wie der ein oder andere Rotfront-Borusse in der Vergangenheit spüren müsste. Gelebte Intoleranz unter dem Deckmantel der Vielfalt kommt eben nicht bei jedem gut an.

Bildquelle: Facebook / Screenshot

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11 Kommentare

  1. Bekanntes Muster,die linken die so stinken ,wollen bestehende Sportvereine nutzten . Dort können die ja auch ihre geistigen Ergüsse den anwesenden aufnötigen . Besonders pervers ist es das diese auch noch die eigenen Adoptiv Kinder als Waffe missbrauchen,nach dem Motto : Mein Kind kommt aus dem Ausland ,deshalb sind alle anderen Nazis ! Wie pervers ist das denn!!!
    Des Weiteren wenden die Gewalt an und beschuldigen die Opfer rechts zu sein. Traurig das Polizisten /innen die auch noch decken und sogar unterstützten. Ich erinnere an das Polizei Zitat ,Sarah so nicht. Das bedeutet nichts anderes,das die Polizei in Vorfeld von den Handlungen gewusst hat und auch noch mitmachen.Ob das erlaubt ist ? Wahrscheinlich nicht. Das hat sogar etwas konspiratives, aber irgendwann wird das offen gelegt .

  2. Ist das ein mimi-michi hat Stadionverbot Beitrag?…

    Krieg verloren,
    Fußballverein verloren..

    Als rechter ist alles dumm 🙁

    Aber michi bitte nicht weinen okay?… Nicht schon wieder..

  3. Offene Grenzen fuer Israel on

    Wer wirklich gegen Rechts kämpfen will, der muss dies in Israel tun. In kaum einen anderen Land der Welt, wird so gegen Flüchtlinge und deren Unterstützter vorgegangen wie in Israel. Rechte haben dort vor kurzem Flugblätter mit Adressen und Telefonnummern von Flüchtlingsunterstützern verteilt, in dem die Flüchtlinge in ihrer Heimatsprache dazu aufgefordert wurden, bei den Flüchtlingshelfern dauerhaft in deren Privathäusern zu leben und ihre Familien nachzuholen.

    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/64724-netanjahu-soros-hinter-protesten-gegen/

    Israel ist als Flüchtlingsland gegründet worden und darf daher keine Schutzsuchenden ablehnen.

    Offene Grenzen für Israel

  4. “Linksextreme Anhänger provozieren mit Banner auf Südtribüne”

    Das war keine Provokation, sondern moderne, junge und revolutionäre Unterstützung unser demokratisch gewählten Politiker! Und wenn jemand unsere demokratischen Politiker auch nur verbal angreift, dann nutzen wir das in unserer Verfassung beschriebene Recht des Widerstandes gegen den Bürger! Beispiel: Antifa verübt Anschlag auf Haus von Initiatorin der „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg.

  5. Ist der BVB zu links? Dann bleibt doch mit dem Arsch zuhause, zieht Euch das Horst-Wessel-Lied in Dauerschleife rein und konsumiert billiges Dosenbier. Dabei lässt sich wunderbar über Ausländer und Linke schwadronieren bis die braune Suppe kocht.

    • Leider ist der BVB nicht links. Wie viele Flüchtlinge hat der BVB in seinen Gebäuden schon aufgenommen? GAR KEINE! Stattdessen werden für Millionen Euro Spieler gekauft und kapitalistische Gehälter an Kapitalistenfußballer gezahlt, anstatt das Geld in die Flüchtlingshilfe zu stecken. Warum spielen diese Kapitalistenfußballer nicht mal ein Jahr gratis und spenden ihre Millionengehälter an arme Flüchtlinge? Die täuschen doch nur links sein vor. Was für eine Schande für den Dortmunder Fußball.

      Alerta Alerta Antifa

  6. @ Alerta Antifamilia

    Dann must du dir auch selber die Frage stellen, Wie viele BRiD Gäste hat das Studenten Werk in den eigenen Räumlichkeiten aufgenommen ?? Oder warum wird
    A Z nicht in Wohnraum umgewandelt ?

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