Eine Übersicht: Asylheime in Dortmund! [Stand Feb. 2018, mit Karte]

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Die Bilder anrollender Sonderzüge mit tausenden Asylbewerbern, sowie die wöchentliche Einrichtung neuer Asylunterkünfte, mit denen die Masseneinwanderungswelle aufgefangen werden sollte, sind bei vielen Bürgern in Vergessenheit geraten. Tatsächlich hält die Asyleinwanderung nach Dortmund weiter an, sie hat nur in manchen Bereichen ihr Gesicht verlagert: Aktuell befinden sich etwa zwischen 9 und 10.000 Asylbewerber in Dortmund, davon sind etwa 7400 bereits in regulärem Wohnraum untergebracht – wieviele dieser Menschen illegal sind und eigentlich kein Recht auf einen Aufenthalt nach Artikel 16 a des Grundgesetzes hätten, kann lediglich spekuliert werden, es drängt sich jedoch der Verdacht auf, dass jährlich Milliardensummen ohne Rechtsgrundlage verschwendet werden, von sicherheitspolitischen Erwägungen, sowie der daraus resultierenden Zuspitzung des Wohnungsmarktes, ganz zu schweigen. Während einige Notunterkünfte geschlossen worden sind, befindet sich eine zweistellige Zahl an Asylheimen nach wie vor in Betrieb – teilweise sogar seit vielen Jahren, wie das Lütgendortmunder Heim „Grevendicks Feld“. Gleichzeitig hat die Stadt verschiedene Bauvorhaben angestoßen, mit denen gezielt Wohnraum für Asylbewerber in Form eigener Siedlungen geschaffen wird, etwa an der Holtestraße, dem Mengeder Erdbeerfeld, der Huckarder Fruchteystraße oder am Niederste Feldweg in Wambel. Der Bürger verliert angesichts dieser „trickreichen“ Verteilung von Asylbewerbern auf verschiedenste Formen der Unterbringung schnell den Überblick. Doch das muss nicht sein!

Karte bietet Nachschlagewerk für interessierte Bürger

Um alle Asylheime, sowie die bekannten Asylsiedlungen, mit wenigen Klicks nachschlagen zu können, hat der Kreisverband Dortmund der Partei DIE RECHTE eine Karte bereitgestellt, die alle Asylheime, sowie – soweit vorhanden – Hintergrundinformationen zur Belegung, sowie dem Jahr der Fertigstellung, auflistet. Mit dieser Übersicht kann Gutmenschen, für die die Asylkrise vermeintlich ausgestanden ist, schnell das passende Gegenargument aus ihrer Nachbarschaft geliefert werden. Übrigens, bevor sich ebensolche, zumeist schnell zum verbalen Rundumschlag ansetzenden Multkulti-Moralapostel empören: Sämtliche Daten wurden von der Stadt Dortmund zur Verfügung gestellt (1, 2) und sind öffentlich einsehbar, mit der kartografischen Dokumentation dürfte die Arbeit der Stadt – der Bevölkerung eine Übersicht über die ergriffenen Maßnahmen im Hinblick auf die Asylkrise zu bieten – sogar unterstützt werden.

Nachfolgend die Karte der Dortmunder Asylheime und Asylsiedlungen:
(die Ersteller erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit)

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3 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Gibt es auch eine Karte mit Standorten der abseitigen Perversen ? Zumindest die Örtlichkeiten der Zusammenkünfte sollten den Menschen in dir Stadt bekannt gegeben werden .

  2. Alerta Antifa on

    Diese Asylheim-Karte muss noch ergänzt werden, um alle Bürger die bereit sind, Flüchtlinge bei sich zuhause aufzunehmen.

    Damit kann ein starkes Zeichen gegen Rechts gesetzt werden.

    Die Karte kann dann für die Geflüchteten als Überblick dienen, wo sie unterkommen können.

    Die Flieger fliegen, Schiffe und Busse fahren, die vielen Millionen Ankömmlinge müssen schließlich bestens untergebracht und versorgt werden. Nur darauf hat sich unser Staatswesen zu konzentrieren.

    Alerta Alerta Antifa

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