Europa erwache: Demovorbereitung nimmt Fahrt auf!

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In knapp zwei Monaten, am 14. April 2018, findet in Dortmund unter dem Motto „Europa erwache“ eine Demonstration der nationalen Bewegung statt, mit der die Zukunft unseres Kontinents in den Mittelpunkt gerückt werden soll. Ein Kontinent, der von Zentralisierung und Masseneinwanderung in seinen Grundfesten bedroht ist und dessen Völker ihre Probleme teilen. So ist es begrüßenswert, dass die Organisation der Demonstration bewusst Nationalisten anderer, europäischer Völker mit einschließt. Ziel ist es, ein international geprägtes Zeichen zu setzen. Am 16. Februar 2018 fand deshalb eine Mobilisierungsveranstaltung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia statt, die von einer deutschen Delegation im Rahmen des jährlichen Lukovmarsches besucht wurde, den der „Bulgarische Nationalbund (BGNS)“traditionell veranstaltet und zu dem Dortmunder Aktivisten eine über zehnjährige Zusammenarbeit pflegen. Doch nicht nur im Ausland wird die Werbetrommel gerührt: Mittlerweile finden fast täglich Aufkleber-, Flugblatt und Plakataktionen statt, jüngst wurde beispielsweise im Rhein-Erft-Kreis die Werbetrommel gerührt.

Von Mobishirts und einer Einschätzung der Erwartungen

Mittlerweile sind auch endlich die Mobishirts erhältlich, die nicht nur bei den zahlreichen Vorfeldaktionen, sondern vor allem auch auf der Demonstration selbst getragen werden können. Auf verschiedenen Wegen ist es leicht möglich, ein solches Shirt gegen einen Unkostenbeitrag von 7 Euro zu sichern – holt euch das Shirt und bringt euch in die Kampagne ein!

Derweil ist auch die linke Gegenmobilisierung angelaufen, wenngleich diese bisher nicht einmal im Ansatz mit den Gegenprotesten vergleichbar ist, die beispielsweise beim TddZ oder gar früheren Demonstrationen in Dortmund auf die Beine gestellt wurde. Stand jetzt, scheint der linke Wirkungskreis über Nordrhein-Westfalen nicht hinauszureichen und selbst die üblichen Phransen von einer Verhinderung der „Naziaufmärsche“ sind der Ankündigung einer eigenen Großdemo gewichen – offenbar hat die linke Szene aus den zahlreichen, gescheiterten Blockadeversuchen der letzten Jahre gelernt. Offenbar als Aufhänger ihrer Mobi, dient den Linken jedoch die Losung „Gegen den europaweiten Naziaufmarsch“ und einer ihrer Lautsprecher twitterte gar, alles unter 1000 Teilnehmern wäre für „die Nazis“ eine Enttäuschung. Tatsächlich sind solche Äußerungen ein durchschaubarer Versuch, die Teilnehmerzahl – egal, wie sie letztendlich ausfallen möge – als „Niederlage“ für den Veranstalter zu verkaufen, denn es wurde niemals ein „europaweiter Naziaufmarsch“ beworben, sondern vielmehr eine Demonstration, die durch verschiedene Delegationen ausländischer Aktivisten unterstützt wird.

Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht jeder Nationalist Europas am 14. April in Dortmund auf der Straße steht (vermutlich nicht einmal ein Bruchteil), sondern die Delegationen in der Regel zwischen einer Hand voll und einem Dutzend Aktivisten beinhalten werden – so, wie deutsche Aktivisten im Ausland ähnliche Demonstrationen unterstützen.Wie hoch die gesamte Teilnehmerzahl deshalb wird, lässt sich schwer schätzen. Eine stabile, dreistellige Teilnehmerzahl wäre wünschenswert und entspräche den Planungen des Veranstalters, wenn es tatsächlich mehr werden sollten, umso besser. In erster Linie steht aber ein Ziel im Vordergrund: Eine ordentliche Demonstration, bei der die inhaltliche Aussage, für ein Europa der Vaterländer einzutreten, im Vordergrund steht! Und wenn das in ordentlicher Größe gelingt, ist das Ziel erreicht. Daran mitzuarbeiten, liegt bei jedem selbst!

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