Gelungene Reise der deutschen Delegation: Das war der Lukovmarsch 2018 in Bulgarien!

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Etwa 50 deutsche Aktivisten, darunter Vertreter von DIE RECHTE aus Dortmund, Heinsberg/Aachen und Baden-Württemberg, sowie der JN Braunschweig, reisten am Wochenende zwischen dem 16. und 18. Februar 2018 in die bulgarische Hauptstadt Sofia. Seit mehr als einem Jahrzehnt besteht eine freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Kameraden des „Bulgarischen Nationalbundes (BGNS)“ und so war es auch in diesem Jahr selbstverständlich, eine der größten Demonstrationen der nationalen Bewegung in dem osteuropäischen Land zu unterstützen, den Lukovmarsch. Bereits am Freitagabend (16. Februar 2018) konnte ein erster Eindruck gewonnen werden, als etwa 150 Aktivisten mit einer Spontandemonstration über eine vielbelebte Ausgeh- und Speisemeile in der bulgarischen Hauptstadt Sofia marschierten und, unterlegt mit Pyrotechnik, um gegen polizeiliche Repressionen zu protestieren, von denen der Lukovmarsch nahezu jährlich betroffen ist. Im Anschluss fand zudem in einem Club in der Innenstadt von Sofia ein internationales Vernetzungstreffen statt, bei dem diverse Balladensänger auftraten und auch Werbung für die Demonstration am 14. April 2018 in Dortmund gemacht werde, zu der sich auch bulgarische Aktivisten angekündigt haben. Ein detaillierter Bericht zur Spontandemo, sowie der Mobilisierungsveranstaltung, ist bereits beim „DortmundEcho“ zu finden.


Video der Spontandemonstration am Vorabend des Lukovmarsches

Bis zu 2000 Nationalisten gedenken Hristo Lukov

Höhepunkt des Wochenendes war zweifellos der eindrucksvolle Gedenkmarsch an Genera Hristo Lukov, einen bulgarischen Nationalisten, der 1943 von Kommunisten ermordet worden war. Bereits ab 17.30 Uhr hatten sich hunderte Teilnehmer zum Gedenken in der Innenstadt eingefunden, auch die deutsche Delegation nahm diszipliniert Aufstellung und zog ein großes, internationales Medieninteresse auf sich. Als der Aufzug schließlich begann, wuchs die Menge immer stärker an, es sollen in der Spitze bis zu 2000 Teilnehmer gewesen sein, die mitten durch die Altstadt von Sofia bis zum Haus von Hristo Lukov, der vor seiner eigenen Tür erschossen wurde, zogen. Die gesamte Veranstaltung wurde durch das „Patriotische Dortmund“ bei Facebook mit einem Live-Stream überragen und kann in Gänze nachträglich angesehen werden. Der Marsch verlief im Übrigen nicht nur diszipliniert und würdevoll, sondern auch ohne Störungen und Gegenproteste. Lediglich im Vorfeld hatte es eine linke Demonstration gegeben, zu der sich etwa 250 Teilnehmer einfanden, die von einem großen Polizeiaufgebot begleitet durch die Innenstadt zogen. Erfreulicherweise gelang es deutschen Aktivisten, die weiträumigen Absperrungen zu umgehen und unmittelbar an der Demoroute gegen die Linksextremisten zu demonstrieren – die Polizei hatte im Übrigen ein besonderes Augenmerk auf die deutsche Delegation geworfen und wurde nicht nur im Hotel vorstellig, um sich sämtliche Buchungsdaten von der Hotelleitung zu besorgen, sondern war im Vorfeld des Marsches durchgängig mit etwa einem halben Dutzend Mannschaftswagen vor dem Hotel präsent. Abgesehen von dem martialischen Auftreten, zeigten sich die Polizisten jedoch kooperativ und höflich – einen Umstand, den sich viele deutsche Kollegen ebenfalls einmal zu Herzen nehmen sollten.

Während der Reise wurden diverse Denkmäler besichtigt, auch ein deutscher Soldatenfriedhof und das Grab von Hristo Lukov wurden aufgesucht. Einige Aktivisten nahmen sogar noch an einem weiteren Gedenkmarsch teil, mit dem am Montag (19. Februar 2018) dem Nationalhelden Vasil Levski gedacht wurde, Revolutionär und Gründer der bulgarischen Nation. Zu diesem Marsch, der jährlich in Levskis Geburtsstadt Lowetsch, fanden sich trotz der Terminierung auf einen Montag etwa 4000 Teilnehmer ein, viele davon aus dem bürgerlich-rechten Spektrum.

Auch 2018 konnte eine Vielzahl an Impressionen gesammelt werden, außerdem wurde die deutsch-bulgarische Freundschaft im Kampf für ein freies Europa weiter vertieft, auch die innerdeutsche Kampfgemeinschaft hat sich durch die rundum gelungene Reise verfestigt. Auch in Zukunft muss deshalb die Losung lauten: Gemeinsam für ein freies Europa der Vaterländer, Europa erwache!

Nachfolgend zahlreiche Bildimpressionen:

Am Vorabend zog eine lautstarke Spontandemo durch Sofias Innenstadt


Bei einer Mobiveranstaltung wurde auch für die Demo in Dortmund geworben


Diszipliniert marschierte die deutsche Delegation zum Versammlungsort


Der bekannte Aktivist Sven Skoda sprach als deutscher Vertreter beim Lukovmarsch


Auch ein Gedenkkranz wurde niedergelegt


Bis zu 2000 Teilnehmer fanden sich im Fackelschein ein


Unvergessen: Der Freiheitskämpfer General Hristo Lukov


Ein unscheinbares Grab erinnert heute an Hristo Lukov


Gedenken an Vasil Levski in seiner Heimatstadt Lowetsch


Deutsche Helden: Sie liegen in aller Welt!


Zu Gast bei Freunden: Die deutsche Delegation in Bulgarien


Klare Botschaft: Europa erwache!

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3 Kommentare

  1. “Etwa 50 deutsche Aktivisten, darunter Vertreter von DIE RECHTE aus Dortmund, Heinsberg/Aachen und Baden-Württemberg, sowie der JN Braunschweig, reisten am Wochenende zwischen dem 16. und 18. Februar 2018 in die bulgarische Hauptstadt Sofia”

    Das dies hier der Weltnetzauftritt der Partei “Der Rechten” ist, sollte dem Leser klar sein, aber bricht man sich einen Zacken aus der Krone alle Gruppen/Parteien der deutschen Delegation zu nennen? Wie soll bei den Lesern ein Bild der Einigkeit entstehen, wenn man selbst in Artikeln andere Parteien und Gruppen ausschließt. Vielleicht bekommt der Nationale Widerstand es eines Tages hin gemeinsam als Aktionsbündnis zu ausländischen Großveranstaltungen zu reisen und so Deutschlands soziale Nationalisten in Gänze zu repräsentieren.

    • Bulgarientourist on

      @Freiheit:
      Was bist Du denn für ein Clown?
      Welche “Gruppe” / “Partei” wurde deiner Meinung nach denn vergessen?
      So Leute wie Du wollen immer einen schlauen Spruch raushauen, haben aber meistens einfach Mal 0 Ahnung.

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