Hörde: Nationale Aktivisten rücken Kinderschänder erneut in den Fokus!

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Etwa 40 Aktivisten folgten am Freitagabend (2. Februar 2018) dem Aufruf der Partei DIE RECHTE zu einer Kundgebung an der Teutonenstraße im Dortmunder Stadtteil Hörde. Bereits im September 2017 fand in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses eines Kinderschänders, der sich seinerzeit wegen 250-fachem Missbrauch vor dem Landgericht verantworten musste, eine öffentliche Versammlung statt, um den Straftäter aus seiner Anonymität zu holen. Mittlerweile wurde der Mann rechtskräftig zu einer Haftstrafe von knapp fünf Jahren verurteilt – in sein Urteil floss die „Outingaktion“ durch die rechten Aktivisten bereits als deutlich strafmildernd ein, die Richter sahen es als Belastung an, dass der Kinderschänder im Nachgang von seinen Nachbarn mit seinen Taten verbal konfrontiert wurde. Trotz der hohen Straferwartung und des Migrationshintergrundes, den der verurteilte Kinderschänder Voldemar M. hat und der eine Fluchtgefahr nahelegt, befindet sich der Täter nach wie vor auf freiem Fuß. Mit der Protestversammlung in Hörde wurde deshalb die Öffentlichkeit erneut für den Umgang mit Kinderschändern im eigenen Wohnviertel sensibilisiert.

Polizei untersagte Namensnennung des Täters per Auflage

Die Dortmunder Polizei hatte offenbar im Vorfeld die Sorge, dass der verurteilte Kinderschänder allzu deutlich angeprangert werden könnte und untersagte per Auflage, Name oder Anschrift des Mannes während der Kundgebung bekanntzugeben. Dieser Auflage wurde zwar nachgekommen, mehrere Redner sparten jedoch nicht mit Kritik an dieser Meinungszensur, die das Interesse eines Kinderschänders, der ggf. auch in Zukunft eine Gefahr darstellt, über das Allgemeinwohl stellt. Die vielen Gespräche am Rande der Kundgebung dürften jedoch, ebenso, wie die vorherigen Aktivitäten im Stadtteil (u.a. wurde per Flugblatt über die Taten von M. Informiert), dazu beigetragen haben, dass die Schweigespirale erneut durchbrochen wurde. Während in Polen gefährliche Sexualstraftäter öffentlich im Internet bekanntgegeben werden, hat die Presse den Prozess gegen M. vollständig verschwiegen und die staatlichen Behörden beschränken ausgerechnet die Rechte derer, die für das Thema Kinderschutz sensibilisieren wollen. Eine bezeichnende Doppelmoral.

Lauter Protest vor Wohnhaus des Kinderschänders bei der Anreise

Insgesamt verlief die Protestaktion ohne Störungen oder Zwischenfälle: Die Polizei war gerade einmal mit einer Hand voll Beamten vertreten, von der linken Gegenseite ließ sich nicht ein einziger Antifaschist blicken – „Dortmunder Zustände“ eben. Kurzzeitig hektisch wurde es in der Anreisephase, als etwa zwei Dutzend spätere Versammlungsteilnehmer auf der Anreise das Wohnhaus des Kinderschänders in der Straße „Hörder Bruch“ passierten und vor dessen Wohnungstür lautstark die Todesstrafe für Kinderschänder forderten. Abgesehen davon, dass eine solche Forderung grundgesetzlich geschützt ist, versuchte die Polizei, ausgerechnet den Versammlungsleiter der späteren Versammlung für die Parolenrufe verantwortlich zu machen, obwohl sich der Vorfall nicht nur etwa 200 Meter entfernt ereignet hat, sondern eben auch außerhalb seines Verantwortungsbereiches als Versammlungsleiter, ganz abgesehen davon, dass auch die Anreise zu Versammlungen durch das Versammlungsrecht geschützt ist und es potentiellen Teilnehmern selbstredend freisteht, wann sie welche Parolen skandieren, ohne, dass darauf ein späterer Versammlungsleiter, der mitunter nicht einmal über den Anreiseweg oder die Größe der anreisenden Personengruppen Bescheid weiß, in irgendeiner Form Einfluss ausüben könnte. Aber ganz ohne polizeiliche Schikanen geht es wohl in Dortmund auch nicht – auch das sind „Dortmunder Zustände“.

Erfreulicherweise wurde die Protestaktion in weiten Teilen „live“ bei Facebook übertragen, ein besonderer Dank geht an die Aktivisten des „Patriotischen Dortmunds“, die ihren Kanal für eine Übertragung zur Verfügung stellten. Wer sich einen eigenen Eindruck der Protestaktion machen möchte, dem sei ein Blick auf die rund vierzigminütige Videoaufzeichnung empfohlen:

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10 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Dass die Persönlichkeitsrechte von verurteilten Kinderschändern keinerlei Beeinträchtigungen erfahren, scheint in Anbetracht der Tatsache, dass Polizei und Justiz insbesondere bei politisch Unliebsamen alle unsauberen Tricks anwenden, als purer Hohn. Ich vermute hinter diesen Verhaltensweisen keine direkte Anweisung, sondern (schlimmer noch!) eher Ausdruck einer mittlerweile vorherrschenden gesellschaftlichen Grundeinstellung gegenüber deutschen Menschen, deutschen Kindern. Unterschwellig schwingt ein Wertung des Rechtsgutes der körperlichen und seelischen Unversehrtheit von deutschen Kindern mit.
    Dass die Signale der Herrschenden bei kriminellen Subjekten ankommen, zeigen die Statistiken und die dreisten Vorgehensweisen dieser Schw…e.
    Gleiche Verhaltensweise kann man übrigens auch bei Polizeibehörden erkennen: Stück für Stück wird sich vor getastet um zu testen wie weit man gegen politische Strukturen vorgehen kann. Begrenzt wird das Vorgehen beider Gruppierungen nur von evtl. intervenierenden Gerichten und Richtern. Wenn diese Instanzen grünes Licht geben in Form von keinerlei oder nur unzureichender Antwort auf kriminelles Verhalten, wird weiter fort gefahren.
    Stück für Stück mit großen Schritten Richtung Vorzeige-Polizeistaat.

    Exzellente Idee die Aktion sowohl mit einem Bericht, als auch zusätzlich mit einem Video zu dokumentieren. Kann der Leser in Zukunft mit mehr solcher Videos rechnen?

  2. Ihr müsstet auch mal eine derartige Aktion an den sogenannten Angsträumen ,wie Borsigplatz oder Nordmarkt ,machen.Dort Wehrelement gegen den Drogenhandel ,der von den Asozialdemokraten geduldet und von Grünen gewünscht ist , aufmerksam machen. Anscheinend
    geht sonst niemand dagegen vor, es wird wohl gerne vergessen das diese Drogen den Tod bringen.Schade, eigentlich sollte die Poli Bagage das wissen ,und somit die Gesundheit der Bevölkerung schützten.Da dies ausbleibt müssen die Menschen in der Stadt das selber in die Hand nehmen .

    • Eine Freigabe unter ärztlicher Aufsicht würde den Heroindealern und der oft islamistischen Drogenmafia die Geschäftsgrundlage entziehen. Solange Drogenkranke auf diese Verbrecher angewiesen sind, wird das Geschäft mit Drogen weiterhin blühen.
      Zusätzlich sollte man die libanesischen und nordafrikanischen Migranten den Aufenthalt in Deutschland sofort untersagen, wenn sie beim Drogenverkauf erwischt werden.

  3. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    @ Hamster, die Gutmenschen sind in der Regel die Kinderschänder, siehe den SPD-Politiker Edathy, der
    nur zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, oder die Kath-Kirche wo tausende von Kindern (nur in der BRD)
    mißbraucht worden sind und wo der Staat selten eine Anklage erhebt. Hinterfrage dich mal, warum nicht.
    Jürgen Trittin und andere von den Grünen, wollten ein Gesetzentwurf im Bundestag einbringen, daß Ge-
    schlechtsverkehr von Erwachsenen mit Kinder ab 14-Jahren erlaubt. Noch fragen?
    Ich hätte dazu Lösungsvorschläge.

    Mkg

    • @ Achtcolaachtbier

      Ich weiß, das war eine hypothetische Frage. Das System bedient sich absichtlich gerne Kinderschändern, weil diese erpressbar sind! Kinderschänder haben also beste Chancen in diesem System nach oben zu kommen.

      Sebastian Edathy auf der Bundespressekonferenz in Berlin am 18.12.2014:

      „Mein Arbeitsfeld war immer die Innenpolitik. Und zu wissen, ein Bundesinnenminister, die BKA Spitze, ein Innenstaatssekretär ist im Bilde, dass ich auf der Kundenliste einer kanadischen Firma solcher Art stehe, das war doch vollkommen klar, dass das zu beliebiger Zeit, wenn es dann gerade passt, auch eingesetzt werden könnte, um mich zu erpressen. Oder um mich zu nötigen.“

      Edathy war Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses. Das man beim NSU-Schwindel einiges zu verbergen hat, sollte klar sein. Offensichtlich hat der Edathy nicht “systemkonform agiert”.

      Da laufen noch ganz andere riesige Schweineren von Systemlingen an Kindern. Ich will hier nicht ins Detail gehen, soll sich ein jeder das selbst erarbeiten. Bei Todesstrafe für Kinderschänder reagiert, daß System daher äußerst sensibel.

      Was bedeutet “Ehe für Alle” in Verbindung mit dem Adoptionsrecht für alle? Das öffnet logischerweise Menschen mit bestimmten Neigungen Tür und Tor, die Opfer im Kleinkindalter zu adoptieren, um sie für ihren Kindesmissbrauch regelrecht ab zurichten, weil kleinen Kinder nun mal das Urteilsvermögen fehlt.
      Jetzt fügt man noch ein Gesetz hinzu, was den Sex mit Kindern legalisiert und schon hat man das BRD-System als Kinderschänder-Paradies etabliert, indem die Täter sich die Kinder adoptieren und straffrei missbrauchen können. Das war neben der allgemeinen Familienzerstörung von Anfang an das Ziel.

      Die Dämonkratie muss weg!

  4. Kinderschänder gehören zu den widerwärtigsten Straftätern überhaupt. Keine Frage! Chemische Kastration und lebenslange Haft, wären die richtigen Strafen für diese Verbrecher.
    Ob der Staat allerdings das Recht zum Töten erhalten soll, ist eine andere Frage.
    Dann wäre Jeder der Willkür der Herrschenden ausgeliefert.
    Abgesehen davon, gibt es immer Fehlurteile. Solange es möglich ist, dass “du und ich” durch Willkür oder durch ein Fehlurteil zum Opfer des Staates werden können, sollte man sich die Forderung nach Todesstrafe gut überlegen.

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