Lindenhorst: Riesiger, „repräsentativer“ Moscheekomplex mit Minarett geplant!

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In Lindenhorst soll ein gigantischer Moscheekomplex entstehen, die Bürger sind alarmiert: Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, soll auf einem bereits gerodeten Gelände an der Ecke Lindenhorster Straße / Lütge Heidestraße eine Moschee entstehen, die nicht nur „repräsentativ“, sprich groß, sein soll, sondern neben einem Minarett auch einen eigenen Kindergarten und ein großes Mehrfamilienhaus mit 18 Wohneinheiten beinhalten soll. Insgesamt ist eine Fläche von 3300 Quadratmetern geplant, verantwortlich für das Bauvorhaben ist die bosnische Gemeinde.

DIE RECHTE kündigt Proteste gegen Moscheebau an!

Offenbar ist das Moscheebauvorhaben bereits weit fortgeschritten, der Baufaufsicht liegt bereits eine Bauvoranfrage vor. Letzendlich wird über den Antrag jedoch der Stadtrat zu entscheiden habe, wenngleich sich Evings SPD-Bezirksbürgermeister gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ schon begeistert zeigte und bezeichnete den Moscheebau als „Art der Kennenlern-Kultur“, wenngleich er offen ließ, wer dort wen kennen lernt. Gänzlich anders wertet DIE RECHTE die geplante Moscheeerrichtung: „Wir respektieren die Religionsfreiheit, lehnen aber jede Art der islamischen Übernahme des öffentlichen Raumes ab. Eine Großmoschee mit Minarett nebst Kindergarten und Wohnprojekt, die als in sich geschlossener Kreis in Lindenhorst errichtet werden sollen, sind für uns als Zeichen der Islamisierung nicht zu tolerieren. Wir werden deshalb Proteste organisieren und stehen an der Seite der Lindenhorster Bürger!“-

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