Messerstecherei auf Westenhellweg – Schwarzafrikaner beteiligt – Polizei schweigt!

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Zu einem gravierenden Vorfall soll es am frühen Samstagmorgen (10. Februar 2018) auf dem Westenhellweg gekommen sein. Nach Informationen von Augenzeugen kam es gegen 4.00 Uhr in Höhe des Asia-Imbisses (neben dem Eingang der Thier-Galerie) zu einer Auseinandersetzung, bei der Schwarzafrikaner beteiligt gewesen sein sollen. Nach bisherigen Informationen kam es aus dieser Gruppe heraus zu einer Messerattacke – bisher unklar ist dagegen, ob auch die andere Gruppe der potentiellen Opfer einen Migrationshintergrund hatte. Fest steht dagegen, dass es anschließend zu einem Großeinsatz der Polizei kam, bei dem acht Streifenwagen, sowie ein ziviles Einsatzfahrzeug beteiligt waren. Ob es Festnahmen gegeben hat und welch Folgen der oder die Angestochenen erlitten haben, ist bisher unklar – die Dortmunder Polizei macht schließlich einmal mehr das, was sie bei Auseinandersetzungen mit fremdvölkischer Beteiligung am besten kann: Sie schweigt und hält der Öffentlichkeit Informationen über brisante Sachverhalt vor!

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7 Kommentare

  1. Ja sollen Polizei, Medien und Politik etwa offen zugeben, dass die Märchen von Multikulti, Integration und angeblicher Bereicherung der Gesellschaft, der Sicherung der Sozialsystemen und der Stabilität der zukünftigen Renten alles nur dummdreiste und faustdicke Lügen sind und in Wahrheit dem deutschen Volk durch die desaströse Politik der ungeregelten Migration immenser Schaden zugefügt wird?

    “Was für ein Glück für die Regierenden, daß die Menschen nicht denken!” – dummerweise – für Etablierte und Machteliten – bringen die offenkundigen Misstände und wachsenden Probleme aber nun immer mehr Volksgenossen zum nachdenken! Und Medien wie das Dortmund-Echo helfen dabei …

  2. So sieht also das Multi Kultitum aus,welches auch noch von den abseitigen Perversen gewollt ist .Also ich erkenne daran keinerlei Bereicherung der Gesellschaft sondern nur eine ansteigende Gefährdung .Könnte es sein ,das die Menschen das ähnlich sehen ?

    • @ Stefan Stolze

      Positiverweise wachen immer mehr Bürger auf, es brodelt und noch immer wirkt die ‘Nazikeule und der Schuldkult’, nur wie lange noch? Die Lügenpresse, die den Volksverrätern hofiert verliert immer mehr an Einfluss!

    • Ich sehe das ganz genau so. Bei allem Verständnis für Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen und Schutz suchen: weder in Nigeria noch Ghana ist Krieg. Menschen aus diesen Ländern (wie auch aus vielen anderen Ländern auch) haben hier definitiv nichts zu suchen. Nach geltendem Asylrecht hätten sie auch ihre Anträge im ersten EU-Land zu stellen, welches sie erreichen. Deutschland befindet sich somit in der komfortablen Situation, jeden Antragsteller, der nicht auf dem direkten Weg aus seinem Herkunftsland auf einem deutschen Flughafen landet und dort seinen Asylantrag stellt, abzuweisen und gemäß dem gültigen Dublin 3-Abkommen zurück zu schicken. Statt dessen werden die Anträge angenommen und mit bemerkenswerter Langsankeit bearbeitet. Es grenzt ebenfalls an einen gewissen Hohn, das die Schulpflicht auch für Kinder von Personen gilt, die sich illegal hier in Deutschland aufhalten. Mit dem Einschulen dieses Kinder werden dann emsig Abschiebe-Hindernisse generiert. Ausmaß und Umfang dieser “Zuwanderung” empfinde ich mittlerweile als nahezu unzumutbar, insbesondere, was den Zustrom von Neubürgern aus westafrikanischen Herkunftsländern angeht. In diesem Zusammenhang mag man sich gerne auch mal die Frage stellen, was all die Entwicklungshilfe der vergangenen Jahrzehnte dort vor Ort bewirkt hat.

      • @ Polly

        Die Dublin-Regeln sollen jetzt geändert werden. Damit wird nachträglich die Rechtslage geändert, wobei die ganzen Jahre diese Regeln, nach dem die Asylwerber nur in dem EU-Ankunftsland Asyl bekommen können, sowieso schon nicht beachtet. wurden. Übrigens auch rechtswidrig zum Grundgesetz.

        “Das Europaparlament will die Dublin-Regeln ändern”
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-eu-fluechtlingsplaene-alarmieren-bundesregierung-a-1187500.html

        Recht und Gesetz und interessiert die Befürworter der antideutschen Siedlungspolitik sowieso nicht. Es ging von Anfang an immer nur darum, daß Volk auszutauschen und dazu müssen eben immer mehr Ausländer in Deutschland angesiedelt werden. Dazu wurden und werden sich eben immer nur Ausreden ausgedacht, warum man vorgeblich die Fremden herholt. Entweder müssten wir dies akzeptieren, weil wir doch “Schuld” sind oder angeblich wäre die Ansiedlung der Fremden so gar gut für uns. Wobei sich beide Scheinargumente gegenseitig widersprechen. Denn wenn die Einwanderung vorgeblich gut für uns ist, dann kann sie nicht gleichzeitig ein Übel sein, daß wir wegen “der Schuld” ertragen müssen.

        Das Ausmaß und Umfang der Zuwanderung wird sich (bei ausbleiben von erfolgreichen Widerstand) noch solange steigern, bis der Plan abgeschlossen ist und das Volk komplett ausgetauscht ist. Vorher machen die nicht halt, weil der Volksaustausch das EINZIGE und eigentliche Ziel der ganzen “Zuwanderung” ist und nichts anderes. Zum Austausch-Plan gehört ebenso die Geburtenverhinderung, Familienzerstörung und die finanzielle Ausplünderung. Der Entzug der finanziellen Mittel senkt in entwickelten Ländern ebenfalls die Geburtenanzahl. In dem Zusammenhang ist auch die “Entwicklungshilfe” zu sehen, dabei geht es nicht darum, den Fremden zu helfen, sondern nur darum, daß WIR weniger Geld haben. Die könnten unser Geld auch genau so gut verbrennen. Nur lässt sich unsere Ausplünderung besser als “Hilfe für Fremde” verkaufen, als wenn es offen als Raub am Volksvermögen deklariert wird, was es tatsächlich ist.

        Die EU erfüllt übrigens einen ähnlichen Zweck. Plünderung der wirtschaftlich starken Völker. Die EU zahlt ja sogar eine Siedlerprämie von 10.000 Euro, die wir als EU-Mitglieder bezahlen “dürfen”. Wir finanzieren unseren eigenen Austausch.

        Vortrag von Jürgen Rieger “Einwanderungsland Deutschland”
        https://www.youtube.com/watch?v=YIAaFwECDhs

      • @ Polly

        Wo die “Entwicklungshilfe” bzw. die Milliarden und Abermilliarden an Geld “für den afrikanischen Kontinent” hingeflossen sind, … möchtest Du gerne wissen ?!-
        Das kann ich Dir sagen :
        Mit diesen finanziellen Mitteln wurden in den afrikanischen Ländern KEINE Sozialsysteme irgendwelcher Art aufgebaut, die auch nur entfernt mit den europäischen vergleichbar wären, … damit wurden KEINE Schul- und Bildungssysteme gefördert, die auch nur entfernt an europäische Standards erinnern, … es wurde NIRGENDWO ein auch nur annähernd funktionierendes Gesundheitssystem eingerichtet, so wie man es in Europa gewöhnt ist.-
        Was aber massiv mit den “Entwicklungshilfegeldern” aufgebaut wurde, sind die Armeen der afrikanischen Staaten, … für Panzerfahrzeuge und Waffen war immer genug Geld da. Oder für wahnwitzige “Prachtbauten” wie in der Hauptstadt von Zentralafrika, realisiert vom damaligen “Dschungel-Kaiser Bokassa”, … nur, um mit der baulichen Nachäfferei berühmter europäischer Gebäude seinen narzisstischen Geltungsdrang zu befriedigen, … was das Volk im Umkehrschluß mit Armut und Hunger zu bezahlen hatte.- Darüber hinaus haben sich mit “Entwicklungshilfegeld” die meisten afrikanischen “Führer” respektive Kleptokraten vorwiegend die eigene Tasche gefüllt.-
        Aber vielleicht liegt diese Entwicklung der Dinge im Wesen der schwarzafrikanischen Völker, … sie konnten noch nie mit Geld umgehen, … sie haben keinen Bezug dazu, … außer es auszugeben, wenn sie das Geld denn in den Fingern haben. –
        Und die Korruption kann bei den meisten afrikanischen Anführern noch “in die Lehre gehen” !-

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