Raub, Schießerei, Überfälle: Der Multikulti-Wahnsinn in Dortmund!

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Kein Tag vergeht ohne schwere Straftaten, die sich auf Dortmunds Straßen ereigneten. Raubüberfälle, Schießereien und Überfälle gehören längst zum traurigen Alltag – das zeigt sich erneut durch diverse Polizeiberichte, mit denen immerhin ein Bruchteil des alltäglichen Wahnsinns bekannt wird. Auffällig: Die Täter verfügen überproportional häufig über einen Migrationshintergrund, häufig sind es „Südländer“.

Nachfolgend eine kleine Übersicht mit Verweisen zur Polizeipresse:

Schießerei in Nordstadt-Café:
Keine Nennung der mutmaßlichen Täter-Nationalität, dafür eine schwer verletzte Person.

84-Jährige in Mengede überfallen:
„Der Täter, ein schlanker Mann mit schwarzen Haaren und dunkel bekleidet, floh mit seiner Beute – der Handtasche der Dortmunderin – über die Gleise und entkam.“

Raubüberfall auf 12-Jährigen in Hörde:
Die Polizei sucht einen Täter, der Südländer sein soll.

Festnahme nach PKW-Aufbruch in Kirchlinde:
Hinweise auf die Herkunft des Täters gibt die Polizei nicht.

Statt diese Kriminalität endlich konsequent zu bekämpfen, beteuern „unsere“ Politiker und die politische Polizeiführung regelmäßig, wie sich es in unserer Stadt wäre. Eine fadenscheinige Doppelmoral!

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