Trotz Wohnraumknappheit: Grüne gegen Neubau von Wohnungen in Mengede

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Noch ist die Zukunft des ehemaligen N&E-Geländes an der Dönnstraße in Mengede unklar, doch laut Informationen der Stadtverwaltung gibt es einen Investor, der auf der Industriebrache nicht nur eine Kindertagesstätte errichten möchte, sondern auch ein betreutes Wohnen für Senioren, sowie regulären Wohnungsbau. Eine solche Nachricht dürfte angesichts der Wohnraumknappheit in Dortmund, die in vielen Stadtteilen schon zu einer deutlichen Verteuerung des Mitspiegel geführt hat, eigentlich im Interesse der Allgemeinheit positiv begrüßt werden. Nicht so bei den Grünen in der Bezirksvertretung Mengede: Sie wünschen sich stattdessen einen Park-and-Ride-Parkplatz oder alternativ eine Gewerbenutzung, schließlich würde die Partei davon ausgehen, dass „der Boden dort stark kontaminiert ist“. Konkrete Behauptungen, die ihre Behauptung stützen, können freilich nicht vorgebracht werden, allenfalls Spekulationen über mögliche Reste des längst zurückgebauten Säureharzbecken stehen im Raum. Aber solche Details stören den Grünen, der ideologisch eben sein Lieblingsprojekt ÖPNV-Ausbau über alles andere stellt, nicht. Statt Wohnraum für zahlreiche Menschen zu schaffen, soll es dann doch bitte lieber ein Parkplatz sein, der an den ÖPNV angeschlossen ist.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!
Verbreiten.

4 Kommentare

  1. Die Grünen sind doch gegen alles ,außer freien Zugang zu Drogen . Von einer Konspiration ,deren Gründungs Mitglied ein Spion des Feindes war ,kann man auch nur erwarten das diese das System angreift .

  2. Die Wohnraumknappheit in Mengede hat auch Vorteile! Für uns Vermieter nämlich, wir können dadurch schöne Mieten einstreichen, in dem wir an Migranten und Flüchtlinge vermieten. Aus humanitären Gründen muss die Solidargemeinschaft das stemmen.

    Und wenn der Wohnraum knapp wird, dann finden Faschisten eher keine Bleibe. Da ist es gut, daß die Groko endlich steht. Die Groko wird schon dafür sorgen, daß das Soros-Resettlement der Flüchtlinge hier bald so richtig Fahrt aufnimmt!

    Wohnraumknappheit fördern gegen Rechts!

    Alerta Alerta Antifa

  3. Parkplätze für ihre gutverdienende und scheinbar umweltbewusste, linksliberale Wählerschaft, sind in grünen Köpfen natürlich wichtiger, als Wohnraum für finanzschwache Landsleute.
    Diese Parkplätze wären komplett unnötig, wenn die grünen Wähler ihr Auto zu Hause ließen und sich wie tausend andere Arbeitnehmer, morgens in den Bus setzen würden. Gleichzeitig würden sie endlich einen Eindruck der Realität in Dortmund bekommen! :
    Busse und Bahnen, die mit Kopftuchfrauen und den obligatorischen Kinderwägen überfüllt sind, in denen man kaum noch ein deutsches Wort hört und als Deutscher den Hass und die Abneigung der “neuen Dortmunder” nicht nur durch Blicke und Gesten zu spüren bekommt.
    Dann besser das Auto nehmen und die Augen vor der Realität verschließen. Grüne “Vogel – Strauß – Politik”.

  4. Ein besonders guter Baugrund wäre in Dorstfeld . Wenn die Pädagogische Fakultät,auf der viele Schmarotzer verweilen ,abgerissen wird könnte an der selben Stelle Wohnraum für Menschen geschaffen werden .

Hinterlassen Sie einen Kommentar