Nach Afrin-Demo: Türken und Kurden prügelten am Hauptbahnhof aufeinander ein

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Auch in Dortmund eskaliere die fremdvölkischen Konflikte auf deutschem Boden: Wie die Bundespolizei mit etwas zeitlicher Verspätung mitteilt, kam es am Samstagabend (10. März 2018) im Personentunnel des Hauptbahnhofes zu einer Schlägerei zwischen Kurden, die sich auf der Abreise einer „Afrin-Demonstration“ befunden hatten, sowie nationalistischen Türken. Nach Polizeiangaben trafen die beiden Gruppen gegen 21:00 Uhr aufeinander, etwa zehn Personen schlugen und traten aufeinander ein, auch ein Protestschild wurde als Schlagwerkzeug benutzt. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray gelang es der Bundespolizei, die Schlägerei aufzulösen. Während die Mehrzahl der Beteiligten flüchten konnte, gelang es, einen 34-jährigen, polizeibekannten Türken festzunehmen, gegen den entsprechende Ermittlungen wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Widerstands und Landfriedensbruch eingeleitet wurden. Angesichts weiterer, angekündigter Kurdenproteste dürfte es auch in den nächsten Tagen zu ähnlichen Situationen auf Dortmunds Straßen kommen: Die Stellvertreterkriege sind längst bei uns angekommen.

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4 Kommentare

  1. Habe ja grundsätzlich nichts dagegen, wenn die Bartträger sich gegenseitig die Birne weich klopfen, … nur sollen sie das dort erledigen, wo sie hergekommen sind !-

    • Alerta Antifa on

      Du hast noch nicht gelernt kulturelle Besonderheiten zu verstehen und zu respektieren. Die solltest dich daher schnellstens in die multikulturelle Gesellschaft integrieren, dann wirst du deren Vorzüge kennenlernen, die so vielfältig sind, daß eine Auflistung zu lange dauern würde.

      „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
      Maria Böhmer, CDU, ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für Integration

      „Wir haben es hier mit Subkulturen zu tun, die meinen, ihr eigenes Leben gestalten zu können, ohne auf gesellschaftliche Konventionen Rücksicht nehmen zu müssen. Sie regeln ihre Streitigkeiten selber und machen zunächst keinen Unterschied, ob da ein Polizeibeamter dazwischen ist.“
      Ulrich Löhe, Sprecher der Kreispolizeibehörde Mettmann

      Wir brauchen mehr Kurden und Türken im Land. Es wäre herzlos wenn die ihre Konflikte woanders austragen müssen. Konflikte gehören zu Multi-Kulti dazu und wir haben die Aufgabe da zu vermitteln. Um Chancengleichheit herzustellen muss die Bundesrepublik auch weiterhin an beide Seiten Waffen liefern, damit der Konflikt in Afrin gelöst wird. Selbstverständlich müsse die dann dort weiter entstehenden Flüchtlinge nach Deutschland gelotst werden, damit sie hier eine neue friedliche Heimat finden. Diese demokratische Konzept schafft Frieden in der Welt!

      Wir Antifaschisten werden uns der nächsten Afrin-Demo in Dortmund anschließen. Auf welcher Seite das sein wird, daß wird noch ausgewürfelt. Bei der dann folgenden Afrin-Demo werden wir Antifaschist*innen auf der andere Seiten demonstrieren, weil wir schließlich niemanden benachteiligen und ausgrenzen, gerade weil beide Gruppen ja einen Migrationshintergrund haben.

      Alerta Alerta Antifa

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