Nach Überfällen auf Transporter: Kriminelle Bande verhaftet, Migrationshintergrund wird verschwiegen!

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Auch das „DortmundEcho“ berichtete Anfang Januar 2018 über einen Raubüberfall in Bodelschwingh, bei dem ein Firmenwagen am frühen Morgen unter Vorhalt einer Schusswaffe überfallen worden war. Offenbar reiht sich diese Tat in eine Liste ein, weitere Vorfälle gab es am 2. Januar 2018 in  Waltrop (2.1.), am 18. Januar 2018 in Dorsten und auch noch einen weiteren, bisher unbekannten Vorfall am 8. Januar 2018 in Dortmund. Durch aufmerksame Polizisten in Waltrop (Kreis Recklinghausen) gelang es, einer insgesamt sechsköpfigen Bande auf die Spur zu kommen, die in wechselnder Besetzung die Fahrzeuge eines Unternehmens ausspioniert hatte, um diese anscheinend gezielt zu überfallen. Die Ermittlungen führten schließlich zu den Männern im Alter von 19 bis 26 Jahren, die allesamt in Dortmund wohnhaft sind. Ihre Festnahme erfolgte am 6. März in Dortmund, als sie offenbar dabei gewesen sind, einen weiteren Überfall zu planen. Bei den anschließenden Durchsuchungen fanden die Polizisten diverse Beweismittel, die Männer wurden einem Haftrichter vorgeführt, der gegen fünf Täter Untersuchungshaft anordnete.

Bezeichnend: In der Dortmunder Fahndungsmeldung vom 5. Januar 2018 wurde nach Tatverdächtigen gesucht, deren Erscheinungsbild als osteuropäisch beschrieben wurde. In der späteren „Erfolgsmeldung“ der Polizei fehlt dagegen jeder Hinweis auf die ethnische Herkunft der Festgenommenen. Offenbar sollen solche, politisch brisanten Informationen bewusst zurückgehalten werden.

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1 Kommentar

  1. °°KlarText°° on

    Also doch nicht die RAF-Terroristen (Garweg, Klette und Staub), die seit was-weiß-ich wieviel Jahren “auf der Flucht” und “im Untergrund” sind? Wette die drei sitzen irgendwo mit neuen Pässen und genießen ihren Lebensabend, finanziert von irgendwelchen BRD-Geheimdiensten.
    Oder, wie viele Mißtrauischen denken: Die 3. Generation der RAF existierte nie und war nur willkommener Vorwand der Geheimdienste mal so richtig groß Reine zu machen und die ganzen Toten bequem der RAF in die Schuhe zu schieben.

    Fern ab von Verschwörungstheorien bleibt fest zu stellen, dass jedenfalls 3 gesuchte Terroristen seit rund einem viertel Jahrhundert angeblich unauffindbar sind und frei in der Gegend herum laufen.
    Sie scheinen ja in bester “Gesellschaft” zu sein, zwischen tausenden von Scheinasylanten, Vergewaltigern, kriminellen Familienclans und Banden die mit Panzerfäusten Geldtransporter überfallen.

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