PKS 2017 für Dortmund vorgestellt: Weniger Raub, dafür mehr Sextaten und Drogenhandel!

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Gemischt fällt die Bilanz aus, die aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zu ziehen ist, die Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) am Mittwoch (7. März 2018) für seinen Einsatzbereich zog, der neben der Dortmund auch noch das Stadtgebiet von Lünen (Kreis Unna) umfasst. Demnach sank zwar die Zahl der gesamt registrierten Straftaten von 83.066 im Jahr 2016 auf 73.280 im Jahr 2017, ein Rückgang von etwa 11 Prozent, doch in den einzelnen Deliktbereichen zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen und auch ein verändertes Anzeigeverhalten, etwa bei Straftaten, die ohnehin nicht aufgeklärt werden, ist zu berücksichtigen. Letztendlich zeigt die Statistik, dass sich die Straftatenzahl auf hohem Niveau bewegt. Sie zeigt aber auch, dass Dortmund ein Problem mit kriminellen Ausländern hat, was sogar vom Polizeipräsidium Dortmund unumwunden zugegebenwird.

Nachfolgend einige Zitate aus der PKS 2017:

Zurück gegangen ist auch die Gewaltkriminalität mit minus 6,4 Prozent und noch deutlicher ist der Rückgang bei der Straßenkriminalität mit minus 16,9 Prozent. Zu beiden Bericht zur Kriminalitätsentwicklung 2017 – 5 – Deliktsfeldern gehört der Straßenraub, auch dieser ging im vergangenen Jahr weiter um neun Prozent zurück.

Im Jahr 2017 wurden noch 2.215 Wohnungseinbrüche in Dortmund und Lünen angezeigt. Das ist ein Rückgang zum Vorjahr um 30,9 Prozent bzw. 991 Taten und gleichzeitig der niedrigste Wert seit fünf Jahren. Hier zeigt sich deutlich, dass Ermittlungserfolge der Polizei durchaus abschreckend auf auswärtige Täter wirken können.

Viele Deliktsfelder sind rückläufig, vereinzelt hatten wir es aber auch mit einem Anstieg von Fallzahlen zu tun: So stiegen die registrierten Straftaten im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität um rund 21 Prozent. Diese Steigerung ist jedoch eher ein Nachweis der vermehrten Präsenz und Kontrollen durch die Polizei. Je mehr wir kontrollieren, desto mehr Drogendelinquenz wird offenkundig.

Während die überfallartigen Vergewaltigungen im öffentlichen Raum auf niedrigem Niveau weiter von acht auf sieben Fälle gesunken sind, konnte ein Anstieg der Gesamtzahl aller Sexualdelikte um 26,7 Prozent festgestellt werden.

Dringender Handlungsbedarf besteht bei den Widerständen und tätlichen Angriffen auf Polizeivollzugsbeamte. Um rund 6,5 Prozent sind diese Straftaten erneut gestiegen und befinden sich mittlerweile auf einem Höchststand der letzten fünf Jahre.

Der Trend der steigenden Aufklärungsquoten seit 2014 konnte in 2017 nochmals deutlich verstärkt werden. Mit 57,09 Prozent ist die Aufklärungsquote auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren.

Der deutlichste Anstieg von Fallzahlen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität zu verzeichnen. Mit 731 Fällen mehr als im Vorjahr (+21,32%) markiert die Anzahl von 4.159 Fällen den Höchstwert der letzten fünf Jahre.

Die Ermittlungskommissionen „Engel“ und „Luise“ ermitteln gezielt gegen Tätergruppen aus Bosnien (Engel) und Albanien (Luise). Durch beide Tätergruppen werden Wohnungseinbrüche in ganz Nordrhein-Westfalen sowie teilweise auch in angrenzenden Bundesländern begangen, wobei die Täter meist aus dem Ruhrgebiet heraus agieren.

Beim hiesigen Kriminalkommissariat 14 sind die Ermittlungskommissionen „Tasche“ und „Maghreb“ angegliedert. In den Ermittlungskommissionen werden eine Vielzahl von Maß- nahmen umgesetzt, um Deliktsfelder und/oder Tätergruppen zentralisiert zu bearbeiten.

Die Ermittlungsarbeit der „EK Tasche“ konzentriert sich neben der Sachrate Taschendiebstahl vornehmlich auf bulgarische, rumänische, serbische und polnische Tätergruppen, gegen die gezielt Bandenverfahren geführt werden.

Die Ermittlungsarbeit der „EK Maghreb“ richtet sich gegen „Nordafrikanische Tätergruppen“, vorrangig aus Marokko und Algerien.

Bereits seit 2013 wurden im Bereich Dortmund zahlreiche Ermittlungsverfahren im Bereich des illegalen Kokainhandels gegen Mitglieder eines libanesischen Familienclans geführt. [ … ] Bei den Ermittlungen der hiesigen OK-Dienststelle konnte in einem Teil festgestellt werden, dass ein Mitglied des sogenannten „MIRI-Clans“ federführend den Marihuanahandel in der Dortmunder Nordstadt leitete. Bei diesem Marihuanahandel konnte eine straff festgelegte Bandenstruktur festgestellt werden. Auch war erkennbar, dass weitere Mitglieder des sogenannten „MIRI-Clans“ in dem gesamten illegalen Drogenhandel in Dortmund involviert waren.

Die Ermittlungen im Bereich des Marihuanahandels zeigten auf, dass der Verkauf aus einem in der Dortmunder Nordstadt gelegenen türkischen Café abgewickelt und gesteuert wurde.

Die gesamten Ermittlungen zeigten erneut deutlich auf, dass die Hauptarbeit der libanesischen Familienclans in Dortmund der Handel mit nicht geringen Mengen Kokain darstellt und die Dortmunder Nordstadt hierbei als Hauptaktions- bzw. Rückzugsort fungiert.

Seit September 2016 wurde in einem Umfangsverfahren gegen drei Menschenhändler ermittelt, die seit Jahren bulgarische Frauen in Dortmund und Umgebung der Prostitutionsausübung zuführten. Die Frauen wurden über Jahre hinweg durch Einschüchterung, Schläge und ständige Unterdrückung und Überwachung dazu angehalten, ihre Tätigkeiten vornehmlich im Bereich der Straßenprostitution fortzuführen.

41 Prozent der Straftäter ohne deutschen Pass

Das Übergewicht ausländischer Krimineller wird auch bei einem Gesamtblick auf die Zahl der Straftaten deutlich: 41 Prozent aller Delikte werden in Dortmund von Menschen ohne Deutschen Pass begangen, in die 59 Prozent der Straftaten, die von Deutschen begangen worden sind, fallen zudem Mitbürger mit Migrationshintergrund. Die größten Gruppen unter den kriminellen Ausländern stellen dabei Türken (1471 Tatverdächtige), Rumänen (956 Tatverdächtige), Polen (933 Tatverdächtige), Syrer (883 Tatverdächtige) und Marokkaner (699 Tatverdächtige).

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10 Kommentare

  1. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    um 11% die Straftaten zurückgegangen, ich dachte Fake News sind verboten. Ist das für Beamte nicht
    bindend?

    MkG

    • Moin Moin,
      natürlich ist das “Fake News”. Wer glaubt hier ernsthaft, die Volksaustauscher würden die tatsächlichen Zahlen veröffentlichen?

      Man beachte auch, daß von “registrierten Straftaten” die Rede ist. Um hier zu manipulieren, muss man einfach sehr viel weniger Straftaten registrieren und schon kann anstatt einer Steigerung von Straftaten ein angeblicher Rückgang vermeldet werden.

      Diese veröffentlichten Kriminalitätsstatistiken für Dortmund sind das Pdf nicht wert, in dem sie hineingeschrieben wurden.

      Ich glaube nichts davon was Dämonkraten veröffentlichen. Wer 10.000 mal lügt, dem glaub ich nichts mehr.

      Alles Lüge bei der BRD!

        • @ Heinz M.

          Wollt` ich auch gerade sagen 😉

          Was ist Statistik ?-

          Statistik ist, wenn z.B zwei Jäger nacheinander auf einen Hasen schießen, … der eine Jäger verfehlt den Hasen links und der andere nach rechts.-
          Statistisch gesehen ergibt das aber einen toten Hasen ;-))

  2. Stefan Stolze on

    Warum duerfen die Mirischmiris so unbehelligt weitermachen? Warum sind die noch nicht abgeschoben?Immerhin haben die ihren Aufenthalt erschlichen. Aber wie wir wissen , werden die auch noch hofiert.

  3. Stefan Stolze on

    Ergänzung :

    Wo bleiben denn nun die geistigen Ergüsse der Grünen ,Linken und weiteren Konspirationen ? Einige Antifamilia Aktivistinnen müssten doch empört sein,diverse Schreiberlinge des linken Spektrums ,sind doch sonst so solidarisch mit verbrecherischen BRiD Gästen . Des Weiteren sind die Asozialdemokraten bemerkenswert still,immerhin haben die Populationen herangezogen,die Menschen verdrängen und vergiften . Ich glaube nicht das es so weitergehen wird ,sondern das die Menschen sich ansteigend wehren werden .Da wundern sich auch noch die Polit Bagagisten,das denen niemand mehr zuhört ,sondern die Probleme selber lösen werden .

  4. Das Problem Drogenhandel durch Afrikaner hat sich im Dortmund Norden nicht verringert. Ganz im Gegenteil. Die regelmäßigen Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt helfen dem nicht ab.

    Hier im Bereich Uhland/Haydn/Erwin und und Fransz.List-Str. verkaufen Afrikaner weiterhin Drogen. Hier fehlen zivile Beamte die dann mit Erfolg Drogenverkäufer fassen könnten. Die z. Zt. laufenden, obligatorischen Kontrollen geben den Drogenverkäufern lediglich Anlass, für einige Stunden eine Pause einzulegen oder in den o. g. Bereichen weiter zu verkaufen.

  5. Wann versteht die Politik endlich, dass man durch dir Kriminalisierung des Konsums weicher Drogen, in jeder Hinsicht in eine drogenpolitische Sackgasse fährt. Die Freigabe auf Rezept funktioniert in der Praxis nicht, weil den Ärzten viel zu hohe Hürden auferlegt wurden.

    Die Legalisierung weicher Drogen und der staatlich kontrollierte Verkauf würde der Drogenmafia das Geschäft endlich vermiesen und die Polizei hätte mehr freiwerdendes Personal zur Verfügung. Die Polizei kann sich wieder um echte Verbrechen kümmern.
    Zudem kommen die Konsumenten nicht mehr in Kontakt mit Strassendealern, die häufig auch harte Drogen im Angebot haben.
    Desweiteren würde die Qualität der weichen Drogen staatlich überprüft. Dadurch ist ausgeschlossen, dass der Konsument an unreines oder hochgezüchtetes Material gelangt.
    Ebenso müssten sich z. B. Krebspatienten oder MS-Kranke nicht mehr kriminalisieren, um ihre schmerzlindernden Mittel zu erwerben.
    Diese Politik würde durch eine BtM-Steuer, zusätzlich auch die Staatskasse füllen
    In den USA macht man momentan gute Erfahrungen mit dieser Strategie. Viele Staaten haben die Freigabe, nach einer Testphase, endgültig gesetzlich verankert. Die Steuereinnahmen werden dort zum Teil zur Drogenprävention und Aufklärung eingesetzt.
    Auch in Deutschland und Dortmund, ist der Schritt zur Freigabe weicher Drogen, längst überfällig.

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