Schon wieder Hörde: Jugendlicher am Bahnhof mit Messer überfallen!

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Während Stadt und Polizei ankündigen, rund um den Hörder Bahnhof für Sicherheit zu sorgen, spricht die Realität eine andere Sprache: Am Sonntagabend (25. März 2018) wurde ein 17-jähriger Dortmunder gegen 18.50 Uhr an der Bushaltestelle, unmittelbar vor dem Bahnhof, überfallen. Er hatte gerade sein Mobiltelefon weggesteckt, als ihn ein Unbekannter plötzlich mit einem Messer bedrohte und die Herausgabe forderte. Nach Polizeiangaben übergab das Opfer sein Mobiltelefon, ehe der Täter in Richtung der S-Bahngleise flüchtete, wo ein Komplize auf ihn wartete, der offenbar „Schmiere“ gestanden hatte.

Die zwei Verdächtigen werden als etwa 17 bis 19 Jahre alt beschrieben und sollen eine normale Statur haben. Der täter mit dem Messer ist demnach etwa 1,75 m groß, sein Komplize etwas größer. Beide trugen eine schwarze Capy, eine dunkle Jacke, sowie dunkle Hosen. Der Haupttäter hatte an seiner Basecap ein silbernes Nike-Emblem. Über die ethnische Herkunft der Räuber verliert die Polizei kein Wort. Erst Ende Februar 2018 wurde eine 15-Jährige wenige Meter entfernt, auf einem Parkdeck, erstochen (das „DortmundEcho“ berichtete) Seither gibt es im Stadtteil eine Debatte über die Sicherheit im öffentlichen Raum, die jetzt ein neues Kapitel erhalten dürfte.

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