Südtribüne: Jetzt auch noch PKK-Terrorpropaganda

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Die Dortmunder Südtribüne entwickelt sich zunehmend zu einem Ort, an dem eine Minderheit von Linksextremisten und offenbar auch ausländischen Terror-Sympathisanten versucht, die sportlich interessierte Mehrheit zu vereinnahmen. Nachdem es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Banneraktionen „gegen Rechts“ gekommen war, bei denen de Handelnden immer auf Rückendeckung des Vereins vertrauen konnten, folgte beim Heimspiel der Borussia gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag (11. März 2018) eine Solidaritätserklärung für die kurdische YPG-Armee, die der PKK nahe steht und als Terrorunterstützer gilt. Ob die Vereinsführung gegen diese Vereinnahmung vorgeht, bleibt zu bezweifeln, wenngleich solche Banneraktionen für einen europäischen Spitzenklub durchaus politische Brisanz haben können. Vielleicht wartet die BVB-Vereinsführung aber auch ab, bis auf der Südtribüne Auseinandersetzungen zwischen nationalistischen Türken und PKK-nahen Kurden eskalieren – das wäre zwar keine Imagewerbung für den BVB, aber eine realistische Darstellung der importierten Konflikte, die in unserem Land stattfinden und längst keinen Halt vor dem Sport machen.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

2 Kommentare

  1. Es war doch abzusehen, daß in Deutschland bald bestimmte Türken gegen bestimmte Kurden mit Gewalt agieren.
    Derlei Gewalt stört die Zuwanderungsfanatiker jedoch nicht. Denen geht es ja darum die politische Korrektheit einzuhalten, Gelder mit der Asylindustrie abzugreifen und den genozidalen Volksaustausch voranzutreiben.

    Die Dämonkraten bringen uns Terror, Armut und Volkstod.
    Remigration aller Fremden ist die Lösung!

  2. Das Foto sollte für eine Strafanzeige und Beschwerde beim DFB ausreichen:

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/erweitertes-pkk-verbot-kurden-duerfen-in-berlin-demonstrieren-ohne-ihre-fahnen/19943818.html

    Die Versammlungsbehörde hat nach Tagesspiegel-Informationen untersagt, die Logos bestimmter Kurden-Verbände zu zeigen – etwa die der linken Miliz YPG. Deren Truppen befreien mit US-Spezialkräften gerade Rakka, die inoffizielle Hauptstadt des „Islamischen Staates“. Hintergrund des Verbots ist eine Entscheidung des Bundesinnenministeriums: Seit März dürfen Symbole der syrisch-kurdischen PYD und ihrer Milizen nicht mehr auf Demonstrationen gezeigt werden, weil sie Chiffren für die verbotene türkisch-kurdische PKK sein könnten.

    Beide Parteien gelten als Schwesterorganisationen und berufen sich auf PKK-Gründer Abdullah Öcalan, der seit 1999 auf einer türkischen Gefängnisinsel in Haft sitzt.

Hinterlassen Sie einen Kommentar