Südtribüne: Jetzt auch noch PKK-Terrorpropaganda

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Die Dortmunder Südtribüne entwickelt sich zunehmend zu einem Ort, an dem eine Minderheit von Linksextremisten und offenbar auch ausländischen Terror-Sympathisanten versucht, die sportlich interessierte Mehrheit zu vereinnahmen. Nachdem es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Banneraktionen „gegen Rechts“ gekommen war, bei denen de Handelnden immer auf Rückendeckung des Vereins vertrauen konnten, folgte beim Heimspiel der Borussia gegen Eintracht Frankfurt am Sonntag (11. März 2018) eine Solidaritätserklärung für die kurdische YPG-Armee, die der PKK nahe steht und als Terrorunterstützer gilt. Ob die Vereinsführung gegen diese Vereinnahmung vorgeht, bleibt zu bezweifeln, wenngleich solche Banneraktionen für einen europäischen Spitzenklub durchaus politische Brisanz haben können. Vielleicht wartet die BVB-Vereinsführung aber auch ab, bis auf der Südtribüne Auseinandersetzungen zwischen nationalistischen Türken und PKK-nahen Kurden eskalieren – das wäre zwar keine Imagewerbung für den BVB, aber eine realistische Darstellung der importierten Konflikte, die in unserem Land stattfinden und längst keinen Halt vor dem Sport machen.

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