Wambel und Nordstadt: Brutale Raubüberfälle in Dortmund!

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Schon wieder hat es mindestens zwei brutale Raubüberfälle in Dortmund gegeben: Wie die Polizei bekannt gibt, wurde am Montagnachmittag (5. März 2018) eine 20-Jährige in einem in Wambel überfallen. Polizeiangaben zufolge war die Dortmunderin gegen 16.45 Uhr in einem Park zwischen der Rüschebrinkstraße und dem Wambeler Hellweg unterwegs. Von der Bahnhaltestelle aus lief sie in nördliche Richtung, als ein Unbekannter ihr von hinten gegen die Schulter stieß. Im Anschluss entriss ihr ein weiterer Mann das Mobiltelefon, das sie in der Hand hielt, anschließend flüchteten die beiden Männer Richtung Körne. Eine konkrete Täterbeschreibung ist nicht möglich, es ist lediglich bekannt, dass die Männer schwarz gekleidet gewesen sind, aufgesetzte Kapuzen hatten und weiße Turnschuhe trugen. Auch in der Nordstadt kam es zu einem Raubüberfall, bei der Täter flüchtig ist.

Kiosk an der Scharnhorststraße überfallen

Wenige Stunden nach dem Überfall in Wambel betrat gegen 19.30 Uhr ein Unbekannter einen Kiosk an der Scharnhorststraße und forderte die Angestellte sofort zur Herausgabe von Geld auf. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug er die 57-jährige Kioskverkäuferin in ihr Gesicht, entwendete aus der Kasse einen geringen, dreistelligen Bargeldbetrag und flüchtete über die Feldherrenstraße in Richtung Osten. Der flüchtige Täter wird als etwa 1,70 m groß und 20 Jahre alt beschrieben, er soll eine – nicht näher definierte – helle Hautfarbe haben, weitere Informationen zur ethnischen Herkunft gibt es nicht. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke, Kapuzenpulli und Jeanshose, vor dem Mund trug der Täter ein dunkles Tuch, auf dem Kopf eine Mütze oder Kapuze. Auch in diesem Fall dauern die Ermittlungen der Polizei an.

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10 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Ich hoffe der neue Heimatminister der BRiD macht ernst und schickt diese Erscheinungsformen zurück in deren Heimat . Das schützt die Menschen im Land .

    Aufforderung : Der Stadt Schutz sollte vermehrt Tierabwehrspray verteilen ,es sind zu viele fragliche Populationen in die Nähe von Menschen geraten .

  2. Helle Hautfarbe ?-
    Das läßt zweifelsohne auf einen Skandinavier schließen, … womöglich ein Norweger, die sind am gefährlichsten, … bei deren Vergangenheit als Wikinger und so … 😉
    Aber die Körpergröße von nur 1,70 m, … erinnert eher an einen im Vergleich mit den anderen Europäern kleineren Portugiesen.-
    Aber vielleicht war es auch ein noch nicht ganz ausgewachsener Norweger ;-))

    • In Skandinavien wird von den Massenmedien postuliert, daß die ursprünglichen Skandinavier alle eine sehr dunkle Hautfarbe gehabt hätten. Ehrlich, daß habe ich mir nicht ausgedacht. So einen unwissenschaftlichen Unsinn erzählen die wirklich dort.

      Unlängst wurde ebenfalls gemeldet (!), daß die ursprünglichen Engländer angeblich Schwarze gewesen sind:
      https://blog.bazonline.ch/welttheater/index.php/39512/als-england-noch-schwarz-war/

      Natürlich ist dies alles völliger Mumpitz. Aber man erzählt den Europäern diese Märchen, um die Masseneinwanderung Fremder und den genozidalen Volksaustausch zu rechtfertigen. Genauso wie diese aberwitzige Theorie, daß wir ja angeblich alle von schwarzen Afrikanern abstammen würden. Demnach müssten Schwarze die über ein paar Generationen in Nordnordwegen leben, dann zu weißen Norwegern mutieren. Und Weiße die über Generationen in Afrika leben, müssten dann zu Schwarzen mutieren. Linke glauben bestimmt so einen Blödsinn, genau wie das man Katzen nur lange genug in den Hühnerstall einsperren muss und diese dann zu Hühnern mutieren. Bei Linken ist vieles möglich.

      • @ Hamster

        Daß mittel-, nord- oder überhaupt europäische Völker einer negriden Abstammung entsprangen ( ACHTUNG PC-Zensoren : “negrid” ist keine Verunglimpfung von Schwarzen, es ist ein wissenschaftlicher Begriff, … nachzulesen im aktuellen Duden ), … ist natürlich nichts als blanker Unsinn, der an Torheit kaum zu überbieten ist.-
        Das liegt daran, daß die Journalisten und Redakteure von Boulevard-Gazetten von der Evolution des Lebens noch weniger Ahnung haben als die berühmte Kuh vom Schlittschuhlaufen. Auch ernstzunehmende Recherche scheint nicht deren Ding zu sein.-
        Aber die heutzutage gängige Theorie anthropologer Wanderungen auf dem Planeten in einem Zeitraum von vielleicht 300.000 Jahren würde ich nicht ganz negieren.- Es könnte durchaus sein, daß der “Moderne Mensch”, der Homo Sapiens, als evolutionärer Nachfolger von dem eher affenartigen Australopithecus und dann vom Homo Erectus ( aufrecht gehender Mensch ) in der Gegend von Ostafrika gelebt haben mag und durch widrige Umstände wie Dürren und/oder andere Naturkatastrophen, oder vielleicht auch Stammesfehden, gezwungen war, in andere Gegenden des Globus auszuwandern, … unter anderem zum Nachteil der in Mitteleuropa schon beheimateten Neandertaler.-
        Diese aus Ostafrika stammenden Homo Sapiens müssen nicht unbedingt pechschwarz gewesen sein, wenn man berücksichtigt, daß aufgrund der “Wegenerschen Kontinentaldrift” der afrikanische Kontinent damals nicht genau dort lag, wo er heute vorzufinden ist, nämlich überwiegend in der tropischen und den warmgemäßigten Klimazonen, … damals lag der Kontinent etwas weiter südlich. Mit den Jahrmillionen driftete er nach Norden, prallte mit der “Eurasischen Platte” zusammen und als Folge entstanden Faltengebirge wie die Atlasgebirge, Alpen und Pyrenäen.-
        Evolution bedeutet auch, daß sich ein jedes Lebewesen im Laufe der Zeit an die Bedingungen seines Lebensraumes anpaßt, ein jedes Lebewesen besetzt also eine “Ökologische Nische”, … empfehlenswert ist zu diesem Thema eine TV-Dokumentation mit dem Titel : “Der Planet in uns”.-
        Daher kann es durchaus möglich sein, daß die allerersten Ur-Skandinavier, … versprengte Stämme des noch wandernden Homo Sapiens, zwar keine pechschwarze, aber doch eine dunklere Hautfarbe hatten.- Im Laufe der Jahrtausende aber verringerte sich aufgrund der nur marginalen Sonneneinstrahlung mit geringerer Dosis von UV-Licht die Pigmentierung der Haut, … auf Deutsch, sie wurde heller. Auch das dunkle Haupthaar verwandelte sich mit der Zeit in blondes Haar, hervorgerufen durch den zur neuen Heimat erkorenen Lebensraum des Homo Sapiens im hohen Norden mit seinen im Vergleich zur ursprünglichen afrikanischen Heimat gänzlich entgegengesetzten klimatischen Bedingungen.-

          • @ Hamster

            Auch wenn unsere Meinungen und Bewertungen bei den meisten Themen konform laufen, wie meine Einschätzung so ist, … glaube ich, daß du Dich hier auf einem Irrweg befindest.- Deine Meinung darfst Du natürlich vertreten, Hamster, aber nicht alles ist Lüge.-
            Ich bin schon vor fast dreissig Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten und obwohl ich mich als einen gläubigen Menschen bezeichnen würde, ist die Bibelgeschichte von der Entstehung des Menschen durch Adam & Eva zwar recht nett zu lesen, aber doch sehr unwahrscheinlich. Das die gesamte Menschheit von nur einem Ursprungspaar abstammen soll, ist sogar schier unmöglich.-
            Dabei geht es um den vorhandenen Genpool, also die Unterschiedlichkeit der einzelnen Genome.- Wenn eine Art vom Aussterben bedroht ist und die restlichen Individuen dieser Art eine gewisse Mindestzahl unterschreiten, die für eine gesunde Population absolut erforderlich ist, dann wird die Vielfältigkeit der Genome z.B. durch Inzucht herabgesetzt und Erbkrankheiten wären eine der negativen Folgen.- Für den amerikanischen Bison wäre es fast zu spät gewesen, aber er hat es durch professionelle Zuchtprogramme sowie einer gerade noch ausreichenden Anzahl von Tieren gerade noch geschafft, nicht auszusterben.-
            Vor Jahren erhielt ich einmal Besuch zweier Vertreter der “Zeugen Jehovas”. Da ich gerade Urlaub und Zeit hatte, habe ich sie nicht der Tür verwiesen,sondern sie zu einem gerade aufgebrühten Tee eingeladen. Sie wollten mir natürlich eine Ausgabe ihres “Leuchtturmes” andrehen, aber das ahnte ich schon. Auch mit den beiden “Zeugen Jehovas” parlierte ich über die Entstehung des Lebens, auch sie vertraten die Ansicht, daß jedwedes Leben schon von Anbeginn existierte.-
            Ich hielt dagegen, daß ich eher die darwinistische Evolutionstheorie für möglich hielt, … erstens, weil sie logisch und plausibel erscheint, … und zweitens, weil Darwin mit Experimenten, z.B. den Finken auf dem Galapagos-Archipel, ohne Zweifel nachgewiesen hatte, daß sich Lebewesen ihrem Lebensraum oder Biotop anpassen, … sich mit der Zeit also verändern.-
            Warum hat der Fennek, ein Wüstenfuchs, einen kleinen Körper, kurzes Fell, lange Beine und sehr große Ohren, … und warum hat im Gegensatz dazu der Polarfuchs einen größeren Körper, dichtes Fell, kürzere und gedrungenere Beine und nur kleine Ohren, … aber beide sind artverwandte Füchse ?- Liegt da die Antwort nicht auf der Hand ?!-
            Und natürlich sind das alles Theorien, … beim Urknall war schließlich keiner von uns dabei, … auch nicht die Außerirdischen.- Aber die Evolution würde ich nicht mehr als Theorie bezeichnen, … sie ist seit Jahrmillionen gängige Praxis.-

          • Die Theorie das der Mensch angeblich vom Affen abstamme, teile ich absolut nicht. Ich halte das für eine ganz bewusst in die Welt gesetzte Lüge. Welche Absichten jene bestimmten Einflussreichen damit verfolgen, darf sich jeder selbst erschließen.

            Sich vom Schwarzen zum Weißen zu wandeln oder umgekehrt, ist nicht primär eine Frage von Haut- und Haarfarbe. Die Unterschiede sind mannigfaltig, was übrigens nicht bedeutet, daß eine Gruppe besser oder schlechter wäre.

            Wie immer man das auch sieht, ob unsere Vorfahren nun angeblich Schwarze waren oder nicht. Dies kann nicht als Rechtfertigung dafür dienen, daß wir durch Fremde ausgetauscht werden. Aber ganz genau nur aus diesem Grunde wird dies behauptet, um den Volksaustausch zu rechtfertigen.

            Von den “Zeugen Jehovas” mag man halten was will, ich teile jedenfalls deren Auffassung, daß man kein Blut an andere Menschen abgeben sollte. Blut ist viel mehr als manche glauben.

            Nach der Evolutionstheorie wäre unsere Entstehung quasi Zufall. Dessen Ansicht bin ich jedoch absolut nicht, es gibt einen Schöpfer und der hat uns und die Erde aus einem bestimmten Grund erschaffen. Meiner Meinung nach, wurden allerhand Lügen erfunden, um uns davon abzuhalten dies zu erkennen. Urknall = Zufall, Entstehung der Erde = Zufall, Entstehung der Menschen = Zufall. Alles wäre angeblich Zufall gewesen. So wie die ganzen Migranten, die kommen auch nur “zufällig” hier an und zufällig stürzt Gebäude Nummer 7 am 11.09.2001 ein, obwohl dort ganz offiziell gar kein Flugzeug hinein geflogen ist. Übrigens ist die Relativitätstheorie ebenfalls eine ganz bewusst in die Welt gesetzte Lüge, um etwas zu verschleiern.

            Kurz um, ich glaube nicht an Zufälle.
            Noch ein Schmankerl zum Thema “Alles Lüge”.

            Heinrich Kusch: Geheimnisvolle, riesige, prähistorische Gangsysteme in der Steiermark
            https://www.youtube.com/watch?v=MglvrMTtdF0

            Übrigens unter den Kirchen finden sich häufig sehr alte Gangsysteme. Die Kirchen wurden ganz bewusst über diesen Höhlen errichtet, um unsere wahre Geschichte, Kultur und Religion zu vertuschen. Wenn da einer anfangen würde zu Graben ist bestimmt die Hölle los. Ist natürlich illegal und keiner sollte das tun.

    • @ Hamster

      Vollkommen richtig, … der Mensch stammt auch nicht vom Affen ab. Diese Behauptung ist insofern falsch, da beide Spezies zur gleichen Zeit existieren.- Aber Mensch und Affe hatten in grauer Vorzeit einen gemeinsamen Vorfahren, … es sei mal dahingestellt, wie der ausgesehen haben mag, … aus welchem sich die beiden Spezies Mensch und Affe in ihren ausgewählten Lebensräumen separat entwickelten. Der Lebensraum des späteren Menschen war in seinen Ansprüchen für das Überleben wohl schwieriger zu meistern, was daher den Intellekt des Menschen stark beanspruchte. Er erweiterte also sein cognitives Bewußtsein, weil er gezwungen war, Waffen, Werkzeuge, Geräte und Behausungen für die Jagd, Bodenbearbeitung und Vorratshaltung zu ersinnen und herzustellen, um nicht zu verhungern oder im Winter zu erfrieren.-

    • @ Hamster

      Gebäude Nr. 7 ist am 11.09.01 vielleicht nur deshalb kollabiert, weil die Statik nach dem Einsturz zweier benachbarter riesiger Wolkenkratzer, … dem In-sich-Zusammenfallen tausender Tonnen von Stahl-, Beton- und sonstigen Trümmerteilen nicht mehr gewährleistet war.-

      Abgesehen davon wäre es der geld- und machtgeilen und bis auf die Knochen korrupten und gewissenlosen damaligen US-amerikanischen “Führungselite” ohne weiteres zuzutrauen, ein “großes Spektakel” dieser Art zu inszenieren und mal eben 3.500 Landsleute zu opfern, um dann den gewünschten Anlaß dafür zu haben, woanders in der Welt den Machtbereich mittels militärischem oder wirtschaftlichem Einfluß zu erweitern und den Nutzen daraus zu ziehen.-

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