Druck wächst: Anwohner stellen sich gegen Ramadan-Fest, Bezirksvertretung muss entscheiden

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Sowohl auf dem Veranstaltungsgelände an den Westfalenhallen, als auch am Standort an der Eberstraße in der Dortmunder Nordstadt, sorgte das „Festi Ramazan“ in den vergangenen Jahren für eine Flut von Anwohnerbeschwerden. Insbesondere das Parkverhalten der Besucher, sowie die Lärmbelästigung durch die Veranstaltung, sondern für Unmut, ganz abgesehen von dem grundsätzlichen Protest gegen eine solche Machtdemonstration des Islams in Deutschland. Für 2018 wurde deshalb der Veranstaltungsplatz an der Eberstraße nicht mehr zur Verfügung gestellt, als Ausweichort soll der Parkplatz des Westfalenstadions am Remydamm dienen. Doch auch dieser Ort steht auf der Kippe, die Entscheidung soll jedoch am Dienstag (24. April 2018) in der Sitzung der zuständigen Bezirksvertretung gefällt werden. Es wird mit Anwohnerprotesten gerechnet und die etablierten Parteien der BV Innenstadt-Ost werden letztendlich die Entscheidung treffen, ob vom 16. Mai bis 17. Juni mehr als 200.000 Moslems in Dortmund eine Sause feiern werden, die im arabischen Raum wohl besser aufgehoben wäre und dort auch auf mehr Akzeptanz seitens der dortigen Bevölkerungsmehrheit stoßen dürfte, als in Dortmund.

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