Kehrtwende: Setzt SPD-Oberbürgermeister Sierau das Ramadan-Fest doch noch durch?

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Die Dortmunder Bürger wollen es nicht und selbst die Bezirksvertretung hat dem „Ramadan-Fest“, zu dem in den vergangenen Jahren über 200.000 Besucher erschienen, eine Absage erteilt (das „DortmundEcho“ berichtete). Doch offenbar könnte sich die Dortmunder Stadtführung über diese Entscheidung hinwegsetzen: Verschiedene Medien berichteten am Freitag (27. April 2018), dass „hinter den Kulissen“ offenbar Gespräche zwischen dem Organisator des „Festi Ramazan“, Fathi Ilhan, sowie der Dortmunder Stadtführung stattgefunden haben und weiter stattfinden, auch Oberbürgermeister Ulrich Sierau soll eingebunden sein. Angesichts des sozialdemokratischen Filzes in der Verwaltung und der Ignoranz der Politikelite, würde es nicht verwundern, wenn die Stadtführung das Ramadan-Fest im Alleingang gegen die Stadtbevölkerung durchsetzt. Das zumindest wäre ein weiteres Beweis der Ignoranz und Gleichgültigkeit dieser Kreise, zudem ein gutes Argument, auch auf der Straße deutlich zu machen, dass ein Ramadan-Fest in Dortmund von breiten Bevölkerungsteilen unerwünscht ist.

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11 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Vielleicht drohen die BRiD Gäste mit Gewalt und Terror . Das schüchtert jeden Asozialdemokraten ein und wie schon so oft ,kommen die damit durch . Die Mirischmiris machen das auch so und werden auch noch von den Menschen dafür bezahlt , Kritik wird abgewürgt und Sachargumente werden als rechts abgetan . Warscheinlich werden wieder Flaggen gezeigt ,die verboten sind . Anwohner mit Vorhaut werden drangsaliert und die Journaille schreibt ,wie immer ,wie toll das alles ist .

    • Auch das ist denkbar. Der ein oder andere Ramadan-Fanatiker könnte Terror und Gewalt angedroht haben, wenn das Ramadan-Fest in Dortmund wie beschlossen nicht stattfindet. Falls das wirklich zutrifft, werden wir wahrscheinlich nichts davon erfahren, weil das ja die Bevölkerung verunsichern könnte, wer hier vielleicht inzwischen durch Gewaltdrohungen die Politik bestimmt…

      Vielleicht sind ja bereits entsprechende Drohbriefe bei der Dortmunder Stadtführung eingegangen und ein aufrichtiger Mitarbeiter leitet diese anonym zur Veröffentlichung weiter?

  2. Sollte das Fest doch stattfinden, wäre dies ein Verrat an den Bürger!

    Die Bewohner und die Bezirksvertretung haben sich mit ausreicnender Begründung, gegen das R.-Fest entschieden.

    Sollte sich Sierau trotz alledem für das Fest entscheiden und es zulassen, wäre diese Entscheidung nicht im Namen des Volkes.

  3. Falls das Ramadan-Fest so diktatorisch durch die Dortmunder Stadtführung doch noch genehmigt wird, kann man Ulrich Sierau wohl zukünftig als OberRamadanMeister bezeichnen?

    Wer weiß schon, mit welchen Mitteln hinter den Kulissen die Islamisierung von Dortmund weiter vorangetrieben wird?

    Ich weiß jedenfalls nicht, was die Moslems den Islamisierungshelfern anbieten.
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    Übrigens mal was anderes; manche Versicherungen belohnen ihre Mitarbeiter durch Sexreisen.
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/versicherer-chronik-des-ergo-skandals/13603678.html

    • Die träumen davon, dass sie von denen gewählt werden, aber die werden denen einen Haufen sch……,
      denn lieber stimmen sie selbstverständlich für ihre Hassprediger und nicht für irgendwelche Spezialdemokraten, die ihnen ja bekanntlich nicht viel zu bieten haben.

      • Die Scharia Partei Deutschlands wird denen über kurz oder lang nicht islamisch genug sein. So werden sie sich eine eigene strenge Islampartei gründen und nur diese wählen.

        Die Spezialdemokraten werden sich da noch wundern, wenn sie von ihren einstigen Zöglingen selber verdrängt werden. Auch Muslime brauchen keine SPD. Wie ein Baum keine Borkenkäfer braucht.

  4. Sollte Sierau das fertig bringen, sollten die Anwohner die Zufahrtswege blockieren.
    Wochenlang des Nachts ohne Schlaf, für die, die dieses Experiment finanzieren müssen, ist nicht tragbar.
    Die Politik benötigt wohl dringend eine Lehrstunde, wer in diesem Land Arbeitgeber und Befehlsempfänger ist.
    Und die Arbeitgeber bereiten bereits die Kündigung vor.
    Es reicht.
    Sierau hat in dieser Stadt mit seinen Vasallen bereits genug Schaden angerichtet.

  5. Stadt braucht Geld. Nichtumsonst findet alle paar Monate Mittelalterfest im Fredenbaumpark statt. Der halbe Park ist für den Bürger dann gesperrt, und auch nach 22Uhr wird noch gelärmt.

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