Kehrtwende: Setzt SPD-Oberbürgermeister Sierau das Ramadan-Fest doch noch durch?

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Die Dortmunder Bürger wollen es nicht und selbst die Bezirksvertretung hat dem „Ramadan-Fest“, zu dem in den vergangenen Jahren über 200.000 Besucher erschienen, eine Absage erteilt (das „DortmundEcho“ berichtete). Doch offenbar könnte sich die Dortmunder Stadtführung über diese Entscheidung hinwegsetzen: Verschiedene Medien berichteten am Freitag (27. April 2018), dass „hinter den Kulissen“ offenbar Gespräche zwischen dem Organisator des „Festi Ramazan“, Fathi Ilhan, sowie der Dortmunder Stadtführung stattgefunden haben und weiter stattfinden, auch Oberbürgermeister Ulrich Sierau soll eingebunden sein. Angesichts des sozialdemokratischen Filzes in der Verwaltung und der Ignoranz der Politikelite, würde es nicht verwundern, wenn die Stadtführung das Ramadan-Fest im Alleingang gegen die Stadtbevölkerung durchsetzt. Das zumindest wäre ein weiteres Beweis der Ignoranz und Gleichgültigkeit dieser Kreise, zudem ein gutes Argument, auch auf der Straße deutlich zu machen, dass ein Ramadan-Fest in Dortmund von breiten Bevölkerungsteilen unerwünscht ist.

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