Keine Moschee(n) in Lindenhorst: DIE RECHTE organisiert den Protest!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Der wöchentliche Infostand der Partei DIE RECHTE auf dem Evinger Wochenmarkt wurde am Freitag (27. April 2018) genutzt, um weitere Öffentlichkeit für die Proteste gegen die geplante Errichtung von zwei (!) Großmoscheen an der Lindenhorster Straße zu schaffen (das „DortmundEcho berichtete bereits ausführlich über die Hintergründe). Mehrere hundert Exemplare des neuen Informationsflugblattes fanden seinen Weg an Evinger und Lindenhorster Bürger, außerdem konnten zahlreiche Gespräche geführt werden. Insgesamt war das Interesse erneut sehr rege, auch einige Unterstützungsunterschriften für den Europawahlkampf 2019 wurden geleistet. Es ist erfreulich, dass DIE RECHTE mittlerweile zum Evinger Stadtbild gehört. Diese Präsenz darf aber kein Selbstzweck sein, sondern die Möglichkeit einer dauerhaften Erreichbarkeit im öffentlichen Raum muss genutzt werden, um Proteste zu bündeln und letztendlich den Widerstand in Form von konkreten Projekten voranzutreiben. In den nächsten Wochen werden – neben der tagespolitischen Agitation der Aktivisten im Stadtbezirk Eving – verschiedene Akionen folgen, um den Protest gegen die geplante Errichtung der Lindenhorster Großmoscheen anwachsen zu lassen. Wenn die etablierten Parteien die Islamisierung weiter unterstützen und vorantreiben möchten, haben sie die Rechnung ohne die nationale Opposition und viele, politisch durchaus kritisch denkende Evinger Bürger gemacht. Die Forderung ist nämlich klar: Keine Moschee(n) in Lindenhorst! Dafür einzutreten und die Proteste zu unterstützen, ist Ehrensache!

null

+++ Ihr kommt aus Eving und Lindenhorst? Ihr wollt aktiv werden und die Proteste unterstützen? Dann schreibt eine E-Mail an [email protected], um Aufkleber, Flugblätter und Plakate zu erhalten, sowie weitere Informationen zu bekommen! +++

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

13 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Die Polit Bagage kann doch das Sozialamt zur Mosche machen . Dort gehen überwiegend BRiD Gäste ein und aus . Das erspart den Menschen in Lindenhorst eine Aufnötigung . Aber vielleicht werden diese BRiD Gäste auch nach und nach abgeschoben ,dann wäre diese Immobilie überflüssig und auf diesen Baugrung könnten dann erschwingliche Grundstücke für die Menschen angelegt werden ,so als bürgernahe Idee mal gedacht .

    • Im Dortmunder Rathaus ist meiner Meinung genügend Platz, um im inneren eine Moschee einzurichten.
      Die Islamisierer und Volksaustauscher, die derzeit noch die politischen (Un)Geschicke in Dortmund leiten, werden dagegen doch nichts einzuwenden haben? Diesen Vorschlag abzulehnen, wäre schließlich nach deren Meinung islamfeindlich.

  2. Ich bin für eine Volksabstimmung aller Deutschen in Lindenhorst, ob sie Moscheen in Lindenhorst möchten und dafür dann auch bezahlen wollen.
    Lindenhorst ist über Jahrhunderte gut ohne Moscheen ausgekommen.

    Ich halte es für sinnvoller an den geplanten Bauorten Sozialwohnungen zu errichten.

  3. Dank der Kumpanei der Systemparteien mit den Invasoren wird auch die Partei “Die Rechte” die weiteren “Korankraftwerke” nicht verhindern können. Mit antiislamischer Agitation läßt sich aber der Widerstand im dt. Volk steigern. Die Systemparteien verlieren immer mehr Wähler. DAS tut ihnen besonders weh weil sie damit Macht, Posten und Staatsknete verlieren. Also los: Immer feste aufhetzen und den Bürgern die schlimmsten Schrecken als Folgen ausmalen!

    In der Realität tritt sowas aber tatsächlich ein. Ich führe dazu mal als Beispiel meine älteren Erfahrungen aus Frankfurt am Main an für einen Zeitraum von rund 15 Jahren. Anfangs wohnten im Stadtteil Gallus nur rund ein Drittel Ausländer, es gab einen einzigen islamischen Kulturverein. Dann kamen türkische Gemüsehändler und Dönerbuden dazu, später auch ein Korankraftwerk. DAS war die Initialzündung für die Totalüberfremdung des Stadtteils! Viele weitere Läden und ein Markt neben dem Ding, auch massenhaft jetzt ausländische Bücher, Tonträger, usw. in der Stadtteilbücherei. Also nun eine allerbeste Paralellstruktur die in Verbindung mit günstigen Mieten zu einer Zweidrittelmehrheit der Ausländer führte! Und die jungen Ausländer zeigten dann wer nun das Sagen im Viertel hatte. Sie fuhren abends durch die Straßen und verprügelten jeden der ihnen nach “Nazi” aussah, Tagsüber gingen sie zu dritt nebeneinander auf dem Bürgersteig. Ein Deutscher mußte dann auf die Straße ausweichen wenn er sich nicht zum Gewaltopfer machen wollte. Ja, sowas nennen sie eine “weltoffene Stadt”! Frei nach Merkel konnte und wollte ich da nicht “gut und gerne leben”, bin vor Jahren weggezogen. Heute leben rund 90 Prozent Ausländer im Gallus.

    Per Suchmaschine findet man zum Stichwort “Moscheesuche” reichlich Treffer. Dortmund ist aber damit schon überreichlich “beschenkt”. Haltet Euch fest:
    “In Dortmund kommen ca. 7707 Muslime zu den Freitagsgebeten. Es sind 41 Moscheen eingetragen.”
    https://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Dortmund/2827

    WARUM dann noch zusätzlich zwei weitere Großmoscheen? Ja, wohl für jeden Moslem eine – Oder wie oder was? Es langt, Schluß mit dem UNFUG!

    Wenn man sich die heutigen Größenverhältnisse ansieht packt einen das Grausen. Laut veröffentlichter Zahlen haben wir in der BRD “nur” rund 7 Millionen Moslems. Spitze: Die haben aber mehr Korankraftwerke als die beiden Christenkirchen zusammen an Hallelujahschuppen haben!

    Dortmunder, wehrt Euch beizeiten! Ihr wißt ja was Euch sonst erwartet!

    • @ Agitator
      Ja, Moscheen bedeuten Überfremdung total. Das ist in Frankreich zum Beispiel genauso.

      Erdogan:
      “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”

      Wer läßt es zu, daß allein in einer Stadt über 40 Stützpunkte errichtet werden?

      • @ Hamster / Agitator

        Die älteste Schwester meines Vaters ist nach Ende des Krieges mit dem englischen Soldaten, den sie ehelichte, in den Westen Londons ausgewandert.-
        Als Teenager besuchte ich meine Verwandten dort öfter während der Schulferien, … schon damals Mitte der Siebziger war schon unverkennbar der Einfluß indischer und pakistanischer Immigranten auf das öffentliche Leben und die Gesellschaft spürbar.-
        Als ich meine Tante, die vor rund zehn Jahren starb, mit ihrem 2. Ehemann kurz zuvor noch einmal in Southall besuchte, war ich echt erstaunt über die Veränderungen in diesem Stadtteil während der vergangenen 30 Jahre. Hätte ich mich nicht in London gewähnt, ich hätte geschworen, in Dehli oder Mumbay zu verweilen.- Meine Cousine sagte, die indische und pakistanische Gemeinde in Southall wären die größten indogermanischen Vertretungen außerhalb des Subkontinents.-

  4. Die Information über den Moscheebau, sollte alle Dortmunder erreichen!
    Ohne selbst aus Eving oder Lindenhorst zu kommen, handelt es sich doch um unsere Stadt bzw. unser Land. Jeder Deutsche aus der Region sollte angesprochen werden, wenn es um den Widerstand gegen einen weiteren Schritt zur Islamisierung unserer Stadt, unseres Landes und unseres Kontinents geht. Ob diese Gebäude 2km oder 20km vom eigenen Wohnort entfernt entstehen sollen, macht keinen Unterschied.

  5. Ja, der Diskuntant Mario H-mann hat es auf den Punkt gebracht daß die Info uns ALLE angeht und der Widerstand nicht regional begrenzt sein sollte.

    Und der Diskutant Hamster hat die berechtigte Frage gestellt: “Wer läßt es zu, daß allein in einer Stadt über 40 Stützpunkte errichtet werden?”

    Die Namen der antideutschen Strippenzieher im Hintergrund erfahren wir leider nicht. Aber man kann und sollte die Kommunalvolksverräter auf diese Zahl festnageln bei allen Kontakten. Dank meiner Internetrecherche mit Quelllenangabe sind die Islamierungsfaktem nicht abstreitbar. Bei der politischen Agitation sollte man diese “Volksverterer” ständig echt nerven bei welcher nicht nachprüfbaren Zahl “Islamgläubiger” sie weiteren öffentlichern Bedarf für weitere Korankraftwerke sehen im Vergleich zur Auslastung der christlichen Hallelujahschuppen.

    Nebenbei: Außer dem Korankraftwerksquack gibt es noch viel mehr ungelöste Probleme mit dieser rückwärtsgewandten Steinzeitkultur. Ich nenne dazu Schon toll zu welchen Absurditäten diese “Religion”in der BRD führt. Der ewige Zirkus reicht! Die fanatische Musels sollen endlich ihre eigene Infrastruktur schaffen und bei Notfällen nur ihre eigenen Organisationen bemühen. Unfaßbar: Wenn männliche Ärzte/Notfallsanitäer Wiederbelebungsversuche an weiblichen Patienten durchführen ist das eine verbotene “Sünde” und treibt die museligen Bekloppten zur Weißglut und zu handfestem Widerstand. Einzelheiten hier:

    Islamische Notfallbegleiter

    Wenn die Mund-zu-Mund-Beatmung zur Sünde wird

    Stand: 27.04.2018 | Lesedauer: 7 Minuten

    Von Till-Reimer Stoldt
    https://www.welt.de/regionales/nrw/article175878019/Islamische-Notfallbegleiter-Wenn-Mund-zu-Mund-Beatmung-zur-Suende-wird.html

    Wat soll ich dazu sagen? Die sind eben so, wollen und können sich bei uns nicht integrieren/assimilisieren. Lösung? Die darf ich aus Gesinnungsverfolgungsgründen hier leider nicht bringen …

    • Integration Fremder ist Genozid!

      “verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im
      Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der
      Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und
      Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl
      ,
      Zwangssterilisierungen von Frauen und Zwangsabtreibungen,
      politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der
      Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte
      Administration;”

      http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/044/1304445.asc
      =======================================================
      Ich übersetze das mal für uns:

      “verurteilt die Politik der BRD-Behörden, die im
      Ergebnis gerade auch in bezug auf Deutschland zur Zerstörung der
      Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und
      Zuwanderung von Fremden in großer Zahl,
      Geburtenverhinderungen bei deutschen Frauen und Abtreibungsförderung,
      politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der
      Unterstellung des Landes unter eine alliierte kontrollierte
      Administration;”

  6. Pingback: DO-Lindenhorst: Großflächige Informationsoffensive gegen geplanten Moscheebau gestartet – DIE RECHTE

  7. Pingback: DO-Lindenhorst: Großflächige Informationsoffensive gegen geplanten Moscheebau gestartet | DIE RECHTE – Landesverband Sachsen-Anhalt

Hinterlassen Sie einen Kommentar