Nordstadt: Überfall auf Kiosk, mutmaßlich osteuropäischer Täter flüchtig

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In Dortmunds buntem und multikulturellem Nordstadt-Viertel ist es wieder zu einem Verbrechen gekommen: Wie die Polizei mitteilt, betrat am Mittwochabend (11. April 2018) gegen 21.40 Uhr ein Mann den Kiosk an der Ecke Mozartstraße / Herderstraße. Zunächst verhielt er sich demnach unauffällig und kaufte ein Getränk, zog jedoch in dem Moment, als der Kioskbetreiber das Wechselgeld herausgeben wollte, eine dunkle Schusswaffe. Diese lud er durch und hielt sie vor das Gesicht des Besitzers – nicht gerechnet hatte der Räuber aber offenbar mit den Hilfeschreien, die einen weiteren Mitarbeiter alarmierten. In seiner Tat gestört, flüchtete der Mann in unbekannte Richtung.

Fahndung nach Täter hat begonnen

Die Polizei ist zur Aufklärung der Straftat auf Zeugenhinweise angewiesen. Gesucht wird nach einem etwa 48 bis 50 Jahre alten Mann, der rund 1,75 m groß sein soll. Er trägt demnach eine Glatze, einen grauen Kinnbart, eine Brille mit dünnen Bügeln und einem hellen, dicken Rahmen. Bekleidet war er mit einer braunen, am Arm zerissenen Lederjacke, einer blauen Jeanshose und schwarzen Schauen. Insgesamt soll sein Äußeres ungepflegt wirken. Offenbar war er auch stark alkoholisiert, zumindest „torkelte“ er. Vor der Tat hatte er einen Zeugen auf Englisch angesprochen, vermutlich mit einem osteuropäischen Dialekt.

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4 Kommentare

    • Alerta Antifa on

      Einfach Geduld haben, so 20-30 Jahre muss man da erst mal ruhig abwarten.
      Ich glaube jedoch da passiert nicht viel 😉
      Ein Glück.

      Alerta Alerta Antifa

  1. Die deutsche Verwaltung funktioniert sehr effizient, wenn es darum geht, Steuerbescheide zuzustellen. Bei Drogendealern oder Räubern, die von der Polizei zum zwanzigsten Mal erwischt werden, scheinen die Behörden aber oft ohnmächtig.

    • “In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war.”

      Fremde Deutschenhasser machen Jagd auf Deutsche, um sie mit gezielten Kopftritten zu töten:
      https://www.youtube.com/watch?v=AIkITW9hhg8

      In den deutschen Kliniken kennt man seit langem diese Kopfverletzungen. Wenn das nicht gewollt wäre, dann würde da von den Dämonkraten doch gegengesteuert werden?!

      Das ist eine klassische Eroberungsstrategie. Die einheimischen Männer werden getötet, die einheimischen Frauen werden in Besitz genommen, wenn sie vorher nicht durch entsprechende Hirnverschmutzung sich “freiwillig” zur Verfügung stellen. Wenn eine einheimische Frau sich dann trennt, dann kann es sein, daß der fremde Mann Frau und Kind tötet, so wie kürzlich in Hamburg geschehen. So oder so fallen dadurch immer mehr einheimische Frauen dafür aus, für deutschen Nachwuchs zu sorgen. Das ist immer das Ziel.

      Die Abdrängung der Frauen in die Arbeitswelt, die Anti-Baby-Pille, Kondome, “sexuelle Freiheit der Frau” tut ihr übrigens. So geht der Volksaustausch. Alles geplant und gezielt ausgeführt, mit Billionen Summen finanziert! Wir finanzieren unseren eigenen Bevölkerungsaustausch und die begleitende volksfeindliche Propaganda zwangsweise noch gleich mit. Deswegen ist es ja so wichtig, daß die Steuerbescheide immer hübsch zugestellt werden. Die Volksaustauscher bezahlen das schließlich nicht aus ihrer eigenen Geldbörse.

      Bevölkerungsaustausch ist Genozid

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