Unfassbar: Sierau will untersagtes Ramadan-Fest jetzt im Dortmunder Westen durchsetzen!

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Die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost schob dem „Festi Ramazan“ einen Riegel vor, weil sie ihre Bürger keiner vierwöchigen Lärm- und Verkehrsbelästigung aussetzen wollte, die über 220.000 Besucher des größten Islam-Events zweifelsfrei mit sich bringen – vom Misstrauen gegenüber der offenen Manifestation der Islamisierung Europas ganz zu schweigen. Doch jetzt könnte Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die Absage aufheben und das Fest eigenmächtig durchsetzen – bereits Ende der vergangenen Woche berichtete das „DortmundEcho“ über solche Überlegungen. Mittlerweile gibt es konkrete Hinweise, dass ein Platz im Dortmunder Westen ins Visier der rot-schwarzen Stadtführung geraten ist: Wie die „Ruhr Nachrichten“ unter Berufung auf gut unterrichtete Quellen berichten, sei ein Standort im Westen angepeilt, bei dem es sich nicht um den Revierpark Wischlingen, eine andere Lokalität in Dorstfeld oder den Westpark handeln soll – insbesondere letzter Standort wäre angesichts der verkehrstechnischen Situation im Kreuzviertel unabhängig von einer politischen Wertung der Veranstaltung ohnehin ein Katastrophenszenario für Anwohner. Aktuell wird spekuliert, ob eine der größeren Parkanlagen in Lütgendortmund oder Mengede von Sierau als möglicher Standort durchgesetzt werden soll. Sollte das Ramadan-Fest 2018 tatsächlich im Dortmunder Westen stattfinden, müssen sich Anwohner auf wochenlange Belästigungen einstellen, die sie Ullrich Sierau und seinen Genossen zu verdanken haben!

DIE RECHTE: „Wir werden Widerstand organisieren!“

In einer ersten Stellungnahme erklärte Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE, zu den neuesten Verlegungsplänen:

Wir fordern den Oberbürgermeister Ullrich Sierau af, das Votum der Bezirksvertretung zu akzeptieren und endgültig den Riegel vor das Ramadanfest 2018 zu schieben. Sollte Sierau tatsächlich eine Verlegung in den Dortmunder Westen beabsichtigen, werden wir Widerstand organisieren und deutlich machen, wem die Anwohner eine vierwöchige Tortur zu verdanken haben. Unsere Position ist klar: Ramadan-Feste können gerne gefeiert werden, aber dann bitte in der Türkei oder sonst irgendwo im arabischen Raum. In Deutschland müssen wir es nicht hinnehmen, wenn eine Großstadt über Wochen in Teilen nahezu lahmgelegt wird, während das Vorrücken des Islams öffentlich zelebriert wird. Wir fordern klar und deutlich: Sagt das Ramadan-Fest endlich und unumkehrbar ab!

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13 Kommentare

  1. 200.000 zu erwartende Besucher? Das kann und darf doch nicht wahr sein? Das ohnehin kaum erträgliche Bild unserer einst so schönen Stadt, würde für Wochen komplett versaut.
    Herr Sierau ist ja als Fan einer multikulturellen Stadt bekannt. Durch solche Veranstaltungen werden moslemische Bewohner in ihrer Lebensweise bestärkt. Ein Fest für Moslems und Migranten, von denen einige im Alltag auf Nicht-Muslime und die deutsche Lebensweise scheissen. Ein Fest, dass durch seine Größe und Dauer einzigartig wäre.
    Erneut würde durch ein kulturfremdes Ereignis, ein Stück deutscher Identität verdrängt.
    Politiker wie Ullrich Sierau sorgen mit allen Mitteln dafür, dass unsere Stadt, unsere Region und unser Land, Stück für Stück und unwiederbringlich ihrer Kultur und Traditionen beraubt werden.
    Deshalb darf dieses Fest kein “Erfolg” werden, indem es beispielsweise zu hohe Kosten verursacht…werdet kreativ!

    • Michael Kochler on

      Da macht aber jemand so als ob es dieses Event das erste Mal in Dortmund gäbe.
      Scheint wohl definitiv kein Dortmunder zu sein (hmm “unsere einst so schöne Stadt”???, wann soll das gewesen sein? Vor dem Krieg vielleicht, ja, wobei die Nordstadt immer schon mit Industriedreck zu kämpfen hatte und wohl nie richtig schön war). Und heute hat die Nordstadt eh nur noch wenig deutsche Identität, wie auch immer man diese definiert. Das ist aber eher der Tatsache geschuldet, daß die Stadt UND das Land diesen Stadtteil seit Jahrzehnten finanziell vernachlässigt haben und es weiterhin tun und seit dem Niedergang der Industrie vor Ort viele Deutsche einfach weggezogen sind, bzw. keine mehr hinziehen wollen. Geblieben sind eben die (ehem.) Gastarbeiter, bzw. deren Nachwuchs und Arbeitslose mittlerweile kommen wegen der niedrigen Mieten auch Roma und Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten dazu. Wieso steckt man diese nicht mal ins schicke Kreuzviertel oder in die netten Vororte??? Achso so, da will man als Deutscher lieber unter sich bleiben, keine Leute die nicht so aussehen wie Biodeutsche eben mal so aussehen sollen. Also ab mit den Alis und Mohammeds in die Nordstadt, da isses eh wurscht.
      Im Borsigplatzviertel gibt es seit etlichen Jahren noch nicht mal mehr einen Supermarkt, es ist für so eine Stadt mehr als erbärmlich. Wer kein Auto hat muß zum türkischen Gemüsehändler laufen oder längere Wege ins Zentrum auf sich nehmen. Das gilt auch für einige andere Teile der Nordstadt. Viele Strassenzüge mit schönen Altbauten verkommen, weil die Stadt einfach dabei zuschaut und die Millionen lieber in unsinnigen Projekten für “deutsche Lebensweise” wie z.B. in einem Fußballmuseum oder einem Konzerthaus versenkt.
      Wer möchte da noch wohnen? Und wer beschwert sich da eigentlich noch über das Festi Ramazan? Doch wohl kaum jemand der da wohnt.
      Das Festi Ramazan war für die Bewohner der Nordstadt nur eine Randerscheinung. Eine Großveranstaltung die mittlerweile überregional täglich mehr als 6000 hauptsächlich türkische Besucher anzog und das für mehrere Wochen. Der Fredenbaumpark war aber abgelegen genug, das bekamen nur die direkten Anwohner mit. Die Besucher verhielten sich meines Wissens mehr als diszipliniert verglichen mit “deutschen” Events dieser Größe. Ich glaube auch nicht das sie dort bislang irgendetwas verdrängten, es gibt zu der Zeit keine anderen Veranstaltungen. Die Anwohner waren dort zurecht wegen der Besuchermassen und der Dauer genervt, weniger wegen der Veranstaltung selbst. Normalerweise findet dort nur die Kirmes für 2 Wochen statt, die offenbar weniger Besucher hat aber wesentlich lauter ist.
      Warum die Veranstalter des Ramadanfestes nicht mal von selbst auf andere Locations ausgewichen sind verstehe ich nicht, irgendwann mußte mal so eine Reaktion kommen.

      • Die Deutschen ziehen nicht einfach nur weg, die werden jeden Tag auch physisch weniger. Deshalb nennt man es genozidalen Volksaustausch.

  2. Stefan Stolze on

    Also hat die Einschüchterung ein weiteres mal funktioniert . Die Mirischmiris reiben sich exponirte Körperteile wund . Und die Menschen werden drangsaliert . Hm warum dürfen Bürger mit Vorhaut nicht die Sonnenwende feiern ? Diese Nacht hat auch eine Bedeutung .

  3. In welchem Stadtteil wohnt den der Ober-Islamisierer Ullrich Sierau? Kann man davon ausgehen, daß er und seine Familie nicht von einem Ramadan-Fest belästigt werden, weil er ein „Festi Ramazan“ in seiner Nähe zu verhindern weiß?

    Ich habe nichts gegen Ramadan-Feste. Aber die sollen die bitte in IHREN Ländern abhalten und nicht bei uns. Oder feiern wir etwa germanische Feste in der Türkei mit 200.000 Deutschen in Istanbul? Ich glaube kaum, daß die Türken in Istanbul so etwas dulden würden.

  4. Erich Manstein on

    Ich fühle mit den armen deutschen Dortmundern!
    Andere Sorgen haben die uns Regierenden auch nicht- schon lange Zeit nicht mehr.
    Stellt etwa ein deutscher Bürger einen Antrag auf einem der ihn beherrschen Ämter, kann das Monate wenn nicht Jahre dauern. Geht es aber um unsere “lieben” ausländischen Mitbürger, ja dann geht das alles und wie ein Blitz..
    Ob wir seit Jahrzehnten eine steigende Zahl an Langzeitarbeitslosen haben, ob die Städte, dank Multi-Kulti, wie bereits von mir in anderen Kommentaren beschrieben, verwahrlosen, ob unsere Kinder nichts mehr in der Schule lernen weil 85% der Klasse der deutschen Sprache kaum mächtig sind und überhaupt wenig Interesse am Lernen zeigen, das alles interessiert so einen Herrn Sierau (man setze noch ein S in den Namen, dann passt’s -:) natürlich nicht. Denn mit den Themen macht man sich unbeliebt. So was passt nicht in die heile, schöne, Multi-Kulti-Irrsinn-Welt. Aber mit der Genehmigung für seine gehätschelten Moslem-Brüder & “Brüderinnen” , ja, da kann er mit punkten.
    – Irrenhaus BRD –

  5. Wütender Mann on

    “Hektisches Telefonieren

    Die letzten Tage wurde hektisch hin und her telefoniert zwischen dem Veranstalter Fatih Ilhan, der Stadt und dem Berater von Ilhan, Schausteller Patrick Arens. Rund 150 Händler reklamierten, sie stünden vor einer Katastrophe, falls das Festi Ramazan in diesem Jahr tatsächlich nicht stattfinden könne. ”

    Ja, der gerade zu arme Schausteller Patrick Arens, der so einige Millionen schwer ist der steht vor einer Katastrophe? Da hat er schon Recht, aber nicht vor einer Finaqnziellen, dieser Nimmersatt! So ein unglaubwürdiger Typ.
    Die von der Stadtspitze schon vergessenen Mieter des Hannibals die sind in einer Katastrophe! Das Mormedfest sollte in die Stadtteile verlegt werden wo überwiegend SPD und CDU und grün gewählt wurde. Die Wähler dieser Entmenschlichungsparteien müssen ihre eigene Medizin schmecken.

    • In welcher Stadt in Deutschland wurde zuletzt am wenigsten rechts gewählt? Ich finde in dieser Stadt sollten vorerst ständig Ramadan-Feste abgehalten, weil die Akzeptanz naturgemäß dort ja am größten ist. Wie bestellt, so muss auch geliefert werden.

  6. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    das ist die Rache vom OB an der DEUTSCHEN Bevölkerung. Er weiß das
    seine roten Genossen ihn zum BVB abschieben werden und so kann
    er die Bürger nochmal richtig drangsalieren.
    Der eigentliche Skandal ist es doch, daß ein OB überhaupt zu so was
    berechtigt ist, eine Abstimmung der Bezirksvertretung zu ignorieren. Das
    nennt man dann Demokratie in der BRD,

    MkG

  7. Man muß nur wissen, wo beim roten Uli “die Leichen im Keller liegen”, … und davon gibt es garantiert viele, … was ihn natürlich erpressbar macht, … und schon werden die unverschämtesten Anträge blitzschnell durchgewunken.-

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