8. Mai: Würdige Erinnerung an den “Tag der Schande”

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Wie jedes Jahr, fanden sich auch 2018 Nationalisten an einem Ehrenmal in Dortmund ein, um am 8. Mai der einseitigen Erinnerungskultur etwas entgegenzusetzen. Während die Massenmedien diesen Tag entweder gänzlich ausblenden oder als vermeintlichen „Tag der Befreiung“ zelebrieren, war der 8. Mai 1945 kein Tag, an dem es für Deutsche etwas zu feiern gab oder gibt. Folter, Terror und Mord brachen über unser Land hinein, wie sich an den grausamen Ereignissen nach dem offiziellen Kriegsende erkennen lässt, von denen die Toten der Rheinwiesenlager, die Folter im Wincklerbad im niedersächsischen Bad Nenndorf oder die Vergewaltigungen und Massentötungen der Sowjets in Mittel-, sowie Ostdeutschland nur einige Beispiele sind. Der 8. Mai ist deshalb ein Tag der Trauer, aber auch ein Tag der Erinnerung, mit dem wir den gefallenen Helden unseres Volkes, den Toten der Schlachtfelder und den Ermordeten an der Heimatfront, gedenken. Dem Ungeist der Zeit zu widerstehen, ist die Aufgabe der kommenden Generationen – einige Minuten im Alltag innehalten, würdig Gedenken und sich dem Vergangenen bewusst zu werden, ist deshalb ein Teil für eine wirkliche Gedenkkultur, die ihren Namen verdient und die Toten unseres Volkes ehrt!


8. Mai 1945: Unvergessen!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar