Kenne deine Stadt: Das sind Dortmunds öffentliche Plätze!

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Öffentliche Plätze sind seit jeher Orte der Begegnung und des Austausches, häufig bilden sie Stadtteilzentren, dienen als Veranstaltungsfläche für Wochenmärkte und auch viele politische Versammlungen finden auf ihnen statt. Jedem Dortmunder ist wohl der Friedensplatz, an dem sich Rat- und Stadthaus befinden, ein Begriff, auch der Wilhelmplatz in Dorstfeld hat es zu größerer Bekanntheit gebracht, vom Borsigplatz als Gründungsstätte Borussia Dortmunds ganz zu schweigen. Den „Platz von Rostow am Don“ (Vorplatz des S-Bahnhofes Stadthaus) kennen dagegen schon weniger Dortmunder und außer den Anwohnern weiß wohl kaum jemand, dass es eine Gudrunplatz (Wickede) oder den Mühlackerplatz (Kurl) gibt. Die rechte Ratsgruppe hat deshalb bei der Verwaltung nachgeforscht und mittlerweile eine verwertbare Anwort erhalten, die sämtliche Plätze Dortmunds – mit Ausnahme von Örtlichkeien, die statt „Platz“ als „Markt“ bezeichnet werden, etwa der „Alte Markt“ oder der „Evinger Markt“ – auflistet. Lernt eure Stadt kennen und schaut selber, jeder wird wohl Orte finden, die ihm bisher unbekannt gewesen sind.

Nachfolgend eine – nach Stadtbezirken gegliederte – Auflistung der Plätze Dortmunds:
Quelle: Stadt Dortmund / Beantwortung einer Anfrage

Aplerbeck:
Mühlackerplatz
Aplerbecker Marktplatz
Neulandplatz
Europaplatz

Brackel:
Flugplatz
Steinwegplatz
Hof-Schulte-Platz
Kastanienplatz

Eving:
August-Wagner-Platz
Belle-Alliance-Platz
Nollendorfplatz
Evinger Platz
Franz-Stock-Platz
Widumer Platz

Hombruch:
Baroper Marktplatz

Hörde:
Phoenixplatz
Piepenstockplatz
Platz an der Seekante
Friedrich-Ebert-Platz
Schildplatz
Hochofenplatz
Stiftsplatz
Hörder Burgplatz

Huckarde:
Urbanusplatz
Wengeplatz
Kirchplatz

Mengede:
Luisenplatz
Bodelschwingher Dorfplatz
Christel-Goltz-Platz

Innenstadt-Nord:
Borsigplatz
Freiherr-vom-Stein-Platz
Platz von Xi’an
Hackländerplatz
Hoeschplatz

Innenstadt-West:
Alfons-Spielhoff-Platz
Max-Ophüls-Platz
Max-von-der-Grün-Platz
Platz am Apfelbrunnen
Platz der alten Synagoge
Emil-Moog-Platz
Platz der Deutschen Einheit
Platz von Amiens
Platz von Buffalo
Platz von Hiroshima
Platz von Leeds
Platz von Netanya
Platz von Novi Sad
Platz von Rostow am Don
Platz von Trabzon
Friedensplatz
Friedrich-Ebert-Platz
Günter-Samtlebe-Platz
Hansaplatz
Sonnenplatz
Heinrich-Schmitz-Platz
Stefan-Engel-Platz
Holzplatz
Vinckeplatz

Innenstadt-Ost:
Freiligrathplatz
Gerichtsplatz
Robert-Koch-Platz
Körner Platz

Lütgendortmund:
Am Dorfplatz
Heinrich-Sondermann-Platz

Scharnhorst:
Derner Marktplatz
Mühlackerplatz
Scharnhorster Kirchplatz

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10 Kommentare

      • Diese volksverhetzenden Graffitis sind gottseidank in unserer demokratischen BRD verboten. Unser Außenminister sagte beim Besuch in Israel: Jeder Form von Antisemitismus habe man sich „entschieden” entgegenzustellen. Diese Graffitis sind eine Form von Antisemitismus und mit “man” ist jeder in der BRD Lebende gemeint, ob schon länger oder erst seit kurzem.

        • Offene Grenzen für Israel on

          Du schreibst wirr. Graffitis für offene Grenzen können keine Volksverhetzung, noch in unserer Demokratie verboten oder gar Antisemitismus sein.

          Ich kann gar kein Antisemit sein, weil ich selbst in Israel geboren und aufgewachsen bin.

          Unser Außenminister ist sogar ein Verfechter von offenen Grenzen. So sagte er am 29.11.2015 gegenüber „Die Welt“,
          Offene Grenzen innerhalb der EU sind nicht das Problem, sondern eine der großen Errungenschaften von Europa.“

          Du bist total auf dem Holzweg.

          Die große Errungenschaft der offenen Grenzen muss ebenfalls Israel zu Teil werden. Dafür stehe ich ein. Denn mit Offenheit kann der Warenverkehr fließen. Das verhindert die schädliche Abschottung und gibt der israelischen Wirtschaft einen enormen Schwung. Durch den Abbau der Grenzen um Israel werden laut verschiedenen Studien über 800.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Antisemit ist der, der diese Arbeitsstellen in Israel verhindert, indem er an den menschenverachtenden israelischen Grenzbefestigungen in nationalistischer Manier festhält. Diese Überbleibsel vom Nationalismus müssen in Israel endgültig überwunden werden.

          Überhaupt ist die Öffnung der Grenzen ein Akt menschlicher Nächstenliebe, zu der wir alle verpflichtet sind; wir sind tatsächlich alles Migranten, jeder von uns. Die Mehrheit in Israel ist sich dieser Verantwortung für alle Menschen sehr bewusst und möchte die grenzenlose Weltoffenheit der Globalität erleben. Israel kann in der globalen Welt der freien Wirtschaft nicht mit Abgrenzung überleben. Das ist die völlig falsche Antwort auf die Globalisierung, die als natürlicher Prozess der Entwicklung stattfindet. Israel darf sich diesem evolutionärem Fortschritt nicht verweigern, will das Land nicht ins Abseits geraten.

          Die Grenzzäune um Israel müssen überdies deshalb schnellstens abgebaut werden, damit das Leben der Schutzsuchenden gerettet werden kann und die notleidenden Menschen in Israel Schutz und eine neue Heimat finden können. Die Gelder dafür müssen im Sinne der Humanität von Israel bewilligt werden. Das ganze finanziert sich jedoch sowieso praktisch von selbst, da die hohen Kosten für Grenzzäune und deren Instandsetzung ja wegfallen und die Wirtschaft durch den dann florierenden Freihandel und den hochmotivierten Neuankömmlingen aufblüht.

          Offene Grenzen für Israel ist eine großartige Errungenschaft, die wir alle fördern müssen. Schon aufgrund unserer Geschichte sind wir Israel verpflichtet, die Offenheit in allen Belangen zu ermöglichen.

          #OffeneGrenzenFuerIsrael

  1. “Kenne deine Stadt: Das sind Dortmunds öffentliche Plätze! ”

    —-

    Interessant wären auch die Asylantenheime und Parteibüros in Dortmund…

    • “Asylantenheime und Parteibüros”

      Die sollten zusammengefasst werden. “Wir sind eins”. Damit zusammen wächst, was zusammen gehört. In den Parteibüros der Demokraten ist viel Platz. So kann eine Entlastung der überfüllten Asylheime erfolgen.

      Parteibüro und Asylantenheim das ist sowieso im Prinzip das selbe, wir wollen ja hier schließlich nicht diskriminieren. Darauf hat bisher die Asylwerber noch keiner hingewiesen.

  2. Stefan Stolze on

    Es ist aber gefährlich für Leute dort hin zu gehen . Dies Plätzte sind von allimentierten Messermännchen besetzt .Die warten nur auf umbeschnitene zum Ausrauben und Abzustechen. Besonders im Dunkeln . Und nun wieder eine kleine Frage am Rande : Was machen die mit Leuten die eine Kippa tragen ? Aber zum Zwecke der Deeskalation empfehle ich bei einem Aufenthalt an diesen Plätzen die BRiD Gäste mit einem Schalom zu begrüssen .

  3. Stefan Stolze on

    Da kommt heute Abend eine Reportage über verbrecherische BRiD Gäste . Solche Wesen machen sich auch in dieser Stadt breit . Dies mit Wissen der Organe die uns eigentlich schützten sollten . Es wird Zeit das nicht nur beim BAMf sondern auch bei den hiesigen eidbrüchigen Beamten zu ermitteln . Es ist doch unwahrscheinlich ,das sich derart grosse Strukturen festsetzten ohne das Wohlwollen der lokalen Behörden. Und in der Folgeermittlung sollten die verantwortlichen Politiker nebst subversiver Vereinigungen aufgeklärt und veröffentlich werden . Frei nach dem Zitat ” Sarah so nicht ” .

    • Ich befürchte eher, daß die hiesigen Beamten genau nach Anweisung handeln. Ausländerkriminalität ist gewollt, weil man einen Grund brauchte, um die Bürgerrechte noch mehr einzuschränken, Stichwort Polizeiaufgabengesetz und die Überwachung auszuweiten. Dafür hat man die Menschen zunächst gezielt in berechtigte Angst versetzt, indem man Kriminalität und Gewalttaten gefördert hat.

      Demokratenstrategie:
      Erst Probleme schaffen, sich danach als Problemlöser aufspielen, um alles noch schlimmer zu machen.

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