Neue Seite und alle Informationen: Freiheit für Ursula Haverbeck!

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Seit rund zwei Wochen wird Ursula Haverbeck in der JVA Bielefeld-Brackwede gefangengehalten, weil sie mit ihren politischen Äußerungen gegen den Gesinnungsparagraphen 130 StGB (Volksverhetzung) verstoßen haben soll. Für die 89-Jährige steht die Haftstrafe von aktuell zwei Jahren für eine ungewisse Zukunft, denn weitere Verfahren sind anhängig und im schlimmsten Fall könnte Ursula Haverbeck lebenslänglich für das Äußern einer Meinung im Gefängnis sitzen. Selbst die Zeit im offenen Vollzug war nur von kurzer Dauer, nach gerade einmal einem Tag wurde Haverbeck in geschlossene Haft verlegt. Die absurde Begründung: Fluchtgefahr. Bundesweit ist seither innerhalb der nationalen Bewegung, aber auch darüber hinaus, eine Welle der Solidarität angelaufen. Bereits unmittelbar nach der Verhaftung gingen etwa 500 Nationalisten verschiedener Spektren in Bielefeld auf die Straße und demonstrierten bis an die Pforte der JVA, hinter deren Mauern Ursula Haverbeck gefangengehalten wird.

Mittlerweile nimmt die Solidaritätswelle konkrete Formen an und es sind vielfältige Proteste geplant. Auf der neuen Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de wird deshalb über den aktuellen Stand der Dinge, den Nachdruck von Solishirts und Propagandamaterial, sowie die nächsten Termine berichtet. Geplant ist vor allem eine bundesweite, dezentrale Aktionswoche Mitte Juni 2018, bei der alle politischen Zusammenhänge aufgerufen sind, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen. Schaut auf der Sonderseite vorbei und unterstützt die Aktivitäten zur Freilassung von Deutschlands bekanntester Dissidentin!

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5 Kommentare

  1. flauschebacke on

    gestern habe ich eine sehr schöne karte zu frau haverbeck geschickt , ich hoffe das man ihr sie aushändigt. mir tut sie so leid, musste sogar weinen als ich hörte wie brutal die bullen sie abgeführt haben

  2. Stefan Stolze on

    Aber die linken,die so stinken,dürfen sogar Polizistenkinder belästigen.Ist einer von denen in U Haft ? Warum nicht ??

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