Ramadan-Fest: Plötzlich ist ein neuer-alter Standort im Gespräch

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Das geplante „Ramadan-Fest“, bei dem sich ab dem 16. Mai 2018 etwa 220.000 Moslems rund einen Monat unter freiem Himmel versammeln wollen, schlägt weiter hohe Wellen. Nachdem die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost der Veranstaltung einen Riegel vorschob und die Fläche auf den Parkplätzen am Remydamm blockierte, kündigte SPD-Oberbürgermeister Ullrich Sierau an, das Fest auf einer Alternativfläche durchsetzen zu wollen. Während zunächst ein Standort im Westen der Stadt im Gespräch war, gibt es mittlerweile konkrete Informationen, welches Gelände Sierau ins Auge gefasst hat: Einen Platz auf er anderen Stadionseite, nur wenige hundert Meter von dem untersagten Standort entfernt. Das pikante: Dieser Bereich fällt in den Zuständigkeitsbereich der Bezirksvertretung Innenstadt-West, dort wurde von den Multikulti-Blockparteien auch bereits grünes Licht für eine Durchführung der Veranstaltung gegeben. Für die Anwohner – sowohl jene, die im Bereich des Remydamms wohnen, als auch die Bewohner des südlichen Kreuzviertels, sowie in Richtung Hombruch – dürften vier lange und qualvolle Wochen anstehen, wenn Lärmbelästigung und dauerhaftes Zuparken zum Alltag werden. Sierau denkt offenbar jedoch nicht daran, dem Bürgerwunsch zu entsprechen und das Fest abzusagen. Er fordert lediglich, dass die Veranstaltung ein paar Stände weniger haben soll und der Veranstalter kommunizieren müsse, wo geparkt werden dürfe. Wie gut diese Kommunikation funktioniert, zeigt vor allem der letzte Durchgang es Festi Ramazan im Dortmunder Norden. Aktuell möchte sich bei der Stadtverwaltung zwar noch niemand festlegen und offiziell wird eine endgültige Entscheidung am „Alternativstandort“ im Verlauf der Woche erwartet, doch hinter den Kulissen versuchen Sierau und seine Genossen alles, um das Ramadan-Fest durchzusetzen. Auch gegen die Bevölkerung.

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8 Kommentare

  1. Irgendwann muss doch mal dieser SPD-Alptraum in Dortmund ein Ende haben? Das grenzt ja schon an gezielter Traumatisierung der Dortmunder Bevölkerung.

    Das kommt einem ja schon fast so vor, als wenn hier ein Islam-Imperator mit allen Mitteln das kulturfremde Ramadan-Fest in Dortmund durchboxt.

    Als nächsten Akt im Tollhaus muss man wohl damit rechnen, daß “1-Euro-Jobber” einen Halbmondstern errichten müssen, der dann über Dortmund schwebt, weil wir es den Gästen aus der Ferne ja so richtig schön gemütlich machen müssen.

    • achtcolaachtbier on

      Moin Moin,
      vorallem ist es fast schon Amtsmissbrauch was sich da der OB erlaubt. Aber das ist denen egal was die deutsche Bevölkerung will, sie hat zu akzeptieren, daß der Plan zum Vermischen und Austausch der deutschen Bevölkerung zu erfolgen hat. Deswegen werden fremde Religionen und Kulturen in die BRD geholt, obwohl sie nicht zu uns passen und NICHT zu uns gehören.
      Europa muss hellbraun werden, 100% Intelligenz, zu dumm zu verstehen und intelligent genug
      um zu arbeiten, das hat 1946 der Berater des US-Präsidenten von sich gegeben.
      Die Dortmunder Bevölkerung muss selber dieses Fest verhindern, die Bürger müssen ihr
      Schicksal selber regeln, von den Politiker (auch AFD) haben sie nur den Volkstod zu erwarten.
      Also kreativ sein, es gibt so viele Möglichkeiten!

      Mkg

      • Die erhalten die Anweisungen (für den Volksaustausch) von “höherer Stelle” und dann machen die das, für ihre Systemkarriere und vor allem natürlich das Geld. Die machen alles, was denen gesagt wird.
        Manche sind zusätzlich noch erpressbar, siehe Edathy von der SPD. Der war Leiter vom NSU-Untersuchungsausschuss und man hatte gedacht, daß er systemtreu handelt, da er ja aus den bekannten Gründen erpressbar war. Der hat sich dann als Abweichler entpuppt und so hat man das was man eh schon lange über ihn wusste veröffentlicht, um ihn aus dem Wege zu räumen, damit der Deckel auf dem NSU-Schwindel drauf bleibt.

        Es geht immer darum, leichter kontrollierbare Menschen zu haben, von denen kein Widerstand gegen die Versklavung erfolgt. Weniger intelligente Menschen durchschauen den allgegenwärtigen Betrug (zum Beispiel beim Schuldgeldsystem) nicht. Deswegen sollen die Europäer weg. Steht ja alles schon im Kalergi-Buch von 1925. “Der Mensch der Zukunft wird ein M******** sein”. <- Ist von mir selbst zensiert worden.

        Auf die Politikdarsteller darf man sich wahrlich nicht verlassen. Den meisten geht es nur um sich selbst und Geld ab zugreifen.

  2. Erich Manstein on

    @ Hamster – wie recht Du wieder hast!
    Ein einziger Albtraum ist das in der ganzen Republik geworden, bewusst durch alle Parteien gesteuert.
    Die Auflösung Deutschlands ist von den Alliierten bereits in Casablanca 1943 beschlossen worden sowie die “Umvolkung” der Ostdeutschen bis hinter die Elbe! Der Deutsche sollte aus den östlichen Gebieten verschwinden, eine Forderung, die Stalin bereits zu dem Zeitpunkt offen aussprach und ihm die anderen “Großen” nicht widersprachen. Zudem sollte nach der auch schon dort geforderten Bedingungslosen Kapitulation der Deutschen, selbige durch Zuzug möglichst vieler Fremder gemischt werden, das “Deutsche” ihnen ausgetrieben werden.
    Nun, das Ergebnis habt ihr z. B. in Dortmund……
    – Denk ich an mein Deutschland in der Nacht, werde ich um den Verstand gebracht –
    (frei nach H. Heine)

    • @ Erich Manstein

      Ja, das ist mir bekannt. Leider wissen viele Deutsche von den Zerschlagungsplänen für Deutschland und von dem geplanten Zuzug möglichst vieler junger fremder Männer zum ethnischen Volksaustausch nichts. Weil es ja in den Systemmedien und Systemschulen nicht gelehrt wird.
      Die Gastarbeiterlüge war der erste Schritt zur Umsetzung dieses Austauschplanes. Später gesellten sich dazu die Kulturbereicherungslüge, Asyllüge, Fachkräftemangellüge, Flüchtlingslüge, die Lüge von der Rentensicherung durch Migration, usw.
      Alles wurde immer mit dem Schuldkult gerechtfertigt; demnach sich die Deutschen widerstandslos austauschen lassen sollen, “weil sie ja alle von Grund auf böse und Schuld sind”, also eine Art Erbsünde, die ja angeblich alle Deutschen haben sollen, selbst wenn sie nach 1945 erst geboren wurden. Gleichzeitig wird uns jedoch die “Zuwanderung” als positiv verkauft. Das kann ja aber gar nicht sein, wenn die Zuwanderung eine Bestrafung für die “deutsche Erbsünde” und andere “Sünden” sein soll.

      Man hat die Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten ganz gezielt z.B. in Dresden oder durch die Versenkung der Gustloff ermordet, damit diese niemals wieder zurück kehren können und damit keine Ansprüche mehr an ihre ostdeutsche Heimat stellen können. Ich habe selbst einen Vertriebenenhintergrund aus Ostdeutschland.

      Die EU soll schlussendlich der Sargnagel für ganz Europa sein, indem der Austauschplan und die Vernichtung auf alle Nationen ausgedehnt wird. Deswegen sollen die Migranten in jedes europäische Land und in jedes kleine Dorf. Kein Europäer soll mehr übrig bleiben.

  3. Stefan Stolze on

    Erst werden den Menschen die Gärten weggenommen und nun beglückt mit BRiD Gästen .Und die alt eingesessenen Leute müssen sich freuen.Warum feiern die BRiD Gäste nicht auf dem Mosche Gelände in Hörde? Dises Stück Deitschland ist doch schon erobert.

  4. Mario H-mann on

    Der tägliche Gang durch die Innenstadt und die Fahrt mit Bus und Bahn, ist bereits eine Zumutung. Wenn jetzt noch unzählige Moslems von Überall, nach Dortmund pilgern, bekommt man einen Vorgeschmack, vom Dortmund in 20Jahren.

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