AG DO-West: Rückblick auf die Haverbeck-Aktionswoche

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Auch die Aktivisten der “Aktionsgruppe Dortmund-West” beteiligten sich mit vielen Initiativen an den Solidaritätsaktionen, die zwischen dem 16. und 24. Juni 2018 bundesweit für die inhaftierte Dissidentin Ursula Haverbeck organisiert wurden. Eine zentrale Übersicht aller bekanntgewordenen Aktionen ist unter www.freiheit-fuer-ursula.de zu finden.

Nachfolgend der Bericht der “AG DO-West”:
Quelle: logr.org/agdowest

Auch in Dortmund beteiligten sich Nationale Sozialisten an der bundesweiten, dezentralen Aktionswoche für Ursula Haverbeck, zu der für den Zweitraum zwischen dem 16. und 24. Juni organisationsübergreifend aufgerufen wurde. Haverbeck, die im November 90 Jahre alt wird, sitzt seit Anfang Mai dieses Jahres in der JVA Bielefeld-Brackwede in Gesinnungshaft. Dort soll sie mindestens eine zweijährige Haftstrafe absitzen – weitere Verfahren sind noch anhängig, welche die Dauer noch deutlich verlängern könnten.

Um auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen führten Aktivisten unserer Aktionsgruppe am Dienstag (19.06.) und Mittwoch (20.06.) jeweils zwei Infostände durch. Angemeldet wurden diese in den Stadtteilen Huckarde, Mengede, Bövinghausen und Marten. Vor allem bei den Ständen in Huckarde und Mengede konnten am Marktplatz mithilfe von Redebeiträgen bei regem Publikumsverkehr eine bestmögliche Aufmerksamkeit für das Thema erreicht werden. Zudem konnten hier, wie auch an den beiden anderen Aufstellorten im Dortmunder Westen, zahlreiche Infoflugzettel an die örtliche Bevölkerung verteilt werden. Hierbei entwickelten sich erfreulicherweise zahlreiche Gespräche mit Passanten, die sich daraufhin teilweise ausgiebig am Infostand mit Materialien und Informationen versorgten. Während ein überraschend großer Anteil bereits zuvor von dem Fall Haverbeck gehört hatte und ihr Unverständnis über das Vorgehensweise des Staates äußerten, konnten andere die Geschichte anfangs kaum glauben. Schließlich ist die Bundesregierung immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, ein vermeintliches oder tatsächliches Einschneiden von Menschenrechten in anderen Ländern – sei es Russland, die Türkei oder Nordkorea – zu kritisieren. Um so wichtiger war es diese Form der Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Obwohl die jeweiligen Infostände im Vorfeld in Antifakreisen – inbesondere auf dem Kurznachrichtendienst Twitter – publik gemacht wurde, war kein einziger Gegenprotestand erschienen, was zu abzusehen war. jedoch für die Dortmunder Genossen bezeichnend ist.

Mehrere Hundert Flugblätter konnten verteilt werden.
… ein Blick auf den Infostand.
Ein Aktivist bei seiner Rede.

Am Donnerstag darauf (21.06.) organisierte zudem die Partei „Die Rechte“ an den Dortmunder Katharinentreppen, die gegenüber vom Dortmunder Hauptbahnhof liegen, eine Kundgebung, die auf das Thema aufmerksam machen sollte (das Dortmund Echo berichtete). Unter den rund 70 Teilnehmern unterstützten auch hier Aktivisten unserer AG DO-West die Versammlung, die ebenfalls eine große Öffentlichkeit herstellen konnte. Abgerundet wurden die Aktionstage mit zahlreichen Plakataktionen, wie es in einigen Ecken im Dortmunder Straßenbild klar und deutlich zu entnehmen ist. Auch unzählige Aufkleber fanden hier ihren Platz.



Auch nach den Aktionstagen werden wir das Schicksal von Frau Haverbeck und den vielen weiteren politischen Gefangenen der BRD nicht vergessen. In diesem Sinne: nieder mit der Gesinnungsjustiz, Freiheit für alle Nationalisten!

Übrigens: alle Aktionen der bundesweit durchgeführten Aktionen sind hier auf der Haverbeck-Soliseite zu finden. Generell lohnt es sich, sich hier immer wieder über die Geschehnisse rundum Frau Haverbeck sowie Solidaritäsaktionen auf dem Laufenden zu halten – schaut hier also immer mal wieder vorbei.

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