Haverbeck-Soliaktion: AG West mit Infoständen in Huckarde und Nette

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Am Donnerstag (21. Mai 2018) findet um 19.00 Uhr an den Katharinentreppen am Dortmunder Hauptbahnhof eine Solidaritätsmahnwache für die politisch verfolgte Ursula Haverbeck statt, die seit Mai 2018 in Gesinnungshaft sitzt. Im Rahmen der bundesweiten, dezentralen Aktionswoche kommt es jedoch in Dortmund zu vielen weiteren Aktivitäten, mit denen auf das Schicksal der 89-Jährigen hingewiesen wird. Die “Aktionsgruppe Dortmund-West” startete ihre Kampagnenbeteiligung am Dienstag (19. Juni 2018) mit zwei Infoständen in Huckarde und Mengede, weitere Aktionen folgen in den nächsten Tagen.

Dazu heißt es in einem kurzen, im sozialen Netzwerk “Facebook” veröffentlichten, Bericht:

Im Rahmen der Aktionswoche für Ursula Haverbeck führten Aktivisten unserer AG DO-West heute zwei Infostände durch. Sowohl durch Redebeiträge als auch durch Flugblätter konnte eine bestmögliche Aufmerksamkeit bei regem Bevölkerungsandrang geschaffen werden. Angemeldet wurden die Stände am Mengeder Markt sowie am Huckarder Marktplatz. Die Resonanz war heute überwältigend und motiviert für die kommenden Tage. Gegenprotest war nicht ansatzweise vertreten und war de facto mal wieder Fehlanzeige. 😉

In diesem Sinne: Freiheit für Ursula Haverbeck, nutzt die Woche, um intensiv den Fokus auf das Schicksal der inhaftierten Dissidentin zu richten. Reißt dem System die Maske vom Gesicht!

Eine Übersicht über die bundesweit stattfindenden Solidaritätsaktionen wird auf der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de ermöglicht!

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3 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Seltsam , da wird eine Dame verhaftet weil sie keine Drogen nimmt und Weihnachten feiert . Aber allimentierte Drogenhändler dürfen ungestört Menschen vergiften .

    • Kann es in einem freien Land Gesinnungshaft geben?

      Der Freiheitskämpferin Frau Haverbeck wurde die Freiheit entzogen.

      Wen “gefährdet” die Freiheitskämpferin mit ihren Meinungsäußerungen, auf das sie von “bestimmten Kräften” offenbar rein politisch motiviert eingesperrt wurde? Freunde oder Feinde der Freiheit?

      Diejenigen die Meinungsabweichler einsperren (müssen), können nur negative Absichten haben.

  2. Pingback: Dortmund: 70 Aktivisten bei Solidaritätskundgebung für Ursula Haverbeck – DIE RECHTE

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