Landgericht Dortmund: Prozess nach Schul-Mord in Lünen beginnt

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Knapp ein halbes Jahr nach dem Verbrechen, muss sich ab Donnerstag (14. Juni 2018) ein mittlerweile 16-Jähriger verantworten, der seinen ehemaligen Mitschüler im Januar 2018 an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule erstochen hatte. Dem Angeklagten, der schon in der Vergangenheit wegen Gewaltdelikten aufgefallen war und auch die Schule verlassen musste, wird Mord vorgeworfen – nach dem Jugendstrafrecht drohen ihm bis zu 15 Jahren Haft. Der gesamte Prozess vor dem Dortmunder Landgericht findet – wie bei Minderjährigen üblich – unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Mit einem Urteil ist in mehreren Wochen zu rechnen. Der Vorfall in Lünen, sowie der wenig später erfolgte Totschlag an einem 15-jährigen Mädchen in Hörde durch eine nur ein Jahr ältere Bekannte hatten seinerzeit eine Debatte über Gewalttätigkeiten unter Jugendliche ausgelöst, von der jedoch nur noch wenig wahrzunehmen ist. Mittlerweile scheinen Stadt, bildende Institutionen und (vermeintlich) soziale Einrichtungen wieder zum Alltagsgeschäft übergangen zu sein.

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8 Kommentare

  1. Es muss etwas passieren,und zwar sofort!
    Dann müssen Flüchtlinge,bei denen es augenscheinlich Probleme mit der öffentlichen Sicherheit und Ordnung geben könnte,von den zb BAMF’s aus dahingehend medikamentös Eingestellt werden,sodass diese sich ruhig verhalten werden,indem diese kulturelle Abweichungen besser bewältigen können.
    Ebenso für sonstige,dahingehend Verhaltensauffällige,auch unter eigenen Leuten.
    Das es hier so schon an allen ecken Qualmt,ist die eine Sache,aber das ist nun ein völlig anderes Problem.
    Es sei denn,es geht doch darum,der Wirtschaft nicht erträgliche Personengruppen beseitigen zu lassen,dann sind meine Tips natürlich überflüssig.

    • Wie wäre es mit einem großen Auffanglager außerhalb Europas, wo alle abgelehnten und positiv beschiedenen Asylwerber untergebracht werden? Gutmenschen können dann dort auch freiwillig leben, damit sie den ganzen Tag dort helfen können.
      Jeder gewinnt: Die Gutmenschen können helfen. Die Asylanten bekommen Hilfe, eine hauptsächliche Fluchtursache wird effektiv bekämpft und Europa atmet auf.

      Gut, ein paar hinterhältige, kapitalistische Migrationsdrahtzieher verlieren und die Asylindustrie.

      • Das wäre doch eine zukunftsweisende Idee,wenn man diesen Auffanglagern ein Universalkraftwerk zur Stromerzeugung Angliedern täte.
        Die Pharmaindustrie und Vergleichbare könnten dann fröhlich buntes Zeug in die Südländer liefern,damit das hemmungslose Rammeln noch mehr Spaß macht,und die Energieerzeugung ließe sich zu 100% aus regenerativen Energien Kohlendioxidneutral bestreiten und wäre damit mit unserem ökologischem Grundverständis durchaus Konform und Zukunftsweisend.

        • Weiterhin würden ja nach linksgrüner Meinung aus diesen Auffanglagern für Fachkräfte, bahnbrechende Erfindungen zu erwarten sein.

  2. Da diese Menschen aus ganz anderen Klimazonen stammen,und somit hier garnicht adäquat Existieren können,wäre es besser,wenn sie überhaupt nicht kommen würden,weder als Flüchtlinge oder Migranten oder als Dauertouristen,Passdeutsche,oder oder oder… .
    Von daher sind es ziemlich inhumane Handlungen,die die westlichen Regierungen vielerorts betreiben.

    • Menschen die an ein bestimmtes Klima angepasst sind, in einer anderen Klimazone anzusiedeln ist menschenfeindlicher Kommunismus und erinnert an die Zwangsumsiedlungen von den Roten Khmer, die mindestens hunderttausenden Menschen das Leben gekostet hat.

  3. …oder ein an die BAMF’s angegliederte Ergometerkraftwerke,-da können die sich dann zb in 4-Stundenschichten ihre Agressionen abstrampeln und dabei auch die Kosten der Unterbringung begleichen.

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