Na sowas: SPD macht gegen türkische Familie in Dortmund-Nette Stimmung

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Seit dem Jahr 2008 betreibt eine türkische Großfamilie im Ortskern von Dortmund-Nette an der Ecke Wodanstraße / Ammerstraße ein Wettbüro, das nahezu täglich Sammelpunkt für düstere Gestalten ist, die fast ausschließlich über Migrationshintergrund verfügen. Auch die umliegenden Straßenzüge blieben von den Auswirkungen dieser Lokalität nicht verschont, immer wieder schildern Anwohner Konflikte mit Angehörigen der Großfamilie. Während die SPD im Bezirk Mengede 2014 noch auf Unterstützung der- schon damals gewaltbereit auftretenden – Familienangehörigen zurückgriff, um gegen eine rechte Demonstration zu demonstrieren (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit), wird es wohl mittlerweile selbst den Genossen zu bunt. Doch statt endlich Roß und Reiter zu benennen, wird auf einer dreiseitigen Vorlage, die sich auf der Tagesordnung der Bezirksvertretungssitzung am 13. Juni 2018 in Mengede findet, einmal mehr um den heißen Brei geredet. Zwar sei eine Familie – deren Herkunft nicht genannt wird – auffällig und es würde immer wieder Verstöße gegen ordnungsrechtliche Bestimmungen geben, doch bisher habe niemand eingreifen können. Bezeichnenderweise heißt es weiter, dass Versuche, mit der Familie in Kontakt zu treten, mit der Androhung von Gewalt endeten. Offenbar zerbricht für den ein oder anderen Sozialdemokraten gerade ein Stück seiner bunten, heilen Multikultiwelt. Dabei waren es doch gerade die Genossen, von denen in Dortmund die Ghettoisierung unserer Stadt maßgeblich vorangetrieben wurde – auch der Stadtteil Nette ist längst „gekippt“, wie sich eben insbesondere im Bereich um das besagte Gebäude an der Wodanstraße / Ammerstraße, das von den Wettbüro-Betreibern nun sogar gekauft wurde, zeigt.

In dem Antrag der SPD heißt es zur Aufzählung aktueller Konflikte:
(Quelle: Stadt Dortmund)

1. An dem Mehrfamilienhaus Wodanstraße 23, dem Wohnsitz des Wettbüro-Betreibers, wurden an Wandhalterungen zwei schwenkbare Kameras installiert, mit denen augenscheinlich öffentliche Flächen erfasst werden. Ebenso befinden sich an dem Gebäude Wodanstraße 20 / Ammerstraße 47 drei erkennbare Kameras, die offensichtlich der Überwachung des öffentlichen Raums vor dem Gebäude dienen.

2. Während der Öffnungszeiten (10.00 bis 22.00 Uhr) verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge der Besucher des Wettbüros behindern und gefährden andere Verkehrsteilnehmer. Besonders für Kinder stellen diese Fahrzeuge beim Passieren des Kreuzungsbereichs eine gefährlicheSichtbehinderung dar. In ca. 86 m Entfernung zur Kreuzung und zum Wettbüro befindet sich im Gebäude Ammerstraße 50 eine Tageseinrichtung für Kinder, die montags bis freitags von 07.00 bis 14.00 Uhr geöffnet ist.

3. Der An- und Abfahrtverkehr der Besucher des Wettbüros und unnützes Hin- und Herfahren mit meist hubraumstarken PKWs oder Motorrädern verursache eine Lärmbelästigung, die zur einer deutlichen Beeinträchtigung der Wohnnutzung führe.

4. Besonders in den Sommermonaten versammeln sich Wettbesucher in großer Anzahl vor dem Ladenlokal und diskutieren lautstark ihre Wetten. Dies auch an Sonn – und Feiertagen.

5. Auf Beschwerden von Anwohnern reagiere der polizeibekannte Betreiber des Wettbüros mit der Androhung von Gewalt.

6. Nach Angaben des Bürgers wurden die zuständigen Behörden durch ihn informiert. Diese sahen aber bisher keine Möglichkeiten bzw. keine rechtliche Handhabe einzuschreiten.

SPD sieht Angstraum in Nette,
betreibt aber weiter Symbolpolitik

Die SPD – vertreten durch ihre Fraktionssprecherin Gudrun Feldmann – spricht im Hinblick auf den Bereich Wodanstraße / Ammerstraße sogar von einem „Angstraum“, durch wen die die ungebremste Masseneinwanderung nach Deutschland und die damit verbundene Ghettoisierung vieler Viertel erst entstanden ist. Wer jedoch erwartet hätte, dass zumindest die Mengeder Sozialdemokraten erkennen würden, wie das Kartenhaus ihrer multikulturellen Gesellschaft schrittweise zusammenbricht, irrt sich: Als Konsequenz aus der Entstehung eines Angstraumes rund um das Wettbüro fordert die SPD ein niedrigschwelliges Eingreifen von Ordnungsamt und Polizei, auf die Herkunft der Personengruppen, die für den entstandenen Angstraum verantwortlich sind, wird jedoch mit keinem Wort eingegangen. Und so mag es sein, dass die Behörden vor Ort kleinere „Erfolge“ in Form von Verdrängungen erzielen mögen, das Problem bleibt jedoch weiter bestehen: Die Bündelung zahlloser, z.T. völlig fremder Kulturen auf engstem Raum und die damit verbundenen Spannungen.

Bild: Gewaltbereite Angehörige der Großfamilie, sowie weitere Unterstützer, drohen Teilnehmern einer nationalen Demonstration am 1. Mai 2014 – damals wurden sie noch von der SPD für ihre Zivilcourage gelobt.

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11 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Seltsam , wenn ein Deutscher den Raum vor seinem Wohnraum mit einer Kamera überwacht,kommt sofort ein Mitarbeiter eines Polit Organs . Und einige Tage Später eine Ablasszahlungsaufforderung . Warum wird diese nicht auch bei BRiD Gästen praktiziert ? Eine sofortige Entfernung wäre angebracht,und nicht durch allimentierte Messerjockel davon Abstand nehmen . Genau genommen müssten die Polit Organe darauf hinweisen,das sie in der Lage sind Gewalt anzuwenden. Denn dieses machen die Polit Organe auch bei Menschen die noch eine Vorhaut haben und Weinachten feiern . Ansonsten könnte man dies nur noch “Feigheit vorm Feind ” nennen

  2. Mario H-mann on

    Die Basis der SPD und deren Umfeld/Wähler haben doch auch längst die Schnauze voll. Daraus allerdings die richtigen Konsequenzen zu ziehen, scheint ihre Möglichkeiten zu überschreiten.
    Natürlich kann man nachvollziehen, dass ein radikaler, politischer Seitenwechsel nicht einfach ist.
    Ohne die nationalen und sozialen Grundsätze zu verraten, muss die “Opposition für Deutsche” ihre Strategie ändern und den Leuten ein Parteiwechsel einfacher machen. Der Front National in Frankreich macht es derzeit vor.
    Der längst überfällige Zusammenschluß zu einer neuen politischen Kraft, wäre dafür die Voraussetzung.
    Die miserablen Wahlergebnisse von NPD, die Rechte und Anderen, sprechen für sich. Parteipolitische Eitelkeiten müssen überwunden werden, damit es endlich eine echte nationale Opposition gibt, die z. B. auch von Ex-SPD-Wählern unterstützt wird und sich neue Wählerschichten erschließt.
    Schließlich geht es um Deutschland und das Deutsche Volk. Und die Zeit läuft uns davon!
    Ein gemeinsames 10-Punkte Programm wird man wohl ohne Streit erstellen können.
    Die Alternative zu einem Zusammenschluß und einem Strategiewechsel, ist die andauernde Verdammnis in der Bedeutungslosigkeit und eine neoliberale Wirtschaftspartei, die weiterhin das Sprachrohr der kritischen Deutschen spielt.

  3. Migrantische BRD-Verweigerer: Immer milde walten lassen und zurückweichen, wenn keine Kooperation erfolgt. Die BRD hat angeblich kaum Möglichkeiten dagegen vorzugehen.

    Deutsche BRD-Verweigerer: Recht um jeden Preis auch bei Kleinigkeiten mit aller Gewalt und Sondereinsatzkommando durchsetzen.
    ———————-
    Wetten sollten generell in Deutschland verboten sein. Wetten sind undeutsch und tragen nichts zum Volkswohl bei.

  4. °°KlarText°° on

    Schon vor Jahren fielen Mitglieder des Kriminellenumfeldes in und um Nette / Mengende/ Bodelschwingh negativ auf. Durch hohes Gewaltpotenzial und eine große Anzahl an schnell zu mobilisierenden Gewaltbereiten.
    Damals war Hauptanlaufpunkt das so genannt HOT, das Haus der Offenen Tür, ein Jugendzentrum in Mengede und die anliegende Spielothek. Wortführer war damals jemand der dem Rotlicht zu zu ordnen war, ein Verfahren wegen Bedrohung gegen eine Arbeitsamtmitarbeiterin war anhängig.

    Hat sich ja “prächtig” entwickelt , die Gegend da 🙂

    • Undercovermaus on

      Hallo
      Von wann damals sprichst du den da?
      Also ich wahr damals in dem Jugend Zentrum, in Mengede und im Hot so wie zwischendurch auch mal in der Spielhalle am Mengeder Markt. Sowie im alten bonanzer Disko oder Pub wie ihr auch immer dazu sagen möchtet.
      U ich hab davon nix mitbekommen im Gegenteil,
      Die haben einen aber geholfen wenn man als Frau Probleme bekommen hat u damit nicht alleine klar kam.

      Ich bin deutsche u ganz ehrlich Leute.
      Die alten Ansichten was manch einer vielleicht von uns noch hat, vergisst es das kennen die heut zu Tage nicht mehr.
      Es wird immer schlimmer da draußen egal wo man ist oder wer es ist.

      • “Es wird immer schlimmer da draußen egal wo man ist oder wer es ist.”

        Dann solltest du noch heute deinen Mitgliedsantrag für “Die Rechte” ausfüllen, um dich gegen die Umwandlung in ein Dritte-Welt-Land zu stellen.

  5. Stefan Stolze on

    In Wiessbaden hat sich etwas ereignet , was in das Bild passt,welches viele Menschen von Banf Zöglingen haben .Die Organe der BRiD und angeschlossener Subeinheiten sollten deren Gästen klar machen ,das es so nicht weiter geht . Und nun ein Detail was mich wirklich erstaunt . Wie ist es überhaupt möglich ,das die Protagonisten ,gleich zu acht,mit einem neuen Namen eine Einreise Erlaubnis in das Land bekomen in dem sie angeblich verfolgt werden ? Und wer zeichnet Verantwortung dafür das die überhaupt entkommen konnten ? War das Opfer von geringer Priorität ,im Sinne der Polit Bagage ? Ich würde mir wünschen , das die Lokale Verwaltung in Erbil den oder die Mörder zur Verantwortung ziehen,dies nach den Gesetzen im Irak .Und nun drücke ich der Famile des Ofers mein herzliches Beileid aus .

    • Ausreisepflichtige können angeblich aus vielen Gründen nicht abgeschoben werden.
      Aber ein fremder Asylbewerber, mutmaßlicher Vergewaltiger und Mörder an einer jugendlichen Deutschen kann hingegen mit seiner ganzen Familie sogar plötzlich ganz leicht ausreisen und sich so seiner Verantwortung entziehen.

      Das ist ja quasi eine Einladung für Fremde, daß sie bei einem Mord an Deutschen, einfach entkommen können! So eine Praxis fördert weitere Morde an Deutschen.

      @ Stefan Stolze
      Die vorgeblich Verfolgten bekommen ja auch den Heimaturlaub in ihr “Verfolger- und Kriegsland” genehmigt. Dann benötigen die auf einmal keinen Pass mehr. Ausreisen geht also doch, wenn die Gäste es wünschen.

  6. Pingback: Dortmund-Nette: Nette: DIE RECHTE fordert Schließung von „Ibos“ Wettbüro – Jetzt berichten auch die Massenmedien – DIE RECHTE

  7. Was die Außenkameras angeht ist der Landesdatenschutzbeauftragte zuständig. Dieser kann die Überwachung des öffentlichen Raumes untersagen und Bußgelder verhängen. Reicht eine E-Mail mit einem oder zwei Fotos der Kameras und der genauen Anschrift – möglichst mit Nennung des Inhabers – dieses Wettbüros. Kann jeder Bürger, egal ob er da wohnt oder nicht, veranlassen. Die Namen des Hinweisgebers werden vertraulich behandelt.

    Diese Großfamilie wird beobachtet. Einige davon sind erheblich vorbestraft, andere sind Kleinkriminelle die mit Geldwäsche und Drogenhandel ihren Unterhalt finanzieren. Ganz üble Gestalten.

    Lärmbelästigung und Verkehrsbehinderungen können tagsüber dem Ordnungsamt gemeldet werden, nach Dienstschluss der Verwaltung ist die Polizei zuständig. Weigert sich die Polizei zu erscheinen, den Namen des Beamten am Telefon notieren und gegen diesen Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen; evtl. ist dann auch zu prüfen, ob hier der Straftatbestand “Strafvereitelung im Amt vorliegt”. Wird auf jeden Fall aktenkundig festgehalten.
    Es geht auch hier wieder nicht darum, was die Polizei möchte oder wozu sie keine Lust hat. Es gibt klare Anordnungen/ Verfügungen intern, die die Polizei verpflichtet, umgehend zu handeln. Außerdem greift das Gesetz. In einem mir bekannten Fall wurde durch einen Oberstaatsanwalt das zuständige Kommissariat aufgefordert zu handeln. Hat danach auch super geklappt.

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