Nette: DIE RECHTE fordert Schließung von „Ibos“ Wettbüro – Jetzt berichten auch die Massenmedien

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Als erstes Medium berichtete das „DortmundEcho“ Anfang Juni 2018 über die Situation rund um das Wettbüro an der Ecke Ammerstraße / Wodanstraße in Dortmund-Nette, vor dem sich regelmäßig größere Personengruppen (überwiegend ausländischer Herkunft) aufhalten und das von vielen Anwohnern als Angstraum empfunden wird. Ausgerechnet die SPD, welche diese Zustände erst ermöglicht hat und noch vor wenigen Jahren mit dem Betreiber des Wettbüros Ibrahim K., besser bekannt Ibo, paktierte, als es um gemeinsame Gegenaktionen anlässlich einer rechten Maidemonstration ging, spielt sich plötzlich als Vertreter der rechtschaffenden Nachbarn auf und fordert Stadt, sowie Polizei zu einem Eingreifen auf, nachdem es zu ordnungsrechtlichen Verstößen, Belästigungen, aber auch ggf. strafbaren Bedrohungen gekommen sein soll. In der Bezirksvertretung Mengede, die am Mittwoch (13. Juni 2018) zusammentrat, wurde auf Initiative der Partei auch ein Antrag verabschiedet, welcher die Stadtverwaltung aufforderte, die Räumlichkeit, die sich mittlerweile im Besitz von „Ibo“ befindet, in den Fokus zu nehmen. Dass die Probleme – auch – in der gescheiterten, multikulturellen Gesellschaft liegen, die sich durch zunehmende Ghettoisierung Ausdruck verleiht, findet in dem roten Antrag freilich keine Erwähnung.

WDR-Journalist Christof Voigt wird von „Ibo“ bedroht

Seine eigenen Erfahrungen mit „Ibo“ machte derweil der bekannte WDR-Journalist Christof Voigt, der u.a. für die Lokalzeit Dortmund berichtet und auch regelmäßig rechte Versammlungen begleitet, wobei er dort bereits mehrfach in provokanter Form in Erscheinung getreten ist. Voigt stattete „Ibos“ Wettbüro einen Besuch ab, wobei er offenbar durch mehrere ausländische, vermutlich türkische Männer bedroht wurde, auch im Beisein der Polizei fanden Handgreiflichkeiten statt. Für Voigt – trotz seiner persönlichen Erfahrungen – kein Anlass, die Masseneinwanderung nach Deutschland in Frage zu stellen, die u.a. zu der Entfaltung von Clanstrukturen führt, deren Auswüchse sich eben auch in Dortmund-Nette bemerkbar machen. Zwar sei „Ibo“, der auch eine Spielhalle in Westerfilde betreibt, polizeibekannt, ein ernsthaftes Einschreiten der Behörden gab es gegen ihn bisher aber nicht. Vielleicht muss dafür erst der Zuruf der Sozialdemokraten erfolgen, die bisher relativ zufrieden mit „Ibo“ zusammengearbeitet haben und plötzlich mit den Früchten ihrer Politik konfrontiert werden.

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DIE RECHTE fordert: Schließt endlich das Wettbüro!

Für Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE, ist der Sachverhalt eindeutig: „Seit vielen Jahren wird der Straßenzug rund um das Wettbüro an der Ammerstraße / Wodanstraße als Angstraum wahrgenommen. Es ist erfreulich, dass mittlerweile auch etablierte Parteien auf das Problem aufmerksam werden, wenngleich dies zu spät erfolgt. Dennoch bedarf es nun ein gemeinsames Handeln, um der Ghettoisierung von Nette entgegenzutreten. Wir werden uns dafür einsetzen, sowohl im Rahmen der parlamentarischen Möglichkeiten, als auch durch politische Agitation, den Druck zu erhöhen und für eine Schließung des Wettbüros einzutreten!

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8 Kommentare

  1. °°KlarText°° on

    Vielleicht will die Stadt Ibo das Wettbüro abkaufen um dort einen städtischen Jugendtreff zu eröffnen. Oder dauerhaft eine von Steuergeldern bezahlte Taskforce einrichten die alles Tag und Nacht beobachtet.

    Vielleicht sollte Lokalpolitik und Polizei Mal langsam reagieren, bevor wütende Anwohner den Bau “schliessen”.

    • Ganz genau. Um eine Eskalation und Gewalt zu verhindern, muss gehandelt werden und “Ibos Wettbüro” umgehend geschlossen werden.

      Überdies müssen ALLE Wettbüros geschlossen werden. Das ist kein produktiver Wirtschaftszweig, der dem Volk dient, es fördert schädliche Spielsucht und zerstört Existenzen.

      In den freiwerdenden Räumlichkeiten können Rückführungsbüros entstehen, die Gäste auf die Remigration in deren Heimat optimal vorbereiten, damit die Desintegration aus Deutschland in die Heimatländer reibungslos funktioniert. Teilweise muss die einheimische Sprache (neu) gelernt werden. Dafür müssen in den Rückführungsbüros fremdländische Sprachkurse für die Remigranten angeboten werden

      Eine Armlänge Abstand reicht nicht. Desintegration ist die wahre Lösung und schützt vor Übergriffen.

  2. Mario H-mann on

    Angstraum Dortmund! Die Angst hat sich doch längst, vom Dortmunder Norden, in andere Vororte ausgebreitet.
    Das Selbstverständnis, mit dem viele Migrantengruppen durch die Innenstadt ziehen, arabische Lieder jaulen, Drogen verkaufen oder z.T. auch junge Frauen oder Mädchen belästigen, darf sich nicht weiter manifestieren und muss auf massive Gegenwehr treffen. Wo sind die städtischen Ordnungskrafte und die jüngeren, deutschen Männer, die dem Treiben etwas entgegensetzen?
    Wenn diese der Migranten ihre eigenen Regeln aufstellen und ihre Lebensweise demonstrativ zur Schau tragen, ist neben der Politik, auch das Deutsche Restvolk gefragt, seine Heimatstadt zurückzugewinnen…

  3. Stefan Stolze on

    Warum hängen eigentlich noch die Kameras ? Es ist doch verboten den Öffentlichen Raum zu filmen ! Wenn das behördlich geduldet wird,dann dürfen die Menschen auch diese Abscheulichkeit filmen. Die Auswertung dieser Aufnahmen dürfte den MIT interessieren,denn da gibt es in der Cum Hürriyet eine Liste von Terror verdächtigen,die sich aktuell als BRiD Gäste betreiben ,mit allen Gefährdungen der Menschen hier . Ist einer dieser alimentierten auch am mischen ,woran auch immer ?

  4. Gerade Wettbüros eignen sich hervorragend zur Geldwäsche. Wie viel Geld dort durch die Hände der Kunden und Mitarbeiter geht, lässt sich von außen nicht feststellen.

  5. Undercovermaus on

    Ich weiß überhaupt nicht wieso ihr alle so gegen Ibo sein Wettbüro seit oder gegen seine Person.

    Im Gegenteil zum Dortmunder Norden Nord Markt usw wie schlimm das in den letzen Jahren geworden ist da kann man als Frau aber nicht mehr alleine durch gehen u als Mann musst du aufpassen das du kein Messer in den Rippen bekommst, das hast du in Nette aber nicht wenn du an den Wettbüro vorbei gehst
    Es mag sein das es nicht richtig ist was Ibo so macht u tut aber eins sag ich euch mal er achtet aber darauf wie die sich dort benehmen u er hat seine Leute schon im Griff.
    Also ich habe keine Probleme mit meinen Sohn dort lang zu gehen.
    Und mal ehrlich Idioten hat man überall.
    U auf eine Aktion folgt eine Reaktion.

    • Da kann man für dich nur hoffen, daß du nicht eines der nächsten täglichen Frauenopfer für den genozidalen Austausch bist. Dann wäre die Erkenntnis warum, nämlich zu spät. Wenn ein Land erobert wird, dann sind die einheimischen Frauen oftmals die Beute. Das bekommen jetzt immer mehr Frauen brutal zu spüren.

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